Zum Seiteninhalt springen
Nachhaltigkeit

Circular Economy

Nachhaltigkeit in der automobilen Wertschöpfungskette

Eine runde Sache

Die Vier Ringe wollen Kreisläufe zum festen Bestandteil der automobilen Wertschöpfungskette werden lassen. Schon bei Entwicklung und Design eines Fahrzeugs denkt Audi daher an die Recyclingfähigkeit.
Bauteile mit Rezyklatanteil

Glasrecycling als Pilotprojekt

Pilotprojekt Glasrecycling

Pressemitteilungen

25.04.22
Unternehmen

Pilotprojekt gestartet: Aus defektem Autoglas sollen neue Scheiben für den Audi Q4 e-tron werden

Defekte Autoscheiben sind häufig ein Fall für den Verwerter, wenn die gerissene Stelle nicht repariert werden kann. Einen geschlossenen Materialkreislauf für beschädigtes Autoglas gibt es bislang nicht. Hier leisten Audi und seine Partnerunternehmen Reiling Glas Recycling, Saint-Gobain Glass und Saint-Gobain Sekurit nun im Rahmen eines gemeinsamen Pilotprojekts Pionierarbeit. Die Partnerunternehmen wollen aus dem beschädigten Autoglas einen Wertstoff für die Serienproduktion machen und haben dafür einen mehrstufigen Prozess aufgesetzt: Die Autoscheibe wird mittels eines innovativen Recyclingprozesses zunächst zerkleinert. Anschließend werden alle glasfremden Störstoffe wie Kleberreste aussortiert. Das so gewonnene Glasgranulat wird eingeschmolzen und zu neuem Flachglas verarbeitet. Aus diesem Flachglas entsteht dann eine neue Autoscheibe. Verläuft dieser Pilot erfolgreich, sollen die so hergestellten Scheiben perspektivisch für die Modelle der Audi Q4 e-tron Baureihe verwendet werden.
12.01.22
Unternehmen

Zweites Leben für E-Auto-Batterien: Audi und RWE errichten neuartigen Energiespeicher in Herdecke

Audi und RWE gehen im Rahmen der Energiewende zusammen neue Wege: RWE hat im nordrhein-westfälischen Herdecke einen Energiespeicher in Betrieb genommen, bei dem gebrauchte Lithium-Ionen-Batterien aus Elektroautos von Audi zum Einsatz kommen. Mit Hilfe von 60 Batteriesystemen wird der neuartige Speicher auf dem Gelände des RWE-Pumpspeicherkraftwerks am Hengsteysee rund 4,5 Megawattstunden Strom zwischenspeichern können.
30.09.21
Unternehmen

Second Life oder Recycling? BattMAN rettet Batterien vor ungerecht frühem Lebensende!

Diese Frage interessiert viele, die sich mit E-Mobilität beschäftigen: Was passiert mit der Batterie, wenn das E-Fahrzeug am Ende seiner Lebenszeit angekommen ist? Die Antwort ist einfach: Die neue Analyse-Software BattMAN ReLife prüft ihren Gesundheitszustand („State of Health“) innerhalb von wenigen Minuten. Der Schnellcheck als Erstdiagnose wird ab sofort in der Pilotanlage für Batterie-Recycling genutzt, die Volkswagen Group Components seit Anfang des Jahres am Standort Salzgitter betreibt.
27.08.21
Unternehmen

Upcycling: Audi gibt Verpackungen ein zweites Leben

Wie wichtig Audi ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen ist, wird unter anderem bei einem neuen Pilotprojekt am Standort Neckarsulm deutlich: Hier entstehen 3D-gedruckte Hilfsmittel für die Fahrzeugproduktion – seit kurzem hergestellt aus Abfällen, die genau dort anfallen. Diese Arbeitshilfen bestehen nicht nur aus recyceltem Material, sie unterstützen auch ergonomisches und sicheres Arbeiten und sind exakt auf die Anforderungen der Mitarbeitenden zugeschnitten. Das Projekt zahlt damit auf das standortübergreifende Umweltprogramm „Mission:Zero“ ein.
17.06.21
Unternehmen

Aus Alt mach Neu: Kreislauf für automobile Kunststoffe

Gut ein halbes Jahr haben Wissenschaftler_innen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zusammen mit Audi im Rahmen des THINKTANKS Industrielle Ressourcenstrategien am Pilotprojekt „Chemisches Reycling von Kunststoffen aus dem Automobilbau“ geforscht. Jetzt steht fest: Das Chemische Recycling von gemischten Kunststoffabfällen ist technisch machbar sowie ökologisch und wirtschaftlich vielversprechend. Die Kunststoffabfälle aus dem Automobilbau lassen sich zu Pyrolyseöl verarbeiten und könnten Erdöl als Rohstoff für die Produktion von hochwertigen Kunststoffbauteilen bei Audi Modellen ersetzen. Die auf diese Weise geschlossenen Materialkreisläufe sparen wertvolle Ressourcen, Energie und reduzieren die Treibhausgasemissionen. So bietet das Chemische Recycling eine gute Alternative zur energetischen Verwertung und ergänzt die mechanische Aufbereitung. Audi könnte auf diese Weise fossile Rohstoffe länger nutzen und den Einkauf zusätzlicher fossiler Rohstoffe entsprechend reduzieren. Gemeinsam mit Partnern aus der chemischen Industrie und dem KIT wird Audi im nächsten Schritt an der Industrialisierung dieses Kreislaufes forschen.
23.11.20
Unternehmen

Audi und THINKTANK am KIT arbeiten an Recyclingmethode für automobile Kunststoffe

Zahlreiche Bauteile in Autos werden aus Kunststoffen gefertigt. Für sie gelten hohe Anforderungen an Sicherheit, Hitzebeständigkeit und Qualität. Besonders intensiv beanspruchte Kunststoffbauteile in Autos können daher bislang nur aus Materialien auf Erdölbasis hergestellt werden. Diese können meist nicht wiederverwertet werden. Während sortenreine Kunststoffe oft mechanisch recycelt werden können, ist das Recycling von gemischten Kunststoffabfällen eine große Herausforderung. Audi und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) starten deshalb im Rahmen des THINKTANK „Industrielle Ressourcenstrategien“ ein Pilotprojekt für chemisches Recycling, um diese Kunststoffmischfraktionen in einen ressourcenschonenden Kreislauf zurückzuführen.
26.06.20
Unternehmen

Audi und EnBW kooperieren bei Batteriespeichern

Die Energie- und Verkehrswende gehen Hand in Hand. Eine sektorübergreifende Vernetzung wird wesentlich dazu beitragen, ihr zum Durchbruch zu verhelfen. Als Baustein einer nachhaltigen Energiewirtschaft nehmen leistungsfähige Batterien eine immer bedeutendere Rolle ein – sei es als Großspeicher innerhalb der Stromnetze oder als Stromspeicher von Elektrofahrzeugen. Aus diesem Grund wollen Audi und EnBW gemeinsam an Batteriespeicherlösungen arbeiten. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz gebrauchter Elektroauto-Batterien von Audi.
25.02.20
Modelle

Von der Flasche zum Stoff: Sitzbezüge aus PET

Die Modebranche fertigt Schmuck, Kleider und Taschen aus PET-Flaschen. Auch Möbel bestehen inzwischen vermehrt aus Materialresten wie Papierschnipseln, Plastik-Flaschen und Holzspänen. Audi bietet für den neuen A3 nun erstmals Sitzbezüge aus Recycling-Material an.
24.05.19
Technik

Audi eröffnet Batteriespeicher auf Berliner EUREF-Campus

Audi elektrisiert die Hauptstadt: Im Rahmen des Formel-E-Gastspiels in Berlin hat die Marke mit den Vier Ringen auf dem EUREF-Campus den deutschlandweit größten Multi-Use-Speicher eröffnet. Der Speicher mit einer Kapazität von 1,9 MWh nutzt gebrauchte Lithium-Ionen-Batterien aus Entwicklungsfahrzeugen und erprobt verschiedene Interaktionsszenarien zwischen E-Autos und Energienetz. Das Ziel: eine intelligente Vernetzung zur Förderung der Energiewende.
Ansprechpartner_innen
Pressesprecherin Audi A3, Audi S3, Audi RS 3, PHEV, Effizienz, Aerodynamik
Tel. +49 841 89 44904
Mobil +49 152 57719829
Alle Ansprechpartner_innen
Ansprechpartner_innen
Pressesprecherin Beschaffung und Nachhaltigkeit
Tel. +49 841 89 42048
Mobil +49 152 57715666
Alle Ansprechpartner_innen
Zurück zum Seitenanfang