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Tradition

Audi museum mobile

Das Audi Forum Ingolstadt

Im Audi museum mobile gehen historische Exponate und zeitgemäße Präsentationsformen eine spannungsreiche Symbiose ein, die den Gang durch die Vergangenheit zu einem ebenso informativen wie kurzweiligen Erlebnis werden lässt. Schon die ungewöhnliche Architektur, die hinter der vollverglasten Fassade das Prinzip der Jahresringe eines Baumstammes aufgreift, vereint symbolisch Dauer und Wandel. Die Unternehmenshistorie der AUDI AG wird ebenso thematisiert wie der rasante technologische Fortschritt des Automobilbaus. Durch die Einbettung der Exponate in wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen ist das museum mobile viel mehr als ein reines Technikmuseum: Ein Besuch wird auch zum faszinierenden Rückblick auf das 20. Jahrhundert mit seinen umwälzenden Veränderungen.

Aktuelle Pressemitteilungen

  • 28.05.20
    Tradition

    „IN BETWEEN“ – Von quattro bis heute

    Vor 40 Jahren präsentierte das Unternehmen mit den vier Ringen den Audi quattro und ging damit in seiner langen Geschichte einen großen Schritt ins Premiumsegment. Anlässlich dieses Jubiläums eröffnet Audi Tradition am 1. Juni 2020 (bis 28. Februar 2021) eine neue Sonderausstellung im Audi museum mobile in Ingolstadt: „IN BETWEEN“. Die Schau zeigt den Weg des Audi quattro von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft und präsentiert eine Fülle von Studien und Motorsport-Zeitzeugen der letzten 40 Jahre.
  • 16.04.19
    Tradition

    « Zurück in die Zukunft » im Audi museum mobile

    13 Studien und Prototypen sowie drei Motoräder aus der langen Geschichte der AUDI AG sind die neuen Protagonisten auf dem Paternoster im Audi museum mobile in Ingolstadt. Gemäß dem Titel „Zurück in die Zukunft“ präsentiert das Museum automobile Zeitzeugen, die nur höchst selten zu sehen sind. Die Sonderausstellung ist ab sofort bis Ende März 2020 geöffnet.
  • 20.03.19
    Unternehmen

    Zeitzeugeninterviews ehemaliger Zwangsarbeiter im Audi museum mobile

    Ab heute können die Besucher im Audi museum mobile in Ingolstadt sieben Zeitzeugeninterviews ehemaliger Sklavenarbeiter während des Zweiten Weltkriegs in einer neuen Medienstation anhören. An der Eröffnung hat die KZ-Überlebende Helga Kinsky als Ehrengast teilgenommen. Die damals 14-jährige wurde als Häftling im Auto Union-Arbeitslager Oederan zur Arbeit gezwungen. Unter dem NS-Regime mussten tausende Zwangsarbeiter und Konzentrationslager-Häftlinge für das Audi-Vorgängerunternehmen Auto Union AG arbeiten.

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