Yvonne Bettkober hat die Abteilung „Transformation, Consulting und Organisation“ in einer entscheidenden Phase übernommen: Es galt, das Unternehmen strukturell neu auszurichten, Kosten zu senken, die Produktivität und Innovation zu steigern und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und abzusichern. Nach wesentlichen Weichenstellungen verlässt sie Audi und den Volkswagen-Konzern nun mit sofortiger Wirkung.
Die erste Betriebsversammlung 2026 nach der vergangenen Betriebsratswahl in Neckarsulm stand klar im Zeichen der Zukunftsausrichtung des Standorts. Vor knapp 3.200 Beschäftigten ging es um die Themen Digitalisierung, Transformation und Auslastung. Das neu gewählte Gremium machte deutlich, dass es bereit ist, diese zentralen Herausforderungen gemeinsam mit dem Unternehmen anzugehen und die Entwicklung des Standorts Neckarsulm verbindlich und vorausschauend mitzugestalten.
Bei der ersten Betriebsversammlung des Jahres bei Audi im Werk Ingolstadt standen Arbeitsplatzsicherung, Auslastung und Investitionen im Mittelpunkt. Der Betriebsrat betonte, dass die Zusagen aus der Zukunftsvereinbarung uneingeschränkt gelten und damit Stabilität für die Belegschaft schaffen. Gleichzeitig wurde hervorgehoben, wie wichtig Investitionen in Infrastruktur, Prozesse und Qualifizierung sind, um den Standort wettbewerbsfähig zu halten: „Nur wenn wir heute entschlossen investieren, sichern wir morgen unsere Arbeitsplätze und die Stärke des Standorts“, sagte die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Karola Frank. Zudem wurde die neue Betriebsvereinbarung „Transformation“ vorgestellt, die klare Regeln für einen fairen und sozial gestalteten Wandel definiert.
Audi hat eine Anpassung an der Managementstruktur seines Formel-1-Projekts vorgenommen. Mattia Binotto nimmt zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben als Head of Audi F1 Project auch die Rolle des Team Principals wahr. Jonathan Wheatley verlässt das Audi Revolut F1 Team aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung.
Italienischer Chic made in Ingolstadt: Das Audi 100 Coupé S, das im Herbst 1970 in Produktion geht, ist der Star im jüngsten Buch der Edition Audi Tradition. In der umfangreichen Chronik mit dem Titel „Audi 100 Coupé S“ präsentiert Autor Dirk-Michael Conradt viele spannende Fakten zu diesem eleganten Automobil und beschreibt, wie das Sport-Coupé das Image der Marke mit den vier Ringen beflügelt hat.
2026 steht ganz im Zeichen der Musik: Audi feiert gemeinsam mit dem Birdland Jazz Club Neuburg ein Vierteljahrhundert Jazz im Audi Forum Ingolstadt. Das 200. Jubiläumskonzert am 19. März gestaltete die Titilayo Adedokun Blues Band mit „Blues for all Seasons“.
Automobili Lamborghini hat das Jahr 2025 mit dem höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte abgeschlossen – nach einem neuen Auslieferungsrekord von 10.747 Fahrzeugen. Zudem erzielte die Marke zum zweiten Mal in Folge einen Umsatz von mehr als drei Milliarden Euro: 3,2 Milliarden Euro bedeuten ein Plus von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In einem Jahr, das von einem komplexen und sich ständig verändernden makroökonomischen Umfeld geprägt war, bewies das Unternehmen Stabilität und Widerstandsfähigkeit und erzielte ein operatives Ergebnis von 768 Millionen Euro sowie eine Profitabilität von 24 Prozent, die lediglich leicht unter dem Vorjahreswert liegt.
Bentley Motors verzeichnet das siebte Jahr in Folge Profitabilität und treibt gleichzeitig die Transformation des Standorts weiter voran. Zugleich bestreitet das Unternehmen weiterhin aus eigenen Mitteln bedeutende Kapitalinvestitionen an seinem historischen Standort Pyms Lane, um diesen auf die Elektrifizierung vorzubereiten.
Auf der Annual Media Conference der AUDI AG haben CEO Gernot Döllner und CFO Jürgen Rittersberger die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2025 präsentiert. Neben einem Überblick zur aktuellen Unternehmensstrategie teilten sie auch Neuigkeiten zur laufenden Modellinitiative. Die wichtigsten Aussagen.
Im Herbst 2026 stellt Audi den neuen A2 e-tron vor und ergänzt damit sein Portfolio um einen rein elektrischen Einstieg in die Kompaktklasse. Mit dem A2 e-tron, der am Standort Ingolstadt gefertigt wird, verjüngt die Marke mit den vier Ringen ihr Modellangebot weiter und erweitert den Zugang zur elektrischen Premiummobilität. Eine erste Designskizze gibt bereits einen Ausblick auf die Silhouette des Fahrzeugs.