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Tradition

Auto Union

Jubiläumsmagazin Historie

Auf Initiative der Sächsischen Staatsbank schlossen sich 1932 die Audiwerke, die Horchwerke und die Zschopauer Motorenwerke/DKW zur Auto Union AG zusammen. Gleichzeitig wurde mit den Wanderer Werken ein Kauf- und Pachtvertrag zur Übernahme der Wanderer Automobilabteilung abgeschlossen. Sitz des neuen Konzerns wurde Chemnitz. Die Auto Union AG war mit ihrer Gründung der zweitgrößte Kraftfahrzeugkonzern in Deutschland. Das Firmensignet zeigte vier ineinander verschlungene Ringe, die für die unauflösbare Einheit der vier Gründerfirmen stehen. Die Markenbezeichnungen Audi, DKW, Horch und Wanderer wurden beibehalten. Jeder der vier Marken wurde innerhalb des Konzerns ein bestimmtes Marktsegment zugeordnet: DKW (Motorräder und Kleinwagen), Wanderer (Automobile der Mittelklasse), Audi (Automobile im gehobenen Mittelklassesegment) und Horch (Luxusautomobile der Oberklasse).

Aktuelle Pressemitteilungen

  • Stig Blomqvist, Audi Rallye-Weltmeister von 1984 im Sport quattro Rallye
    17.06.14
    Tradition

    Drei große Jubiläen für Audi in Goodwood

    Audi Tradition feiert beim Festival of Speed vom 27. bis 29. Juni 2014 in Goodwood drei große Jubiläen und bringt dazu drei Ikonen der Audi-Rennsportgeschichte nach England: Den ersten Motorsport-Erfolg erzielte der Audi Typ C „Alpensieger“. Vor 100 Jahren gewann der 35 PS-starke offene Tourenwagen die Internationale Österreichische Alpenfahrt. Vor 80 Jahren gaben die Auto Union Silberpfeile ihr Renn-Debüt, an das Audi Tradition mit dem Auto Union Typ C Rennwagen von 1936 erinnert. Vertreten ist auch der Audi 90 quattro IMSA-GTO, der vor 25 Jahren in der nordamerikanischen Rennserie zum Einsatz kam. Am Start für Audi Tradition stehen die Le-Mans-Sieger Frank Biela und André Lotterer.
  • Audi Tradition mit Jacky Ickx in Monte Carlo
    02.05.14
    Tradition

    Audi Tradition mit Silberpfeilen in Monaco

    Außergewöhnliche Momente erleben die Fans des historischen Motorsports, wenn am 10. und 11. Mai im Fürstentum Monaco einmal aufs Neue große Rennzeiten wieder aufleben. Beim Grand Prix Monaco Historique treffen Formel-Rennwagen aus verschiedensten Epochen in spektakulären Rennen aufeinander. Besonderes Highlight: Auf der weltberühmten Formel 1-Strecke erwartet die Fans täglich ein Sonderlauf. Audi ist mit einem Auto Union Typ C aus dem Jahr 1936 und einem Auto Union Typ D von 1939 mit am Start. Am Lenkrad des Typ C ist Formel 1- und Le Mans-Ikone Jacky Ickx. Den Auto Union Typ D fährt Audi-Entwicklungsvorstand Prof. Dr. Ulrich Hackenberg.
  • Erster Auftritt eines Auto Union Silberpfeil 1934 auf der Avus in Berlin: Hans Stuck lenkt den Auto Union Rennwagen Typ A
    26.05.09
    Tradition

    Die Geburt des Mythos „Silberpfeile“

    Vor 75 Jahren wurde eine der spannendsten Seiten in der Geschichte des Motorsports aufgeschlagen: Am 27. Mai 1934 starteten auf der Avus in Berlin erstmals die deutschen „Silberpfeile“. Auch wenn weder der Audi-Vorgänger Auto Union noch Mercedes Benz an diesem Tag zu gewinnen vermochten, beherrschten diese beiden Marken bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 die internationalen Rennstrecken dieser Welt. Heute kaum vorstellbar: Die Auto Union-Rennwagen waren 1936 auf den langen Geraden der Avus in der Lage, bis auf 380 km/h zu beschleunigen. – Ein Mythos war geboren.

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