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Unternehmen

Audi Tradition

Audi Tradition in Goodwood: Revival der Silberpfeil-Ära

Die bewegte und vielseitige Geschichte der AUDI AG reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Erfahren Sie mehr über die großen Persönlichkeiten aus der über 100-jährigen Markenhistorie. Erleben Sie die faszinierende Modellevolution und die größten Meilensteine in den Bereichen Automobil-, Motorenbau und Rennsport.

Aktuelle Pressemitteilungen

  • 30.08.22
    Unternehmen

    Nacht der Museen: Audi 80 ist der Star im Audi museum mobile

    Es ist eine Zeitreise zurück in die 1970er und 1980er Jahre: Unter dem Motto „50 Jahre Audi 80“ bringt Audi Tradition zur Nacht der Museen am Samstag, 3. September, eine Sonderschau mit mehreren Jubiläumsautos auf die Audi Piazza und bietet von 18 bis 24 Uhr ein unterhaltsames Programm. Für das leibliche Wohl sorgt das Team der Restaurants im Audi Forum Ingolstadt.
  • 16.08.22
    Modelle

    Wussten Sie schon, dass …?

    … das DRC-Fahrwerk (Dynamic Ride Control) seinen Ursprung in der ersten Generation (C5) hatte und nach dem gleichen Funktionsprinzip auch heute noch in der aktuellen Generation (C8) zum Einsatz kommt?
  • 03.08.22
    Unternehmen

    Rallye-Revival: Fahrerlegende Walter Röhrl legt einen Zwischenstopp am Audi Forum Neckarsulm ein

    Wenn die Neuauflage der Olympia-Rallye von 1972 am Freitag, 12. August, im Audi Forum Neckarsulm eine kurze Pause einlegt, wird auch Walter Röhrl dabei sein: Der bislang einzige deutsche Rallye-Weltmeister steigt für den weiteren Verlauf der Etappe in seinen historischen Audi Sport quattro. Insgesamt werden 197 Teams mit ihren Oldtimern erwartet – Besucher_innen sind herzlich willkommen.
  • 03.08.22
    Unternehmen

    „Der aktuelle RS 6 ist für mich die Krönung von zwei Jahrzehnten RS-Geschichte“

    Von der ersten bis zur aktuellen RS 6-Generation: Stephan Reil war von Anfang an dabei und hat die Entwicklung des High Performance Audi maßgeblich mitgeprägt. 1996 kommt der Diplomingenieur als Leiter für Fahrzeugindividualisierung zur quattro GmbH, der heutigen Audi Sport GmbH. Ab 1998 übernimmt er die Leitung der Fahrzeugentwicklung für alle Gesamtfahrzeuge der GmbH und seit 2020 ist er bei der AUDI AG für die technische Entwicklung am Standort Neckarsulm verantwortlich. Zum 20-jährigen Bestehen der ersten RS 6-Generation C5 blickt Reil zurück auf Herausforderungen in der Entwicklung sowie technische Finessen und erinnert sich an prägende Ereignisse.
  • 25.07.22
    Modelle

    20 Jahre, vier Generationen – Audi RS 6: überlegene Performance im Alltagsgewand

    Ein Fahrzeug begeistert die Audi Sport GmbH und eine weltweite Fangemeinde seit 20 Jahren wie kaum ein zweites: Der Audi RS 6 prägt seit vier Generationen das Feld der Hochleistungskombis mit beeindruckender Performance und gleichzeitig herausragender Alltagstauglichkeit. Das erfolgreiche Grundkonzept aus dem Jahr 2002 basiert auf einem doppelt aufgeladenen Aggregat und Allradantrieb. Über alle RS 6-Generationen ist das Grundkonzept gleich. Auch im Wettbewerbsumfeld setzt der RS 6 immer wieder Zeichen und neue Maßstäbe. Technik-Vorsprung zeigt sich aber auch an anderen Stellen, etwa durch das Dynamic-Ride-Control-Fahrwerk: Längst ist es auch in anderen RS-Modellen von Audi zu erleben.

Historische Modelle

01.01.15
Unternehmen

Audi

Nach dem Ausscheiden aus der Horch Motorwagenwerke AG gründete August Horch 1909 erneut eine Fabrik, die ebenfalls Automobile bauen sollte. Da Horch seinen eigenen Namen nicht wieder zur Firmenbezeichnung verwenden durfte, behalf er sich, indem er seinen Namen ins Lateinische (horch = audi) übersetzte. Die Audiwerke in Zwickau waren geboren.
01.01.15
Unternehmen

Auto Union

Auf Initiative der Sächsischen Staatsbank schlossen sich 1932 die Audiwerke, die Horchwerke und die Zschopauer Motorenwerke/DKW zur Auto Union AG zusammen. Gleichzeitig wurde mit den Wanderer Werken ein Kauf- und Pachtvertrag zur Übernahme der Wanderer Automobilabteilung abgeschlossen. Sitz des neuen Konzerns wurde Chemnitz. Die Auto Union AG war mit ihrer Gründung der zweitgrößte Kraftfahrzeugkonzern in Deutschland. Das Firmensignet zeigte vier ineinander verschlungene Ringe, die für die unauflösbare Einheit der vier Gründerfirmen stehen. Die Markenbezeichnungen Audi, DKW, Horch und Wanderer wurden beibehalten. Jeder der vier Marken wurde innerhalb des Konzerns ein bestimmtes Marktsegment zugeordnet: DKW (Motorräder und Kleinwagen), Wanderer (Automobile der Mittelklasse), Audi (Automobile im gehobenen Mittelklassesegment) und Horch (Luxusautomobile der Oberklasse).
01.01.15
Unternehmen

DKW

Ursprünglich unter dem Namen Rasmussen & Ernst 1902 in Chemnitz gegründet, wurde das Unternehmen 1907 nach Zschopau im Erzgebirge verlegt. Hergestellt und vertrieben wurden zunächst Abdampf-Entöler und andere Bauteile für Dampfkraftanlagen, später kamen Zentrifugen aller Art und Lackieranlagen hinzu. Auch Kraftfahrzeugteile wie Kotflügel und Fahrzeugbeleuchtungen wurden angeboten. 1916 begann Firmengründer Jörgen Skafte Rasmussen mit Experimenten zu einem Dampfkraftwagen, dessen Bezeichnung „DKW“ er sich schützen ließ. 1919 verlegte sich das in Zschopauer Motorenwerke umbenannte Unternehmen auf den Bau von kleinen Zweitaktmotoren. Ab 1922 begann hier die erfolgreiche Motorradproduktion unter dem Markennamen DKW. 1928 erschien der erste DKW Kleinwagen auf dem Markt.
01.01.15
Unternehmen

Horch

Ende des 19. Jahrhunderts existierten in Deutschland bereits einige Firmen, die Automobile bauten - eine davon war August Horch & Cie., gegründet am 14. November 1899 in Köln. August Horch war einer der Pionier-Ingenieure der Kraftfahrzeugtechnik. Bevor er sich selbstständig machte, hatte er unter anderem drei Jahre lang den Automobilbau bei Carl Benz in Mannheim geleitet. 1904 verlegte August Horch sein Unternehmen nach Zwickau und wandelte es in eine Aktiengesellschaft um. Nach Differenzen mit dem Vorstand und Aufsichtsrat verließ August Horch 1909 sein Unternehmen.
01.01.15
Unternehmen

NSU

Die Firma NSU wurde 1873 in Riedlingen an der Donau von den beiden schwäbischen Mechanikern Christian Schmidt und Heinrich Stoll gegründet. Das Unternehmen siedelte sieben Jahre später nach Neckarsulm über. Gefertigt wurden in den ersten 20 Jahren Strickmaschinen. 1886 erweiterte die Geschäftsführung die Neckarsulmer Strickmaschinenfabrik um eine Fahrradbauabteilung. Das Zweirad sollte von da an die Geschicke des Unternehmens bestimmen. 1901 begann bei NSU die Motorradproduktion, fünf Jahre später der Automobilbau. Die Herstellung von Personenwagen wurde jedoch 1929 zunächst wieder aufgegeben, um sich ganz der Zweiradproduktion zu widmen. Drei Jahrzehnte später nahm man 1958 den Automobilbau in Neckarsulm wieder auf. Am 10. März 1969 kam es zur Fusion der Auto Union GmbH, Ingolstadt, mit der NSU Motorenwerke AG, Neckarsulm. Rückwirkend zum 1. Januar war die neue Audi NSU Auto Union AG mit Sitz in Neckarsulm entstanden.
01.01.15
Unternehmen

Wanderer

Die beiden Mechaniker Johann Baptist Winklhofer und Richard Adolf Jaenicke betrieben seit 1885 in Chemnitz eine Reparaturwerkstatt für Fahrräder. Kurze Zeit später begannen sie, die damals begehrten Zweiräder selber zu bauen, die unter dem Markennamen "Wanderer" verkauft wurden. Seit 1896 lautete die Firmenbezeichnung Wanderer Fahrradwerke AG. 1902 baute Wanderer das erste Motorrad. Der Gedanke, die Produktion auch um Automobile zu erweitern, wurde 1913 in die Tat umgesetzt. Ein für zwei Personen entworfener Kleinwagen, vom Volksmund 'Puppchen' genannt, eröffnete die Jahrzehnte währende Wanderer Automobilbau-Tradition.
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