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Audi MediaCenter
Tradition

Audi Tradition in Goodwood: Revival der Silberpfeil-Ära

Die bewegte und vielseitige Geschichte der AUDI AG reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Erfahren Sie mehr über die großen Persönlichkeiten aus der über 100-jährigen Markenhistorie. Erleben Sie die faszinierende Modellevolution und die größten Meilensteine in den Bereichen Automobil-, Motorenbau und Rennsport.

Aktuelle Pressemitteilungen

  • 23.10.18
    Tradition

    20. Audi-Modellautobörse in Neckarsulm

    Das Audi Forum Neckarsulm wird einmal mehr zum Mekka für Liebhaber von Modellautos: Am Sonntag, 4. November, laden Audi Tradition und der Audi Modellautoclub Neckarsulm von 11 bis 16 Uhr zur 20. Audi-Modellautobörse ein.
  • 04.09.18
    Tradition

    Nachts im Audi museum mobile: „Pop meets Magic“

    Die Gäste des Audi museum mobile erleben am 8. September die Ingolstädter Nacht der Museen mit einem bunten Programm. „Pop meets Magic“ ist der Abend überschrieben, der bis nach Mitternacht mit einer Falco-Show den Pop-Star der 1980er Jahre aufleben lässt oder in die Welt der Magie entführt. Der Audi Heißluftballon und eine Reihe von Automobilen aus der historischen Sammlung heißen die Gäste auf der Piazza willkommen.
  • 17.08.18
    Tradition

    Audi Tradition beim Grand Prix in Bern: Auto Union Typ C kehrt zurück

    Mit einer der Hauptattraktionen wartet Audi Tradition beim 3. Grand Prix Suisse Memorial am 26. August in Bern auf. An die Startlinie fährt der Auto Union Typ C – und damit die weltweit einzige Replika des Autos, in dem Bernd Rosemeyer 1936 den Großen Preis der Schweiz gewann.
  • 02.08.18
    Tradition

    Sommer, Auto, Urlaub: Neue Sonderausstellung im Audi museum mobile

    Im Sommer fährt man in den Urlaub – oder geht entspannt ins Museum: Passend zu den schönsten Wochen im Jahr präsentiert das Audi museum mobile die neue Sonderausstellung „Der Sonne hinterher! Die Geschichte des Urlaubs bei Audi“. Vom 8. August bis zum 28. Oktober 2018 erfahren die Museumsbesucher unter anderem, wie die Deutschen zu „Reise-Weltmeistern“ wurden und welche Rolle das Automobil dabei spielte.
  • 18.07.18
    Tradition

    Audi Tradition bei den Classic Days Schloss Dyck

    Mit einem Aufgebot an klassischen Horch-Automobilen präsentiert sich Audi Tradition bei den diesjährigen Classic Days Schloss Dyck vom 3. bis 5. August. Anlässlich des 150. Geburtstags von August Horch fahren vier seltene Horch-Wagen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts an die Startlinie. Der Horch 10/50 PS von 1925, das Hoch 305 Landaulet von 1928, das Horch 850 Pullman Cabriolet von 1936 und der Horch 930 S gehören zu den absoluten Preziosen im historischen Fuhrpark von Audi. Die sehr seltene DKW 500 UL von 1937 komplettiert den Auftritt der Audi Tradition bei den Classic Days.

Historische Modelle

01.01.15
Tradition

Audi

Nach dem Ausscheiden aus der Horch Motorwagenwerke AG gründete August Horch 1909 erneut eine Fabrik, die ebenfalls Automobile bauen sollte. Da Horch seinen eigenen Namen nicht wieder zur Firmenbezeichnung verwenden durfte, behalf er sich, indem er seinen Namen ins Lateinische (horch = audi) übersetzte. Die Audiwerke in Zwickau waren geboren.
01.01.15
Tradition

Auto Union

Auf Initiative der Sächsischen Staatsbank schlossen sich 1932 die Audiwerke, die Horchwerke und die Zschopauer Motorenwerke/DKW zur Auto Union AG zusammen. Gleichzeitig wurde mit den Wanderer Werken ein Kauf- und Pachtvertrag zur Übernahme der Wanderer Automobilabteilung abgeschlossen. Sitz des neuen Konzerns wurde Chemnitz. Die Auto Union AG war mit ihrer Gründung der zweitgrößte Kraftfahrzeugkonzern in Deutschland. Das Firmensignet zeigte vier ineinander verschlungene Ringe, die für die unauflösbare Einheit der vier Gründerfirmen stehen. Die Markenbezeichnungen Audi, DKW, Horch und Wanderer wurden beibehalten. Jeder der vier Marken wurde innerhalb des Konzerns ein bestimmtes Marktsegment zugeordnet: DKW (Motorräder und Kleinwagen), Wanderer (Automobile der Mittelklasse), Audi (Automobile im gehobenen Mittelklassesegment) und Horch (Luxusautomobile der Oberklasse).
01.01.15
Tradition

DKW

Ursprünglich unter dem Namen Rasmussen & Ernst 1902 in Chemnitz gegründet, wurde das Unternehmen 1907 nach Zschopau im Erzgebirge verlegt. Hergestellt und vertrieben wurden zunächst Abdampf-Entöler und andere Bauteile für Dampfkraftanlagen, später kamen Zentrifugen aller Art und Lackieranlagen hinzu. Auch Kraftfahrzeugteile wie Kotflügel und Fahrzeugbeleuchtungen wurden angeboten. 1916 begann Firmengründer Jörgen Skafte Rasmussen mit Experimenten zu einem Dampfkraftwagen, dessen Bezeichnung „DKW“ er sich schützen ließ. 1919 verlegte sich das in Zschopauer Motorenwerke umbenannte Unternehmen auf den Bau von kleinen Zweitaktmotoren. Ab 1922 begann hier die erfolgreiche Motorradproduktion unter dem Markennamen DKW. 1928 erschien der erste DKW Kleinwagen auf dem Markt.
01.01.15
Tradition

Horch

Ende des 19. Jahrhunderts existierten in Deutschland bereits einige Firmen, die Automobile bauten - eine davon war August Horch & Cie., gegründet am 14. November 1899 in Köln. August Horch war einer der Pionier-Ingenieure der Kraftfahrzeugtechnik. Bevor er sich selbstständig machte, hatte er unter anderem drei Jahre lang den Automobilbau bei Carl Benz in Mannheim geleitet. 1904 verlegte August Horch sein Unternehmen nach Zwickau und wandelte es in eine Aktiengesellschaft um. Nach Differenzen mit dem Vorstand und Aufsichtsrat verließ August Horch 1909 sein Unternehmen.
01.01.15
Tradition

NSU

Die Firma NSU wurde 1873 in Riedlingen an der Donau von den beiden schwäbischen Mechanikern Christian Schmidt und Heinrich Stoll gegründet. Das Unternehmen siedelte sieben Jahre später nach Neckarsulm über. Gefertigt wurden in den ersten 20 Jahren Strickmaschinen. 1886 erweiterte die Geschäftsführung die Neckarsulmer Strickmaschinenfabrik um eine Fahrradbauabteilung. Das Zweirad sollte von da an die Geschicke des Unternehmens bestimmen. 1901 begann bei NSU die Motorradproduktion, fünf Jahre später der Automobilbau. Die Herstellung von Personenwagen wurde jedoch 1929 zunächst wieder aufgegeben, um sich ganz der Zweiradproduktion zu widmen. Drei Jahrzehnte später nahm man 1958 den Automobilbau in Neckarsulm wieder auf. Am 10. März 1969 kam es zur Fusion der Auto Union GmbH, Ingolstadt, mit der NSU Motorenwerke AG, Neckarsulm. Rückwirkend zum 1. Januar war die neue Audi NSU Auto Union AG mit Sitz in Neckarsulm entstanden.
01.01.15
Tradition

Wanderer

Die beiden Mechaniker Johann Baptist Winklhofer und Richard Adolf Jaenicke betrieben seit 1885 in Chemnitz eine Reparaturwerkstatt für Fahrräder. Kurze Zeit später begannen sie, die damals begehrten Zweiräder selber zu bauen, die unter dem Markennamen "Wanderer" verkauft wurden. Seit 1896 lautete die Firmenbezeichnung Wanderer Fahrradwerke AG. 1902 baute Wanderer das erste Motorrad. Der Gedanke, die Produktion auch um Automobile zu erweitern, wurde 1913 in die Tat umgesetzt. Ein für zwei Personen entworfener Kleinwagen, vom Volksmund 'Puppchen' genannt, eröffnete die Jahrzehnte währende Wanderer Automobilbau-Tradition.
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