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Audi MediaCenter
Tradition

Audi Tradition in Goodwood: Revival der Silberpfeil-Ära

Die bewegte und vielseitige Geschichte der AUDI AG reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Erfahren Sie mehr über die großen Persönlichkeiten aus der über 100-jährigen Markenhistorie. Erleben Sie die faszinierende Modellevolution und die größten Meilensteine in den Bereichen Automobil-, Motorenbau und Rennsport.

Aktuelle Pressemitteilungen

  • 16.04.19
    Tradition

    « Zurück in die Zukunft » im Audi museum mobile

    13 Studien und Prototypen sowie drei Motoräder aus der langen Geschichte der AUDI AG sind die neuen Protagonisten auf dem Paternoster im Audi museum mobile in Ingolstadt. Gemäß dem Titel „Zurück in die Zukunft“ präsentiert das Museum automobile Zeitzeugen, die nur höchst selten zu sehen sind. Die Sonderausstellung ist ab sofort bis Ende März 2020 geöffnet.
  • 04.04.19
    Tradition

    Audi Tradition präsentiert „Raumwunder“ auf der Oldtimer-Messe Techno Classica in Essen

    Kombis aus der Unternehmensgeschichte stehen im Mittelpunkt des Auftritts von Audi Tradition auf der diesjährigen Techno Classica in Essen. Von Mittwoch, 10. April, bis Sonntag, 14. April, bietet die weltgrößte Oldtimer-Messe eine perfekte Bühne für sieben automobile Schätze der Audi-Historie. Die Ingolstädter präsentieren sich unter dem Motto „Raumwunder – vom Schnellaster zum Avant“ und begehen dabei auch das Jubiläum 70 Jahre am Standort Ingolstadt.
  • 22.03.19
    Tradition

    Sonderausstellung im Audi museum mobile zum 150. Geburtstag von Firmengründer August Horch

    Zu Ehren des 150. Geburtstages von August Horch zeigt das Audi museum mobile eine vom August Horch Museum Zwickau konzipierte Sonderausstellung über den Gründer der AUDI AG (28. März bis 23. Juni 2019). Obwohl von August Horch nur wenig Materielles die Zeit überdauerte, zeichnet die Ausstellung die wichtigsten Stationen seines Lebenswegs nach. Sie folgt den Spuren des Schmieds, des Konstrukteurs, des Firmengründers, des Motorsportlers, des Funktionärs aber vor allem denen des Menschen August Horch.
  • 20.03.19
    Unternehmen

    Zeitzeugeninterviews ehemaliger Zwangsarbeiter im Audi museum mobile

    Ab heute können die Besucher im Audi museum mobile in Ingolstadt sieben Zeitzeugeninterviews ehemaliger Sklavenarbeiter während des Zweiten Weltkriegs in einer neuen Medienstation anhören. An der Eröffnung hat die KZ-Überlebende Helga Kinsky als Ehrengast teilgenommen. Die damals 14-jährige wurde als Häftling im Auto Union-Arbeitslager Oederan zur Arbeit gezwungen. Unter dem NS-Regime mussten tausende Zwangsarbeiter und Konzentrationslager-Häftlinge für das Audi-Vorgängerunternehmen Auto Union AG arbeiten.
  • 12.03.19
    Tradition

    Audi Jubiläumstermine 2019

    Audi Tradition informiert mit dem digitalen Booklet „Jubiläumstermine 2019“ über die wichtigsten Produkte, Rekorde und Meilensteine in der Audi-Geschichte. An mehr als zwei Dutzend Jubiläen gilt es dieses Jahr zu erinnern.

Historische Modelle

01.01.15
Tradition

Audi

Nach dem Ausscheiden aus der Horch Motorwagenwerke AG gründete August Horch 1909 erneut eine Fabrik, die ebenfalls Automobile bauen sollte. Da Horch seinen eigenen Namen nicht wieder zur Firmenbezeichnung verwenden durfte, behalf er sich, indem er seinen Namen ins Lateinische (horch = audi) übersetzte. Die Audiwerke in Zwickau waren geboren.
01.01.15
Tradition

Auto Union

Auf Initiative der Sächsischen Staatsbank schlossen sich 1932 die Audiwerke, die Horchwerke und die Zschopauer Motorenwerke/DKW zur Auto Union AG zusammen. Gleichzeitig wurde mit den Wanderer Werken ein Kauf- und Pachtvertrag zur Übernahme der Wanderer Automobilabteilung abgeschlossen. Sitz des neuen Konzerns wurde Chemnitz. Die Auto Union AG war mit ihrer Gründung der zweitgrößte Kraftfahrzeugkonzern in Deutschland. Das Firmensignet zeigte vier ineinander verschlungene Ringe, die für die unauflösbare Einheit der vier Gründerfirmen stehen. Die Markenbezeichnungen Audi, DKW, Horch und Wanderer wurden beibehalten. Jeder der vier Marken wurde innerhalb des Konzerns ein bestimmtes Marktsegment zugeordnet: DKW (Motorräder und Kleinwagen), Wanderer (Automobile der Mittelklasse), Audi (Automobile im gehobenen Mittelklassesegment) und Horch (Luxusautomobile der Oberklasse).
01.01.15
Tradition

DKW

Ursprünglich unter dem Namen Rasmussen & Ernst 1902 in Chemnitz gegründet, wurde das Unternehmen 1907 nach Zschopau im Erzgebirge verlegt. Hergestellt und vertrieben wurden zunächst Abdampf-Entöler und andere Bauteile für Dampfkraftanlagen, später kamen Zentrifugen aller Art und Lackieranlagen hinzu. Auch Kraftfahrzeugteile wie Kotflügel und Fahrzeugbeleuchtungen wurden angeboten. 1916 begann Firmengründer Jörgen Skafte Rasmussen mit Experimenten zu einem Dampfkraftwagen, dessen Bezeichnung „DKW“ er sich schützen ließ. 1919 verlegte sich das in Zschopauer Motorenwerke umbenannte Unternehmen auf den Bau von kleinen Zweitaktmotoren. Ab 1922 begann hier die erfolgreiche Motorradproduktion unter dem Markennamen DKW. 1928 erschien der erste DKW Kleinwagen auf dem Markt.
01.01.15
Tradition

Horch

Ende des 19. Jahrhunderts existierten in Deutschland bereits einige Firmen, die Automobile bauten - eine davon war August Horch & Cie., gegründet am 14. November 1899 in Köln. August Horch war einer der Pionier-Ingenieure der Kraftfahrzeugtechnik. Bevor er sich selbstständig machte, hatte er unter anderem drei Jahre lang den Automobilbau bei Carl Benz in Mannheim geleitet. 1904 verlegte August Horch sein Unternehmen nach Zwickau und wandelte es in eine Aktiengesellschaft um. Nach Differenzen mit dem Vorstand und Aufsichtsrat verließ August Horch 1909 sein Unternehmen.
01.01.15
Tradition

NSU

Die Firma NSU wurde 1873 in Riedlingen an der Donau von den beiden schwäbischen Mechanikern Christian Schmidt und Heinrich Stoll gegründet. Das Unternehmen siedelte sieben Jahre später nach Neckarsulm über. Gefertigt wurden in den ersten 20 Jahren Strickmaschinen. 1886 erweiterte die Geschäftsführung die Neckarsulmer Strickmaschinenfabrik um eine Fahrradbauabteilung. Das Zweirad sollte von da an die Geschicke des Unternehmens bestimmen. 1901 begann bei NSU die Motorradproduktion, fünf Jahre später der Automobilbau. Die Herstellung von Personenwagen wurde jedoch 1929 zunächst wieder aufgegeben, um sich ganz der Zweiradproduktion zu widmen. Drei Jahrzehnte später nahm man 1958 den Automobilbau in Neckarsulm wieder auf. Am 10. März 1969 kam es zur Fusion der Auto Union GmbH, Ingolstadt, mit der NSU Motorenwerke AG, Neckarsulm. Rückwirkend zum 1. Januar war die neue Audi NSU Auto Union AG mit Sitz in Neckarsulm entstanden.
01.01.15
Tradition

Wanderer

Die beiden Mechaniker Johann Baptist Winklhofer und Richard Adolf Jaenicke betrieben seit 1885 in Chemnitz eine Reparaturwerkstatt für Fahrräder. Kurze Zeit später begannen sie, die damals begehrten Zweiräder selber zu bauen, die unter dem Markennamen "Wanderer" verkauft wurden. Seit 1896 lautete die Firmenbezeichnung Wanderer Fahrradwerke AG. 1902 baute Wanderer das erste Motorrad. Der Gedanke, die Produktion auch um Automobile zu erweitern, wurde 1913 in die Tat umgesetzt. Ein für zwei Personen entworfener Kleinwagen, vom Volksmund 'Puppchen' genannt, eröffnete die Jahrzehnte währende Wanderer Automobilbau-Tradition.
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