Audi Tradition 2026 auf Tour erleben
Start in die neue Saison mit drei Events an einem Wochenende Audi Tradition App bietet Veranstaltungen und Ausstellungen im Überblick
Audi Tradition beginnt die Veranstaltungssaison 2026 mit gleich drei Highlights an einem Wochenende: Ende Januar stehen die Bremen Classic Motorshow, das F.A.T. Ice Race in Zell am See und die Concours-Veranstaltung „The I.C.E.“ in St. Moritz auf dem Programm. Das Audi museum mobile in Ingolstadt lädt am 17. Mai Interessierte zum Internationalen Museumstag und am 12. September zur Nacht der Museen ein. Alle Events, bei denen Audi Tradition die Geschichte der Vier Ringe und ihrer Traditionsmarken präsentiert, gibt es regelmäßig aktualisiert und mit ergänzenden Informationen in der Audi Tradition App.
Den Auftakt im Jahresprogramm macht die Bremen Classic Motorshow (30. Januar - 1. Februar): Audi Tradition erinnert auf der Messe an die Premiere des Audi A3 vor 30 Jahren und steht Besucherinnen und Besuchern, die Interesse am Ersatzteilangebot für Audi Young- und Oldtimer haben, für Auskünfte zur Verfügung. Der neunfache Le-Mans-Sieger Tom Kristensen dreht am 30. und 31. Januar in St. Moritz mit einem Audi Sport quattro S1 E2 bei „The I.C.E.“ seine Runden auf dem zugefrorenen Moritzsee und am Samstag, 31. Januar, pilotiert der zweifache Deutsche Rallyemeister Harald Demuth beim F.A.T. Ice Race in Zell am See einen Audi quattro Rallye A2. Jahr für Jahr pilgern Motorsportfans aus aller Welt zum Festival of Speed nach Goodwood – in diesem Jahr findet es vom 9. bis 12. Juli statt und traditionell ist hier auch Audi Tradition wieder ganz nah bei den Fans. Ebenfalls sportlich zu geht es beim Eifel Rallye Festival (23. - 25. Juli) in der Vulkaneifel in Daun. Und auch für die Heidelberg Historic (9. - 11. Juli) und die Donau Classic (17./18. Juli) holt Audi Tradition wieder Fahrzeuge aus dem Depot.
Audi RS Q e-tron E2: leichter, aerodynamischer und noch effizienter
Zweite Evolutionsstufe des Rallye-Siegers erstmals im Oktober am Start Grundlegend neue Karosserie optimiert Gewicht und Luftfluss Verbesserte Betriebsstrategie und optimiertes Bedienkonzept
Im März 2022 hat der Audi RS Q e-tron in Abu Dhabi seine erste Wüstenrallye gewonnen, nun ist die nächste Evolutionsstufe bereit. Der innovative Prototyp präsentiert sich für die Rallye Marokko 2022 und die Dakar 2023 deutlich verbessert. Die Karosserie ist vollkommen neu und verfügt über eine deutlich bessere Aerodynamik. Sie hilft, das Gewicht und den Schwerpunkt des Prototyps abzusenken. Neue Betriebsstrategien verbessern die Effizienz des elektrischen Antriebs nochmals. Im Innenraum und beim Radwechsel profitieren Fahrer und Beifahrer von einer erleichterten Bedienung. Nach diesen Weiterentwicklungen trägt der RS Q e-tron nun das Kürzel E2. Es erinnert an den legendären Audi Sport quattro in seiner endgültigen Ausbaustufe für die Rallye-Gruppe B in den Achtzigerjahren.
Zweite Phase des Entwicklungsprogramms „Uns sind mit dem Audi RS Q e-tron ein gutes Debüt bei der Dakar und sogar erste Etappensiege in einer für uns neuen Motorsport-Disziplin geglückt“, sagt Rolf Michl, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH und verantwortlich für den Motorsport bei Audi. „Das gesamte Team arbeitet exzellent zusammen und zieht gemeinsam in eine Richtung. Wie es in einem so frühen Stadium üblich ist, haben sich Fahrer, Beifahrer und Techniker rasch auf die nächsten Entwicklungsziele verständigt. Das Ergebnis haben wir in einem neuen Evolutionspaket zusammengefasst – dem RS Q e-tron E2.“ Damit beginnt die zweite Phase des Entwicklungsprogramms. Im Oktober bereitet sich das Team Audi Sport mit dem neuen Prototyp in Marokko auf die Rallye Dakar 2023 vor.
Sanft am Wind, leicht im Sand: die neue Karosserie „Der Audi RS Q e-tron E2 übernimmt kein einziges Karosserieteil von seinem Vorgänger“, sagt Axel Löffler, Chief Designer des RS Q e-tron.
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Audi RS Q e-tron E2: Die Geschichte des Namens
Audi Tradition holt Schätze der Motorsport-Geschichte aus den heiligen Hallen
Mai im Audi museum mobile und auf der Audi Piazza am Audi Forum Ingolstadt App ins Museum: alle Exponate des Ingolstädter Technik-Museums sowie Highlights zur Audi-Historie auch in der Audi Tradition App
Ein Jahrhundert Rennsport-Geschichte erleben – Audi Tradition macht’s möglich: Zum Internationalen Museumstag unter dem Motto „Museen mit Freude entdecken“ fährt Audi Tradition am Sonntag, 15. Mai, eine beeindruckende Auswahl an Motorsportfahrzeugen aus der historischen Fahrzeugsammlung auf und zeigt damit die enorme Bandbreite und Entwicklung im Rennsport: vom Audi Typ C „Alpensieger“ über die legendären Auto Union Silberpfeile, den Audi Sport quattro S1 aus der Rallye-Zeit der 1980er bis hin zum Rallye Dakar Auto 2022, dem Audi RS Q e-tron. Das Audi museum mobile ist am Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Auch auf der Audi Piazza am Audi Forum Ingolstadt erwartet die Besuchenden ein abwechslungsreiches Programm.
Begeisterung fürs Museum wecken – das ist das Ziel des Internationalen Museumstags. Mit seinen Angeboten spricht das Audi museum mobile an diesem Aktionstag besonders alle Motorsport-Fans an. Dazu haben sich Audi Tradition und die Museumsmitarbeitenden ein umfangreiches Programm einfallen lassen: eine Museumsrallye für Kinder, Spezialführungen im Museum sowie detaillierte Erläuterungen zu den technischen Besonderheiten der nachfolgenden zwölf Motorsportfahrzeuge, die aus den heiligen Hallen geholt und bei dieser Gelegenheit für das Publikum auch zum Leben erweckt werden. Dieser Programmpunkt findet jeweils um 10.30 Uhr und um 14.30 Uhr auf der Audi Piazza statt.
Audi Tradition 2024 international unterwegs
Geschichte und Fahrzeuge aus der historischen Sammlung von Audi erleben – in Vorträgen im Audi museum mobile und auf Veranstaltungen weltweit Von Aspen bis Zwickau: Audi Tradition zeigt automobile Schätze
Audi Tradition nimmt 2024 an mehr als einem Dutzend internationalen Veranstaltungen teil. Klassiker im Eventkalender sind das Goodwood Festival of Speed in England (11.–14. Juli), die beiden Oldtimerrallyes an den Heimatstandorten von Audi – die Donau Classic (27.–29. Juni) in und um Ingolstadt sowie die Heidelberg Historic (11.–13. Juli) rund um Neckarsulm – und die Sachsen Classic rund um Dresden und Zwickau (15.–17. August). Auch das Audi museum mobile wartet 2024 wieder mit einem abwechslungsreichen Programm auf: Neben den beiden Sonderausstellungen zur Geschichte der Aerodynamik setzt das Museum der Marke mit den vier Ringen seine Vortragsreihe fort und beteiligt sich erneut am Internationalen Museumstag (19. Mai) und an der Nacht der Museen (7. September).
Die Veranstaltungssaison 2024 beginnt für Audi Tradition bereits im Winter: Nach dem Ice Race Ende Januar im österreichischen Zell am See folgt vom 2. bis 4. Februar die Bremen Classic Motorshow; dort setzt Audi Tradition am Gemeinschaftsstand der Volkswagen Konzernmarken einen Audi RS 4 Avant der ersten Generation in Szene. Besucherinnen und Besucher können sich am Counter zu Ersatzteilen für ihre Young- und Oldtimer beraten lassen. Ein Wochenende nach der Messe sind die Ingolstädter dann in den Rocky Mountains und in den Alpen unterwegs: Beim Ice Race in Aspen (8.–10. Februar) bringt Audi Tradition neben einem Audi 90 quattro IMSA GTO den Audi Sport quattro S1 „Pikes Peak“ von Michèle Mouton aus dem Jahr 1985 zum Einsatz. Zeitgleich findet die historische Winterrallye Histo Monte statt – sie führt die Teilnehmenden auf die Spuren der legendären Rallye Monte Carlo. Bei diesem Event pilotiert Walter Röhrl am 10.
Kraftpakete: Fünfzylinder-Motoren bei Audi
Fünfzylinder erstmals 1976 im Audi 100 mit 136 PS vorgestellt Erfolgreiches Motorenkonzept für die Serie und den Rallye-Sport Audi RS 3: modifizierter Fünfzylinder-Motor mit mehr Drehmoment
Vor 45 Jahren hat Audi den ersten Fünfzylinder-Ottomotor im Audi 100 der zweiten Generation präsentiert. Es folgten Ausbaustufen und Neuentwicklungen mit Turboaufladung, Abgasreinigung und Vierventiltechnik, Rallyemotoren sowie Fünfzylinder-Diesel. Neunmal in Folge hat der 2.5 TFSI die Auszeichnung „International Engine of the Year“ gewonnen. Heute führt der Hochleistungsmotor im neuen Audi RS 3 Sportback die Tradition der Fünfzylinder-Aggregate fort – durchzugsstärker denn je.
Die Fünfzylinder-Motoren von Audi haben Kultstatus erreicht – zum einen durch den erfolgreichen Einsatz im Motorsport, zum anderen durch ihre Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die einzigartige Zündfolge 1-2-4-5-3 des Motors und der damit verbundene unnachahmliche Sound machen das Fahrerlebnis so emotional. Der erste Fünfzylinder-Ottomotor sorgte 1976 im Audi 100 (C2) für Vortrieb.
50 Jahre Fünfzylinder bei Audi
Fünfzylinder erstmals 1976 im Audi 100 mit 136 PS vorgestellt Erfolgreiches Motorenkonzept für Serie und Rallye-Sport Unverwechselbarer Sound durch typische Zündfolge 1-2-4-5-3 2.5 TFSI im Audi RS 3 mit 400 PS und 500 Nm Drehmoment Fertigung in Handarbeit in der Bock-Montage im ungarischen Györ
Im Jahr 2026 feiert Audi ein ganz besonderes Jubiläum: 50 Jahre Fünfzylinder-Motor. Erstmals präsentierte die Marke mit den vier Ringen dieses Aggregat 1976 im Audi 100 der zweiten Generation. Es folgten Ausbaustufen und Neuentwicklungen mit Turboaufladung, Abgasreinigung und Vierventiltechnik, Rallye-Motoren sowie Fünfzylinder-Diesel. Aktuell führt der 2.5 TFSI im Audi RS 3 die große Tradition der Fünfzylinder-Aggregate fort.
Die Fünfzylinder-Motoren von Audi besitzen Kultstatus und sind historisch tief in der Audi DNA verwurzelt. Sie haben „Vorsprung durch Technik“ entscheidend mitgeprägt – zum einen durch zahlreiche Erfolge im Motorsport, zum anderen durch ihre herausragende Performance im Serieneinsatz. Bis heute sorgt der 2.5 TFSI für ein hochemotionales Fahrerlebnis, nicht zuletzt aufgrund seines charakteristischen Klangs. Die HISTORIE: 50 Jahre Erfolg in Serie und Motorsport Der erste Fünfzylinder-Motor sorgte 1976 im Audi 100 (C2) für Vortrieb. Das intern als Typ 43 bezeichnete Modell sollte im Markt gegenüber dem Vorgänger höher positioniert werden. Die damaligen Vierzylinder-Motoren reichten den Entwicklern für dieses Vorhaben nicht. Deshalb diskutierten die Audi Ingenieure Anfang der 1970er-Jahre über den Einsatz von Fünfzylinder- und Sechszylinder-Reihenmotoren. Letztere schieden aufgrund des Bauraumes und der ungünstigen Gewichtsverteilung aus. Also setzten die Verantwortlichen auf den Fünfzylinder-Reihenmotor, der auf dem damals noch jungen Motorkonzept EA 827 basierte. Dieser Vierzylinder-Reihenmotor war in den 1970er-Jahren im gesamten Volkswagen-Konzern im Einsatz, zum Beispiel im Audi 80 und Audi 100.
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Audi Sport quattro S1 (E2), Baujahr 1987
Audi Tradition Buch „Einblicke“
GP Ice Race 2020
GP Ice Race 2020
Motorsport-Historie
Sportlichkeit, fortschrittliche Technik und emotionales Design sind die Grundlagen für den Erfolg der Marke Audi. Wertvolle Gene dafür stammen aus dem Rennsport. Die lange Geschichte von Audi im Motorsport umfasst dabei mehr als ein Jahrhundert an Erfolgen. Von den frühen Anfängen, dem Donnern durch die 30er-Jahre mit den Silberpfeilen, jahrzehntelangen Rennsiegen und Titeln auf vier und zwei Rädern über die Revolutionierung des Rallyesports mit dem quattro und die Einführung dieser Technologie auf den Rennstrecken weltweit, die Siege beim Langstreckenrennen in Le Mans, die Titelgewinne in der DTM und den elektrischen Rennsport in der Formel E bis zum Sieg bei der zermürbenden Rallye Dakar – die vier Ringe stehen für Erfolg im Wettbewerb.
Motorsport-Geschichte der vier Ringe
Erfolge mit elektrischen Antriebskonzepten
Nicht nur in der Königsklasse des Motorsports spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Das Unternehmen begann 2012 im Langstrecken-Rennsport die Elektrifizierung seines Motorsport-Programms. Mit dem ersten Sieg eines Hybrid-Rennwagens bei den 24 Stunden von Le Mans gelang Audi beim wichtigsten Langstreckenrennen der Welt 2012 eine Pionierleistung. Dreimal in Folge blieb der Audi R18 e-tron quattro in Le Mans 2012, 2013 und 2014 ungeschlagen. Viele weitere Innovationen wie das Audi Laserlicht ergänzen die technischen Pionierleistungen. Fahrer- und Markentitel mit dem Hybrid-Sportwagen in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC 2012 und 2013 komplettieren die Bilanz der Sportwagen-Ära von Audi, die 2016 endete. Nach dem LMP-Programm mit dem Hybrid-Sportwagen R18 war Audi in der Saison 2017/2018 der erste deutsche Automobilhersteller, der in der vollelektrischen Rennserie Formel E an den Start ging. Mit vier Siegen und insgesamt elf Podiumsplätzen holte Audi Sport ABT Schaeffler nach zwölf Rennen die Teammeisterschaft.
Dem Fahrspaß auf der Spur: quattro-Antrieb und Fahrwerk des Audi e-tron
quattro und e-tron – das ist die perfekte Kombination für starke Performance und hohe Effizienz. Im Audi e-tron brachte die Marke mit den Vier Ringen 2018 eine neue Generation des quattro-Antriebs zum Einsatz: den elektrischen Allradantrieb. Im Zusammenspiel mit dem vielseitigen Fahrwerk, dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt und den starken E-Maschinen bietet der Elektro-SUV optimale Traktion, hervorragende Dynamik und souveräne Stabilität auf jedem Terrain und bei jeder Witterung – kurz gesagt enormen Fahrspaß.
Variable Momentenverteilung: der elektrische Allradantrieb Mit dem elektrischen Allradantrieb transferierte Audi das geballte Knowhow aus mehr als vier Jahrzehnten quattro-Antrieb ins Elektrozeitalter. Die Premiummarke vereinte die Effizienz eines Einachsantriebs mit der Fahrdynamik und Traktion eines Allradantriebs. Zudem erreichte diese Technologie ein neues Niveau an Variabilität, Dynamik und Präzision. Die Elektromotoren sind die ideale Kraftquelle für den hochpräzise und blitzschnell agierenden quattro-Antrieb im Audi e-tron : Die Antriebsmomente lassen sich spontan regeln und innerhalb von Sekundenbruchteilen voll variabel zwischen beiden Achsen verteilen – permanent angepasst auf die jeweilige Fahrsituation. Im Zusammenspiel mit der radselektiven Momentensteuerung bietet der elektrische Allradantrieb hohe Traktion bei allen Witterungsbedingungen und auf jedem Untergrund. Speziell bei niedrigem Reibwert, etwa auf Schnee, kommen die dynamischen Talente des Audi e-tron besonders zum Tragen.