Zum Seiteninhalt springen
Tradition

Personen

Jubiläumsmagazin Historie

August Horch gilt als Gründervater der heutigen AUDI AG. Er war ein Automobilingenieur der ersten Stunde, der es verstand, bemerkenswerte technische Neuerungen entschlossen durchzusetzen. Horch hat dabei dem Motorwagen auf dem Weg zum Automobil entscheidende Impulse mitgegeben. Seinen Leitsatz, dass er „unter allen Umständen nur große, starke und gute Wagen bauen wolle“, hat Horch zielgerichtet verwirklicht. Seinen Anspruch, die von ihm verwirklichten Automobile immer weiter zu entwickeln und das in bestmöglicher Qualität, hinterließ er als Vermächtnis an alle Unternehmenspersönlichkeiten, die ihm folgen sollten.

Pressemitteilungen

  • 18.12.20
    Tradition

    Audi Tradition und Auto Union GmbH unter neuer Leitung

    Nach 21 Jahren im Dienste der Audi Historie beendet Thomas Frank seine Tätigkeit als Leiter Audi Tradition und Geschäftsführer der Auto Union GmbH und verabschiedet sich zum Jahresende 2020 in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird zum 1. Januar 2021 Stefan Trauf.
  • 06.10.09
    Tradition

    100. Geburtstag von Bernd Rosemeyer

    Zum 100. Mal jährt sich der Geburtstag des Rennfahrers Bernd Rosemeyer, geboren am 14. Oktober 1909 in Lingen/Emsland. Audi Tradition erinnert an diesen Tag mit einem Blumengruß am Gedenkstein an der heutigen Autobahn A5. International bekannt wurde Rosemeyer vor allem als Spitzenfahrer der Auto Union bei den Grand Prix Rennen und Rekordfahrten in der Silberpfeil-Ära der 1930er Jahre. Rennerfolge in Europa, Afrika und den USA machten ihn – nicht zuletzt auch wegen seines verwegenen Fahrstils – zum Publikumsliebling. Bernd Rosemeyer war ein Held seiner Zeit, der im Zenit seiner Karriere bei einem Weltrekordversuch Anfang 1938 tödlich verunglückte.
  • 21.07.05
    Tradition

    H.P. Müller Motorrad-Weltmeister auf NSU

    Zum 50. Mal jährt sich dieser Tage der Motorrad-Weltmeistertitel von Hermann Paul Müller auf NSU. Müller, der auf den Kampfnamen „Renntiger“ hörte, gewann 1955 die Weltmeisterschaft in der 250 ccm Klasse als damals erster Privatfahrer. Der Mann, der, nicht nur auf dem Zweirad, über 200 Siege einfuhr, gehört zu den deutschen Rennsportlern, denen der zweite Weltkrieg die ganz große Karriere verhinderte.
  • 29.07.04
    Tradition

    Am 4. August wäre Achille Varzi 100 Jahre alt geworden

    Der ehemalige Rennpilot der Auto Union, Achille Varzi, wäre am 4. August 100 Jahre alt geworden. Der Italiener zählte bis Mitte der 1930er Jahre zu den größten Rennfahrern der Welt und galt in seiner Heimat als der gleichberechtigte Rivale des legendären Tazio Nuvolari. Varzi gewann in seiner außergewöhnlichen Karriere 28 Grand Prix Läufe in elf Jahren, darunter die schwierigsten Rennen und wurde für seinen nüchternen und effizienten Fahrstil bewundert. Von 1935 bis 1937 zählte Achille Varzi zur Mannschaft der Auto Union. 1935 gewann er mit den Vier Ringen den Großen Preis von Tunis und die Coppa Acerbo, 1936 den Grand Prix von Tripolis.

Weitere Inhalte

Zurück zum Seitenanfang