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Tradition

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Jubiläumsmagazin Historie

August Horch gilt als Gründervater der heutigen AUDI AG. Er war ein Automobilingenieur der ersten Stunde, der es verstand, bemerkenswerte technische Neuerungen entschlossen durchzusetzen. Horch hat dabei dem Motorwagen auf dem Weg zum Automobil entscheidende Impulse mitgegeben. Seinen Leitsatz, dass er „unter allen Umständen nur große, starke und gute Wagen bauen wolle“, hat Horch zielgerichtet verwirklicht. Seinen Anspruch, die von ihm verwirklichten Automobile immer weiter zu entwickeln und das in bestmöglicher Qualität, hinterließ er als Vermächtnis an alle Unternehmenspersönlichkeiten, die ihm folgen sollten.

Aktuelle Pressemitteilungen

  • Vater des Audi 100 hat Geburtstag
    19.12.11
    Tradition

    Vater des Audi 100 hat Geburtstag

    Eine der prägnantesten Persönlichkeiten in der Geschichte der AUDI AG hätte am 26. Dezember seinen 100. Geburtstag gefeiert: Dr. Ludwig Kraus. Der geniale Konstrukteur war es, der in den 1960er Jahren mit seinen wegweisenden Produkten die Abkehr vom DKW-Zweitaktprinzip hin zu einer modernen Modellpalette bewerkstelligte. Gleichzeitig belebte er den Namen Audi wieder, der seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Dornröschenschlaf lag. Der von ihm entwickelte Audi 100 stellte die Weichen auf dem Weg zur heutigen AUDI AG als Premiumhersteller.
  • 100. Geburtstag von Bernd Rosemeyer
    06.10.09
    Tradition

    100. Geburtstag von Bernd Rosemeyer

    Zum 100. Mal jährt sich der Geburtstag des Rennfahrers Bernd Rosemeyer, geboren am 14. Oktober 1909 in Lingen/Emsland. Audi Tradition erinnert an diesen Tag mit einem Blumengruß am Gedenkstein an der heutigen Autobahn A5. International bekannt wurde Rosemeyer vor allem als Spitzenfahrer der Auto Union bei den Grand Prix Rennen und Rekordfahrten in der Silberpfeil-Ära der 1930er Jahre. Rennerfolge in Europa, Afrika und den USA machten ihn – nicht zuletzt auch wegen seines verwegenen Fahrstils – zum Publikumsliebling. Bernd Rosemeyer war ein Held seiner Zeit, der im Zenit seiner Karriere bei einem Weltrekordversuch Anfang 1938 tödlich verunglückte.
  • In Memoriam Bernd Rosemeyer
    18.01.08
    Tradition

    In Memoriam Bernd Rosemeyer

    Am 28. Januar 2008 jährt sich der Todestag des einstigen Spitzenfahrers der Auto Union, Bernd Rosemeyer, zum 70. Mal. Bei einem Weltrekordversuch auf der Autobahn zwischen Frankfurt und Darmstadt war er mit dem Auto Union Stromlinien Rennwagen verunglückt. Audi Tradition wird am Gedenkstein an der heutigen Autobahn A5 einen Kranz niederlegen. Außerdem veranstalten Audi Tradition und das August Horch Museum Zwickau am 28. Januar 2008 in Zwickau ein Symposium in memoriam Bernd Rosemeyer.
  • H.P. Müller 1955: Motorrad-Weltmeister in der 250 ccm Klasse auf NSU
    21.07.05
    Tradition

    H.P. Müller Motorrad-Weltmeister auf NSU

    Zum 50. Mal jährt sich dieser Tage der Motorrad-Weltmeistertitel von Hermann Paul Müller auf NSU. Müller, der auf den Kampfnamen „Renntiger“ hörte, gewann 1955 die Weltmeisterschaft in der 250 ccm Klasse als damals erster Privatfahrer. Der Mann, der, nicht nur auf dem Zweirad, über 200 Siege einfuhr, gehört zu den deutschen Rennsportlern, denen der zweite Weltkrieg die ganz große Karriere verhinderte.
  • 50. Todestag von Rupert Hollaus
    07.09.04
    Tradition

    50. Todestag von Rupert Hollaus

    Zum 50. Mal jährt sich am 11. September 2004 der Todestag von Rupert Hollaus. Der damals 23-jährige Österreicher stand in der Saison 1954 mit seiner NSU bereits als neuer Weltmeister in der 125 ccm Klasse fest, als er beim Training zum Abschlussrennen in Monza tödlich verunglückte. Mit der bald darauf erfolgten Entscheidung, sich werkseitig vom Motorsport zurückzuziehen, ist Monza 1954 nicht nur mit dem tragischen Tod von Rupert Hollaus verbunden, sondern steht gleichzeitig für den letzten Einsatz der so erfolgreichen Werksmannschaft der Audi Vorgängermarke NSU.
  • 13.08.04
    Tradition

    40. Todestag von Ewald Kluge

    Zum 40. Mal jährt sich am 19. August der Todestag von Ewald Kluge. Der gebürtige Sachse war einer der berühmtesten Motorrad-Rennfahrer der 1930er Jahre. 1938 schrieb der damals 29jährige, der sein Leben lang auf DKW fuhr, Rennsportgeschichte: Als erster Deutscher gewann Ewald Kluge die Tourist Trophy auf der Isle of Man – das seinerzeit schwierigste Motorradrennen der Welt.
  • Achille Varzi und seine Auto Union Dienstwagen: Auf der Rennstrecke der Typ C Silberpfeil, außerhalb ein schicker Horch 853
    29.07.04
    Tradition

    Am 4. August wäre Achille Varzi 100 Jahre alt geworden

    Der ehemalige Rennpilot der Auto Union, Achille Varzi, wäre am 4. August 100 Jahre alt geworden. Der Italiener zählte bis Mitte der 1930er Jahre zu den größten Rennfahrern der Welt und galt in seiner Heimat als der gleichberechtigte Rivale des legendären Tazio Nuvolari. Varzi gewann in seiner außergewöhnlichen Karriere 28 Grand Prix Läufe in elf Jahren, darunter die schwierigsten Rennen und wurde für seinen nüchternen und effizienten Fahrstil bewundert. Von 1935 bis 1937 zählte Achille Varzi zur Mannschaft der Auto Union. 1935 gewann er mit den Vier Ringen den Großen Preis von Tunis und die Coppa Acerbo, 1936 den Grand Prix von Tripolis.
  • 17.06.04
    Tradition

    Portrait August Horch (1868 – 1951)

    August Horch war ein Automobilingenieur der ersten Stunde, der es verstand, bemerkenswerte technische Neuerungen entschlossen durchzusetzen. Er hat dabei dem Motorwagen auf dem Weg zum Automobil entscheidende Impulse mitgegeben. Horchs erste eigene Konstruktion war ein sogenannter „stoßfreier Motor“. Auf dem Feld des Antriebs war er einer der ersten, der die Kardanwelle zur Kraftübertragung nutzte. Außerdem wurden bei Horch-Fahrzeugen von Anfang an Kurbel- und Getriebegehäuse aus Leichtmetallguss und hochfeste Stähle für die Zahnräder verwendet. August Horch ging es immer um praktische Nachfolgeverbesserungen am Automobil. Er wollte bessere Gebrauchseigenschaften für seine Fahrzeuge umsetzen und das immer in der besten Qualität. Seinen Leitsatz, dass er „unter allen Umständen nur große, starke und gute Wagen bauen wolle“, hat Horch zielgerichtet verwirklicht.
  • 26.02.04
    Tradition

    Hohe Ehre für August Horch

    Hohe Auszeichnung für August Horch: Der Gründer der Automobilmarken Horch und Audi wird in die „European Automotive Hall of Fame“ in Genf aufgenommen. Die Würdigung erfolgt am 2. März 2004 während des Genfer Automobilsalons in der Schweiz. Die Ehrenplakette wird in einer Festveranstaltung vom Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, Dr. Martin Winterkorn, und Heike Müller, Enkelin von August Horch, entgegengenommen. Im Oktober 2000 war August Horch bereits in die „Automotive Hall of Fame“ in Dearborn, USA, aufgenommen worden.
  • 09.05.03
    Tradition

    Der größte Sieg des Ewald Kluge

    Jedes Jahr in der ersten Juni-Woche verwandelt sich eine kleine Insel in der irischen See zum Mekka der Motorradfahrer: Wer dort gewinnt, bleibt unsterblich. Die Rede ist - natürlich - von der Isle of Man, dem härtesten Motorradrennen der Welt, 1907 das erste Mal gestartet. 30 Jahre gewannen dort nur Engländer auf einheimischen Maschinen – des untrainierbaren Kurses und der unberechenbaren Wetterkapriolen wegen. Dort zu gewinnen, galt für alle Piloten wie Fabrikate als das höchste aller Ziele.
  • 17.01.03
    Tradition

    Bernd Rosemeyer vor 65 Jahren verunglückt

    Vor 65 Jahren starb mit Bernd Rosemeyer einer der herausragendsten Rennfahrer in der Geschichte des deutschen Motorsports. Der damals 28-Jährige verunglückte am 28. Januar 1938 bei einem Weltrekordversuch tödlich, als er sich auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt mit seinen Auto Union Stromlinien-Rennwagen bei etwa 440 km/h mehrmals überschlug. Am Unfallort, an der heutigen A5 zwischen Frankfurt und Heidelberg (Richtung Darmstadt, Gedenkstein auf dem ersten Parkplatz nach der Abfahrt Langen-Mörfelden), wird die AUDI AG, als Traditionsnachfolger der Auto Union AG Chemnitz, einen Kranz zum Gedenken des großen Rennfahrers niederlegen.
  • 08.02.99
    Tradition

    August Horch - Lebenslauf

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