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Audi MediaCenter

Versorgungslage

Logistikhalle und Vormontagezentrum (Halle B) im Güterverkehrszentrum (GVZ) Ingolstadt
In der Halle B im Güterverkehrszentrum Ingolstadt sind Logistik und Produktion unter einem Dach. Um die Versorgung und Fertigung von Audi auch in Zeiten der Krise zu sichern, erarbeitet das Unternehmen verschiedene Lösungen.

Mit Teamwork Grenzen überwinden: So sichert Audi die Versorgung

Ob Kabelstränge, Bordnetze oder Sitzbezüge: In der Ukraine gibt es zahlreiche Zulieferer der Autoindustrie. Doch der Krieg macht eine geordnete und langfristig planbare Produktion in den betroffenen Gebieten schwer möglich – das wirkt sich auf die Lieferketten aus, nicht nur bei Audi. „Alle Standorte, alle Autohersteller in Europa sind mehr oder weniger betroffen“, sagt Audi Beschaffungsvorstand Dirk Große-Loheide. Besonders massiv seien die Auswirkungen auf Lieferungen von Sitzbezügen und Kabelsträngen. Letztere bilden quasi die „Nervensysteme“ in Fahrzeugen und lassen sich nicht nachträglich einbauen. Audi erarbeitet deshalb seit Kriegsbeginn täglich und mit Hochdruck verschiedene Lösungen – gemeinsam mit den eigenen Krisenstäben, mit einer Taskforce des Volkswagen-Konzerns und natürlich mit den Lieferanten.

Unter anderem für das Cockpit im Innenraum braucht es Kabelstränge. Sie bilden quasi das „Nervensystem“ des Fahrzeugs.
Viele Lieferanten von Sitzbezügen (hier als Symbolbild) sind in der Ukraine ansässig. Deren Produktionsanlagen werden nun eins zu eins in anderen Werken aufgebaut.

3 Fragen an Dirk Große-Loheide

„Ich habe den Audi Spirit so kennengelernt, dass man sich unterhakt und nach Lösungen sucht, wenn es schwierig wird. Das werden wir jetzt wieder tun“, sagt Beschaffungsvorstand Dirk Große-Loheide.
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