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31.07.20
Ingolstadt
Unternehmen

Audi-Hauptversammlung stimmt über Squeeze-out ab

Von links: Peter Kössler (Mitglied des Vorstands für Produktion und Logistik), Sabine Maaßen (Mitglied des Vorstands für Personal und Organisation), Arno Antlitz (Mitglied des Vorstands für Finanz und Recht) – Audi e-tron Sportback 55 quattro - Markus Duesmann (Vorsitzender des Vorstands und Vorstand für Technische Entwicklung und Baureihen), Hildegard Wortmann (Mitglied des Vorstands für Vertrieb und Marketing), Dirk Große-Loheide (Mitglied des Vorstands für Beschaffung und IT).
  • CEO Markus Duesmann: „Wir stellen uns im Volkswagen Konzern gesamthaft wettbewerbsfähig auf und heben Konzernsynergien und Skaleneffekte auf ein neues Level.“
  • CFO Arno Antlitz: „Audi hat sehr gute Voraussetzungen, um langfristig die Transformation zu meistern.“
  • Hauptversammlung stimmt über die Übertragung der außenstehenden Audi-Aktien auf die Hauptaktionärin Volkswagen AG ab (sogenannter aktienrechtlicher Squeeze-out)
  • Corona-Pandemie: 131. Ordentliche Hauptversammlung der AUDI AG findet zum Schutz der Gesundheit der Aktionärinnen und Aktionäre als virtuelle Hauptversammlung statt

Effizientere Arbeitsteilung, erhöhte Konzernsynergien – im Zuge der Neuordnung der Kompetenzen im Volkswagen Konzern stimmt die heutige Audi-Hauptversammlung auch über den sogenannten aktienrechtlichen Squeeze-out ab. Hierdurch werden sämtliche Audi-Aktien außenstehender Aktionäre auf die Volkswagen AG übertragen, der bereits 99,64 Prozent des Grundkapitals der AUDI AG gehören. Der Audi-Vorstand bedankt sich für das Vertrauen und die Treue der Aktionärinnen und Aktionäre. Im Rahmen der geplanten Struktur soll die Rolle von Audi im Volkswagen Konzern gestärkt und die künftige Wettbewerbsfähigkeit des Volkswagen Konzerns erhöht werden.

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