Die Mild-Hybrid-Technologie, das digitale Bedienkonzept und die optionalen HD Matrix LED-Scheinwerfer inklusive Laserlicht sind nur einige seiner Highlights.
Bilder
Videos
stehen in drei Ausführungen zur Wahl: in LED- und Matrix LED-Technik sowie mit Laserlicht als Zusatzfernlicht. Eine expressiv gestaltete X-förmige Blende fasst das Audi Laserlicht ein – das Zusatzfernlicht ist für den e-tron GTquattro optional erhältlich und im RS e-tron GT Serie. Der untere Bereich des Scheinwerfers besteht aus frei stehenden Elementen mit blau beleuchteten Kanten. Die zentralen Flügel der Tagfahrlichtsignatur formen den oberen Teil des X. Die Tagfahrlichtsignatur dient auch als Blinklicht und besteht aus einer Reihe scharf gezeichneter Winkel, die für einen sportlichen Look sorgen. Am Heck überspannt ein skulptural geformtes Leuchtenband die gesamte Breite des e-tron GT. Es löst sich nach außen dynamisch in immer größere Pfeilsegmente auf und zeichnet damit eine unverwechselbare Schlusslichtsignatur.
MediaInfo
Technik
09.03.2022
Videos zu Ihrer Suche
Audi macht die Nacht zum Tag: das neue Lichtassistenzzentrum
Spotlight
16.02.2015
Animation: Lichttechnologien und Funktionsprinzipien
Sicherheitsinnovationen wie das Reifendruck-Kontrollsystem, die Audi Matrix-LED-Scheinwerfer oder das Audi Laserlicht ergänzen die lange Liste von Technologie-Transfers, die zwischen Motorsport und Serie in beiden Richtungen stattfinden. Auch in Zukunft geht es um die enge Verzahnung dieser beiden Bereiche. Audi richtet seine Motorsportstrategie neu aus und engagiert sich ab 2017 werkseitig in der ersten rein elektrischen Rennserie FIA Formel E. Dieses Programm passt perfekt zu der unternehmerischen Entscheidung des Ingolstädter Premiumherstellers, ab 2018 im Jahrestakt batterieelektrische Automobile anzubieten. In Bahrain treten nun die schnellsten, effizientesten und innovativsten Audi-Sportwagen aller Zeiten zum letzten Kräftemessen an. Nach den Trainings auf dem Wüstenkurs am Donnerstag, 17. November, und Freitag, 18. November, starten die 6 Stunden von Bahrain am Samstag, 19. November, um 16 Uhr Ortszeit (14 Uhr MEZ). Wie in jedem Jahr führt das FIA-WEC-Rennen in die Nacht hinein. Im Finale geht es für Audi um die letzten Pokale in einem Sportwagenrennen und um den Vize-Weltmeistertitel in der Markenwertung. Eurosport bietet auf seiner deutschen Website einen kostenlosen Video-Livestream für das gesamte Rennen und überträgt die Schlussphase live auf Eurosport 1 (17–20 Uhr MEZ). Audi informiert seine Fans auf Facebook (AudiSport) und auf Twitter (@audisport). Tabellenstände nach acht von neun Läufen Fahrerwertung 1. Jani/Lieb/Dumas (Porsche), 152 Punkte 2. Conway/Kobayashi/Sarrazin (Toyota), 135 Punkte 3. Di Grassi/Duval/Jarvis (Audi), 121,5 Punkte 4. Bernhard/Hartley/Webber (Porsche), 119,5 Punkte 5. Fässler/Lotterer (Audi), 86 Punkte 6. Imperatori/Kraihamer/Tuscher (Rebellion), 60,5 Punkte 7. Tréluyer (Audi), 52 Punkte Markenwertung 1. Porsche, 301 Punkte 2. Audi, 222 Punkte 3. Toyota, 207 Punkte – Ende –
Mit dem erfolgreichen ersten Einsatz des Laserlichts haben wir gleichzeitig unsere Serie technologischer Pionierleistungen in Le Mans fortgesetzt. Ich möchte allen, die für diesen Erfolg extrem hart gearbeitet haben, danken. Allen voran natürlich der Mannschaft von Audi Sport.“ Die 24 Stunden von Le Mans standen für Audi unter dem Motto „Welcome Challenges“ – und Herausforderungen gab es bei der 82. Auflage des berühmten Langstrecken-Klassikers für die Marke mit den Vier Ringen reichlich. Nach einem schweren Unfall von Loïc Duval im Freien Training am Mittwoch musste das Audi Sport Team Joest in rekordverdächtiger Zeit den Audi R18 e-tronquattro mit der Startnummer „1“ neu aufbauen und Loïc Duval durch Marc Gené ersetzen. Dass dieses Team am Sonntagmorgen auf Siegkurs fuhr, sagt alles über die Leistung der Mechaniker. Der Tausch einer Einspritzdüse und ein Turboladerwechsel verhinderten dieses Märchen am Ende jedoch ganz knapp. Mit drei Runden Rückstand belegten Lucas di Grassi, Marc Gené und Tom Kristensen den zweiten Platz. Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer übernahmen am Sonntagmorgen kurz nach 5 Uhr erstmals die Führung, nachdem sie die Nacht hindurch den Druck auf den lange Zeit führenden Toyota aufrecht gehalten hatten. Da auch an ihrem R18 der Turbolader gewechselt werden musste, fiel die Startnummer „2“ zwischenzeitlich auf Rang drei zurück, ehe sie sich mit einer sehenswerten Aufholjagd wieder an die Spitze setzen konnte. Dabei gelang André Lotterer mit 3.22,567 Minuten auch die schnellste Rennrunde. Großes Pech hatte die Mannschaft des dritten Audi R18 e-tronquattro mit Filipe Albuquerque, Marco Bonanomi und Oliver Jarvis. Nach einer starken Anfangsphase wurde die Startnummer „3“ während einer Safety-Car-Phase auf der Hunaudières-Geraden im strömenden Regen mit hoher Geschwindigkeit von einem GT-Ferrari am Heck getroffen. Dabei wurde der Antrieb des R18 so stark beschädigt, dass Marco Bonanomi nach nur eineinhalb Stunden aufgeben musste.
Der effiziente TFSI-Antrieb, der elektrifizierte Allradantrieb e-tronquattro oder Einzeltechnologien wie das LED-Matrixlicht und das Audi Laserlicht stehen für hohe Innovationskraft und Vorsprung durch Technik. In der Formel E debütierte anschließend der erste vollelektrische Rennwagen von Audi, bevor sich die Marke den extremen Anforderungen der Rallye Dakar stellte und sie als erster Hersteller mit elektrischem Antrieb erfolgreich bewältigte. Hinweis an die Redaktionen: Die Stimmen aller Fahrer und Beifahrer sowie der Verantwortlichen folgen in einer weiteren MediaInfo. Weitere Inhalte: >> Pressemappe mit Galerie und Videos: Rallye Dakar 2024
Die abgedunkelten RS-spezifischen HD-Matrix LED-Scheinwerfer mit Audi Laserlicht und die LED-Heckleuchten verfügen über ein dynamisches Blinklicht und werden beim Ent- und Verriegeln RS-spezifisch inszeniert. Das Audi Laserlicht, erkennbar am blauen Marker im Reflektor, verdoppelt die Reichweite des Fernlichts. In jedem Scheinwerfer generiert ein kleines Lasermodul einen Lichtkegel, der als Spot mehrere hundert Meter weit leuchtet. Der monochromatische und kohärente blaue Laserstrahl hat eine Wellenlänge von 450 Nanometern. Ein Phosphorkonverter wandelt ihn in verkehrstaugliches, weißes Licht mit 5.500 Kelvin Farbtemperatur um – ideale Bedingungen für das menschliche Auge: Fahrer_innen können Kontraste besser erkennen und ermüden weniger schnell. Damit bietet ihm der Laserspot, der ab einer Geschwindigkeit von 70 km/h aktiv wird, ein großes Plus an Sicht und Sicherheit. Wenn die Kamera an der Windschutzscheibe andere Fahrzeuge in seiner Reichweite erkennt, blendet der Laserspot automatisch ab. Die Heckleuchten des großen Gran Turismo wirken ebenfalls digital. Pro Einheit setzen sie sich aus 13 vertikalen Segmenten zusammen, die sich mit dem ebenfalls segmentierten Bremslicht abwechseln. Das LED-Lichtband, eine Hommage an den Sport quattro, verbindet die Leuchteinheiten miteinander. Das Nebelschlusslicht ist in der Mitte platziert – wie bei einem Rennwagen. Die angegebenen Ausstattungen, Daten und Preise beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Die innovativen Scheinwerfer mit HD Matrix LED-Technologie und zusätzlichem Laserlicht sowie dem an der oberen horizontalen Kante positionierten digitalen Tagfahrlicht verleihen dem Q8 einen noch selbstbewussteren Ausdruck. In Verbindung mit den beim Q8 erstmals verfügbaren digitalen OLED-Heckleuchten wird der gehobene Charakter des Modells noch deutlicher. Am Heck verbindet ein LED-Lichtband gemeinsam mit einer schwarzen, hochglänzenden Blende mit integrierten Audi Ringen die digitalen OLED-Heckleuchten über die gesamte Breite des Autos. Der Audi Q8 trägt die neue, moderne Corporate Identity. Konkret handelt es sich um die nun zweidimensionalen Ringe, die der Q8 e-tron erstmals präsentierte. Sie beeindrucken optisch mit noch mehr Präzision. Statt aus Chrom präsentieren sich die neuen Vier Ringe kontrastreich in Weiß und Schwarz, im Rahmen eines optionalen Pakets weicht das Weiß der Ringe einem dunklen Grau, das jedoch optisch dem Schwarz Hochglanz ähnelt. Für die Platzierung der Modell-, Derivat- und Technologiebezeichnung ist auch beim Q8 nun die B-Säule vorgesehen. Eine neue Form der Individualisierung: Scheinwerfer und Rückleuchten Serienmäßig erhellen im Q8 leuchtstarke LED-Scheinwerfer die Fahrbahn, auf Wunsch können Matrix LED-Scheinwerfer gewählt werden. Darüber hinaus stehen HD Matrix LED-Scheinwerfer mit Audi Laserlicht zur Verfügung, in denen jeweils 24 LEDs und eine Hochleistungslaserdiode arbeiten und die über ein im Scheinwerfer eingearbeitetes blaues Ambientelicht sofort erkennbar sind. Das Laserlicht wird ab 70 km/h aktiv und erhöht die Reichweite des Fernlichts deutlich. Neu für die Top-Ausstattung der Scheinwerfer: die digitalen Tagfahrlichtsignaturen. Sie verleihen dem Q8 einen charakteristischen und unverwechselbaren Auftritt und erlauben es dem Nutzer, eine von vier individuellen Lichtsignaturen über das MMI auszuwählen. Neu ist aber nicht allein der erweiterte Funktionsumfang der Scheinwerfer, sondern auch ihre Gestaltung.
Der RS 6 unterscheidet sich damit optisch stark von den anderen A6-Modellen und ist das einzige Modell innerhalb der A6-Familie, das mit Laserlicht bestellbar ist. … aufgrund der großen Aggregate und der Technik, zum Beispiel zusätzlicher Kühlung, die eingangs geplante Standheizung in den Generationen C6 und C7 weichen musste? Diese bei Kunden beliebte Sonderausstattung ist aufgrund besserer Platzverhältnisse erst seit der Generation C8 lieferbar und unterstreicht die Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs. … die Generation C8 das erste Audi Modell mit serienmäßig komplett schwarz lackierten Leichtmetallrädern für die Wintersaison ist? ... der Wagen seit dem RS 6 plus der Generation C6 dem „Hochgeschwindigkeitsclub“ der Fahrzeuge beigetreten ist, die über 300 km/h schnell fahren können? … es das Optikpaket Aluminium Matt nur bei RS-Modellen gibt und seit der ersten Generation verwendet wird? Heute gibt es neben Aluminium Matt auch Optikpakete in Schwarz und Carbon. … der seit der Generation C5 verwendete Breitbau einzigartig im Wettbewerbsumfeld ist? Er bietet Platz für größere Raddurchmesser, schafft eine muskulöse Optik und ermöglicht ein sportlicheres Fahrverhalten. … eine der beliebtesten Audi exclusive Innenraumfarben „Cognacbraun“ bereits im limitierten Sondermodell RS 6 plus (C5) im Jahr 2004 Verwendung fand?