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27.09.21
Ingolstadt
Motorsport

Rallye-Co-Pilotin Fabrizia Pons: „Der quattro lässt mich bis heute nicht los“

Rallye-Co-Pilotin Fabrizia Pons: „Der quattro lässt mich bis heute nicht los“
  • Vize-Weltmeisterin als Beifahrerin von Michèle Mouton erinnert sich an die Triumphe mit Audi
  • Große Vorfreude auf die elektrische e-tron-Flotte und den neuen RS 3
  • Audi-Sport-GmbH-Chef Sebastian Grams: „quattro verbindet Vergangenheit und Zukunft“

Sie sind geschichtsträchtige Schauplätze der internationalen Rallyeszene und eng verknüpft mit Audi – der Col de Turini als Etappe der Rallye Monte Carlo und San Romolo als besonders kritischer Punkt der Asphalt-Sonderprüfungen der Rallye Sanremo. Dank quattro und Fünfzylinder fuhren die Vier Ringe hier in den 1980er Jahren von Erfolg zu Erfolg. Eine Epoche, die den Mythos des damals revolutionären Antriebskonzepts von Audi begründete, und Technologien, die die Audi-DNA „Vorsprung durch Technik“ bis heute prägen. Fabrizia Pons, Co-Pilotin von Audi-Werksfahrerin Michèle Mouton in den 1980er Jahren, und Sebastian Grams schwärmen von vergangenen Zeiten und blicken voraus auf die Möglichkeiten, die quattro und Fünfzylinder heute und zukünftig bieten.

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