Audi Sport racing legends mit vollem Programm 2026
Junges Projekt stellt sich bei vier europäischen Classic-Veranstaltungen vor Neue Rennserie intensiviert Nachfrage nach DTM-Modellen von Audi Weitere Auslieferungen von Le-Mans-Sportprototypen angepeilt
Seit 2025 erzeugt Audi Sport racing legends große Aufmerksamkeit im anspruchsvollsten Segment des Klassik-Marktes. Vor einem Jahr hat die Marke mit dem Verkauf exklusiver Werks-Motorsportmodelle aus den früheren Programmen in der DTM und bei den Sportprototypen begonnen. Eine hochkarätige internationale Liebhabergemeinde hat die Angebote begeistert aufgenommen. In dieser Saison weitet Audi Sport racing legends seine Präsenz in der Klassik-Szene auf vier internationale Veranstaltungen in drei Ländern aus und bereitet weitere Prototypen zum Verkauf vor.
„Die Nachfrage nach unseren Rennwagen übersteigt unsere Erwartungen und erzeugt aktuell sogar Lieferfristen“, sagt Rolf Michl, Geschäftsführer Audi Sport GmbH. „Dies beweist, dass wir einen Nerv der Zeit getroffen haben und unsere Marke hohe Strahlkraft entfaltet. Bereits im ersten Jahr ist es uns gelungen, drei seltene DTM-Klasse-1-Rennwagen und einen LMP-Prototypen an ausgewählte Automobil-Liebhaber zu verkaufen.“ Ein Audi R18 e-tron quattro aus der LMP1-Ära mit Aufbaustand 2013 sowie drei Audi RS 5 DTM aus der Klasse 1 haben in weniger als zwölf Monaten neue Besitzer gefunden. Aktuell arbeiten die Mechaniker und Ingenieure an weiteren Rennwagen.
„Die neue Rennserie CLASS ONE Revival beflügelt seit diesem Jahr spürbar die Rennsport-Klassik-Szene“, unterstreicht Florian Mair, Projektleiter Audi Sport racing legends. „Diese Kategorie für Klasse-1-Tourenwagen der Jahre 1993 bis 2020 generiert eine starke Nachfrage nach ehemaligen DTM-Rennwagen. Das Kundeninteresse richtet sich direkt an uns. Deshalb haben wir drei Veranstaltungen der CLASS ONE Revival in den Kalender unserer Auftritte integriert.
Die größten Erfolge der vier Ringe im Motorsport
R18 e-tron quattro) Sieger Fahrer- und Herstellerwertung FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (Audi R18 e-tron quattro) Sieger 12 Stunden Sebring (Audi R18 e-tron quattro) Sieger 24 Stunden Daytona, GT-Klasse (Audi R8 GRAND-AM) Sieger Portugiesische GT-Meisterschaft (Audi R8 LMS ultra) Sieger Schwedische GT-Meisterschaft (Audi R8 LMS) Sieger FIA GT Series (Audi R8 LMS ultra) Sieger Teamwertung FIA GT Series (Audi R8 LMS ultra) Sieger Gentlemen Driver Trophy Britische GT-Meisterschaft (Audi R8 LMS ultra) Sieger GT Sprint International Series (Audi R8 LMS ultra) Sieger BRCC Endurance Series (Audi R8 LMS ultra) Sieger Teamwertung ADAC GT Masters (Audi R8 LMS ultra) Sieger Teamwertung GT Asia (Audi R8 LMS ultra) Sieger Teamwertung Schwedische GT-Meisterschaft (Audi R8 LMS) Sieger GT-Cup Macau (Audi R8 LMS ultra) Sieger Baku World Challenge (Audi R8 LMS ultra) 2012 Sieger 24 Stunden Le Mans (Audi R18 e-tron quattro) Sieger Fahrer- und Herstellerwertung FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (Audi R18 e-tron quattro) Sieger 12 Stunden Sebring (Audi R18 TDI) Sieger 12 Stunden Bathurst (Audi R8 LMS) Sieger 24 Stunden Nürburgring (Audi R8 LMS ultra) Sieger 24 Stunden Spa (Audi R8 LMS ultra) Sieger Blancpain Endurance Series (Audi R8 LMS ultra) Sieger Teamwertung Blancpain Endurance Series (Audi R8 LMS ultra) Sieger Gentlemen Trophy Blancpain Endurance Series (Audi R8 LMS) Sieger Teamwertung Gentlemen Trophy Blancpain Endurance Series (Audi R8 LMS) Sieger Portugiesische GT-Meisterschaft (Audi R8 LMS ultra) Sieger Taça Portugal (Audi R8 LMS ultra) Sieger Iberian Supercars Trophy (Audi R8 LMS ultra) Sieger Spanische GT3-Meisterschaft (Audi R8 LMS ultra) Sieger GT-Cup Macau (Audi R8 LMS ultra) 2011 Sieger Fahrerwertung DTM (Audi A4 DTM) Sieger 24 Stunden Le Mans (Audi R18 TDI) Sieger 24 Stunden Spa (Audi R8 LMS) Sieger 12 Stunden Bathurst (Audi R8 LMS) Sieger Italienische GT3-Meisterschaft (Audi R8 LMS) Sieger Spanische GT3-Meisterschaft (Audi R8 LMS) Sieger Blancpain Endurance Series
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Audi Sport steigt in die Rallycross-WM ein
Schwedisches Team EKS erhält werkseitige Unterstützung Mattias Ekström auch 2017 parallel in DTM und FIA-Rallycross-WM aktiv
Die AUDI AG wird ab der Saison 2017 das Rallycross-Projekt EKS von Mattias Ekström werkseitig unterstützen. Damit tritt Audi Sport neben den Engagements in Formel E und DTM zukünftig auch in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft (World RX) an.
Der langjährige Audi-Werksfahrer Mattias Ekström hatte EKS Anfang 2014 gegründet und innerhalb von nur drei Jahren mit großem persönlichen Engagement an die Weltspitze geführt. In der Saison 2016 gewann EKS mit dem Audi S1 EKS RX quattro sowohl die Fahrer- als auch die Team-Weltmeisterschaft gegen starke Konkurrenz von Ford, Peugeot, Volkswagen und zahlreichen Privatteams. „Uns ist klar, dass es für EKS immer schwieriger wird, gegen die Werksteams zu bestehen, daher haben wir uns für ein verstärktes Engagement in der World RX entschieden“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. Mattias Ekström sieht sein Engagement bestätigt: „Wir haben in drei Jahren als Team viel aufgebaut, wichtige Erfahrungen gesammelt und mit EKS neue Maßstäbe gesetzt. Aber uns war auch klar, dass wir für die Zukunft Unterstützung benötigen, um auf diesem Level weitermachen zu können. Dass EKS nun von Audi werkseitig unterstützt wird, freut mich sehr. Ich bin überzeugt, dass Rallycross eine große Zukunft hat, auch im Hinblick auf eine mögliche Elektrifizierung.“
Schon bisher konnte EKS auf Zulieferer und Partner von Audi Sport zugreifen. Ab sofort wird die technische Weiterentwicklung des allradgetriebenen Audi S1 EKS RX quattro in Zusammenarbeit mit der Motorsportabteilung von Audi erfolgen. Parallel zum Werksengagement in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft bleibt Mattias Ekström Audi auch als DTM-Fahrer erhalten. Der Schwede hat seinen Fahrervertrag verlängert und nimmt 2017 seine 17. DTM-Saison in Angriff.
Erfolge aus mehr als einem Jahrhundert
Die Erfolgsstory der AUDI AG im Motorsport Siege und Meistertitel seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts
Audi positioniert sich als sportlichster Anbieter im Premium-Segment und hat dafür eine perfekte Basis: den Motorsport. Sportlichkeit, fortschrittliche Technik und emotionales Design sind die Grundlagen für den Erfolg der Marke Audi. Wertvolle Gene dafür stammen aus dem Rennsport.
Einstieg in die Königsklasse des Motorsports Audi steht vor seiner wohl größten Herausforderung im Motorsport. Ab der Saison 2026 wird die Marke mit einem eigenen Werksteam in der FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft an den Start gehen. Die Entwicklung der Antriebseinheit („Power Unit“) läuft am Standort Neuburg a. d. Donau auf Hochtouren. Dank eines offenen Wettbewerbs dient die Formel 1 als Technologietreiber sowohl für die Elektromobilität als auch für nachhaltige E-Fuels. Erfolge mit elektrischen Antriebskonzepten Nicht nur in der Königsklasse des Motorsports spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Das Unternehmen begann 2012 im Langstrecken-Rennsport die Elektrifizierung seines Motorsport-Programms. Mit dem ersten Sieg eines Hybrid-Rennwagens bei den 24 Stunden von Le Mans gelang Audi beim wichtigsten Langstreckenrennen der Welt 2012 eine Pionierleistung. Dreimal in Folge blieb der Audi R18 e-tron quattro in Le Mans 2012, 2013 und 2014 ungeschlagen. Viele weitere Innovationen wie das Audi Laserlicht ergänzen die technischen Pionierleistungen. Fahrer- und Markentitel mit dem Hybrid-Sportwagen in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC 2012 und 2013 komplettieren die Bilanz der Sportwagen-Ära von Audi, die 2016 endete. Nach dem LMP-Programm mit dem Hybrid-Sportwagen R18 war Audi in der Saison 2017/2018 der erste deutsche Automobilhersteller, der in der vollelektrischen Rennserie Formel E an den Start ging. Mit vier Siegen und insgesamt elf Podiumsplätzen holte Audi Sport ABT Schaeffler nach zwölf Rennen die Teammeisterschaft.
Junge Klassiker von Audi Sport racing legends für exklusiven Kundenkreis
Verkauf exklusiver Rennfahrzeuge aus Le Mans und DTM Internationaler Kundenkreis kann Teil von Audi Sport werden Exklusive Betreuung über die Auslieferung hinaus
Audi Sport betritt Neuland: Zum ersten Mal in der Geschichte sind LMP- und DTM-Prototypen aus den früheren Werksport-Programmen als exklusive Objekte im fahrfähigen Zustand zu erwerben. Das neu geschaffene Projektteam Audi Sport racing legends baut diese faszinierenden Prototypen mit Herstellerkompetenz für einen erlesenen Kreis von Sammlern auf. Nach der Programmvorstellung am 2. April in Neuburg an der Donau stehen für Audi Sport drei internationale Klassik-Veranstaltungen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien im Programm. Zur Jahresmitte soll das erste Exemplar übergeben werden.
Audi Sport lässt Träume wahr werden: Liebhaber von Prototypen aus den früheren Werksprogrammen der Marke können sich ab sofort im Zeichen der vier Ringe einzigartige Wünsche erfüllen. Sie werden nicht nur Eigentümer, sondern Teil einer der erfolgreichsten Epochen von Audi Sport, indem sie ein Original-Chassis erwerben. „Wir bauen diese Chassis zusammen mit überholten Teilen der damaligen Zeit zu Rennfahrzeugen nach strengen Maßstäben und mit hoher Kompetenz wieder neu auf“, sagt Rolf Michl, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. „Teilweise sind sogar die Entwickler aus dieser Epoche an den aktuellen Projekten beteiligt. Der Audi R18 e-tron quattro und der RS 5 DTM sind zwei der schnellsten Rennfahrzeuge, die wir je gebaut haben. Die Kunden dürfen sich nicht nur auf extrem gesuchte Rennfahrzeuge freuen, sondern auf ein Feuerwerk an Emotionen beim Fahren. Unsere Kunden werden Teil eines erlesenen Kreises, kommen in den Genuss unseres Motorsport-Know-hows und erhalten eine umfassende Betreuung.“ Audi hat mit derartigen Rennwagen Siege in Le Mans und Meistertitel in der DTM eingefahren.
Audi präsentiert den neuen A4 DTM
Im Rahmen der offiziellen DTM-Präsentation in Hamburg wird der Audi A4 DTM am Dienstag der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei zeigen die beiden Werksteams Audi Sport Team Abt Sportsline und Audi Sport Infineon Team Joest ihre neuen Einsatzfahrzeuge für die DTM 2004 (Deutsche Tourenwagen Masters) erstmals in den Farben ihrer Partner. Die beiden A4 DTM von Christian Abt und Tom Kristensen starten im typischen gelben Outfit der Hasseröder Brauerei. Die Fahrzeuge von Mattias Ekström und Martin Tomczyk sind metallic-blau lackiert und tragen die Logos von Red Bull und PlayStation 2. Die silbernen A4 des Audi Sport Infineon Team Joest von Frank Biela und Emanuele Pirro werben für die "S line" Sportpakete der quattro GmbH.
Obwohl das Technische Reglement der DTM den Technikern nur wenig Spielraum lässt, ist es Audi Sport gelungen, einen DTM-Tourenwagen zu entwickeln, der sich von den Fahrzeugen der Konkurrenz in vielen Details unterscheidet. Zudem gewann die Mannschaft von Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich den ersten Wettlauf gegen die Zeit: Der neue Audi A4 DTM absolvierte sein erfolgreiches Roll-out bereits kurz vor Weihnachten und damit früher als die Fahrzeuge der Wettbewerber. Dass der unter Leitung von Wolfgang Appel (Fahrzeugtechnik), Ulrich Baretzky (Motorentechnik) und Stefan Aicher (Technischer Projektleiter) entwickelte A4 DTM die nötigen Gene hat, um nahtlos an die Erfolge des Sportwagen-Projekts R8 anzuknüpfen, zeigte sich beim ersten Aufeinandertreffen mit der Konkurrenz: Am Ende viertägiger Testfahrten in Estoril (Portugal) führte der neue Audi Renntourenwagen die Zeitenliste an. "Wo wir wirklich stehen, werden wir allerdings erst beim Saisonauftakt am 18. April in Hockenheim wissen", schränkt Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich ein. Bei der Entwicklung des A4 DTM griffen die Techniker von Audi Sport auf ihre reichhaltige Erfahrung aus dem Tourenwagen-Sport zurück.
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Neureuther begeistert von Audi quattro challenge
DTM Norisring 2015
Weltpremiere: der neue Audi A4 DTM
April in Hockenheim
Ein Meisterauto noch besser machen – vor dieser delikaten Aufgabe standen die Ingenieure und Techniker von Audi Sport, als es darum ging, die DTM-Rennversion des neuen Audi A4 zu entwickeln. Optisch ist dies definitiv gelungen: Der neue A4 DTM, der auf dem Automobilsalon in Genf erstmals öffentlich gezeigt wurde, wirkt spontan noch dynamischer als das erfolgreiche Vorgängermodell, mit dem Mattias Ekström im vergangenen Jahr den DTM-Titel gewann.
Der Audi A4 DTM der vierten Generation, der bei Audi Sport intern den Projektnamen „R14“ trägt, ist aber auch technisch progressiv. Mit Hilfe modernster CFD-Berechnungen (Computational Fluid Dynamics) wurde besonders intensiv an der Optimierung der Fahrzeug-Umströmung und -Durchströmung gearbeitet. „Wir haben dabei das abgeschlossen, was wir im Vorjahr bereits beim R13 begonnen hatten“, erklärt Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Wir sind überzeugt, im Rahmen des Reglements eine sehr konsequente Optimierung der Aerodynamik erreicht zu haben.“ Während der rund einjährigen Entwicklungszeit, die im März 2007 begann, entstand in Ingolstadt und Neckarsulm ein weitgehend neues DTM-Fahrzeug, das sich in vielen Details von seinem Vorgängermodell unterscheidet. „Große technische Innovationen auf dem Level wie quattro, FSI oder TDI kann es aufgrund des restriktiven Reglements nicht geben“, sagt Dr. Martin Mühlmeier, Leiter Audi Sport Technik. „Es geht in der DTM vielmehr um die konsequente Interpretation und Umsetzung der vorgeschriebenen Technik.“ Dabei gelang es, den Schwerpunkt des Fahrzeugs abzusenken und das Leergewicht weiter zu reduzieren. Das gibt den Renningenieuren mehr Flexibilität bei der rennstreckenspezifischen Abstimmung und Gewichtsverteilung. Auch beim vier Liter großen und rund 460 PS starken V8-Motor des Audi A4 DTM fanden die Techniker noch Entwicklungspotenzial. Die innere Reibung wurde weiter verringert, was der Leistungsentfaltung und dem Drehmomentverlauf zugute kam.
Mattias Ekström ist Rallycross-Weltmeister
Audi-Werksfahrer feiert auf dem Estering vorzeitig den Titel Erster WM-Titel weiterer Höhepunkt seiner außergewöhnlichen Karriere „Früher war mir Rallycross zu dreckig“, sagt Mattias Ekström
Mattias Ekström hat sich mit einem fünften Platz auf dem Estering vorzeitig den Titel in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft gesichert. Der Schwede hatte für den vorletzten WM-Lauf der Saison 2016 auf das DTM-Finale in Hockenheim verzichtet und damit zum ersten Mal in seiner 16-jährigen DTM-Karriere ein Rennen verpasst.
„Das ist vielleicht der beste Tag in meiner Motorsport-Karriere“, sagt Ekström. „Es gab so viele schöne Momente mit Audi Sport in der DTM, aber das hier ist etwas ganz, ganz Besonderes. Wir haben vor drei Jahren bei null angefangen. Im Oktober 2013 gab es gar nichts. Was mein Team und ich in dieser Zeit aufgebaut haben, können sich nur die Wenigsten vorstellen. Ein großer Dank gebührt natürlich auch meinem Arbeitgeber Audi Sport. Meine Chefs haben mir erlaubt, auf dem Estering an den Start zu gehen, um die Chancen auf den Titelgewinn so groß wie möglich zu halten. Das war nicht selbstverständlich und ich bin sehr, sehr dankbar dafür. Hoffentlich kann ich ihnen mit dem WM-Titel auch ein Lächeln auf die Lippen zaubern.“ Ekström hat mit dem Titelgewinn einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er einer der komplettesten Rennfahrer der Welt ist. Seit 2001 hat er 177 DTM-Rennen für das Audi Sport Team Abt Sportsline bestritten und dabei 22 Siege und zweimal den Titel gefeiert (2004, 2007). Ekström ist damit der erfolgreichste Audi-DTM-Pilot der Geschichte. In seiner Karriere triumphierte der 38-Jährige auch viermal beim Race of Champions – einmal in der Teamwertung mit Tom Kristensen (2005) sowie dreimal in der Einzelwertung (2006, 2007, 2009). Dabei besiegte er unter anderem den siebenmaligen Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher.