Audi TTS Coupé (bis 2023)
Kurz nach dem neuen TT schickt Audi auch den TTS ins neue Modelljahr. Die neue serienmäßige Siebengang S tronic verbessert die Beschleunigungswerte von Coupé und Roadster nochmals. Ein besonders geschärftes Exterieur und ein exklusives Interieur bietet das neue Sondermodell TTS competition.
Bilder Audi TTS Coupé (bis 2023)
Video Audi TTS Coupé (bis 2023)
Motorbauart R 4-Motor
Hubraum in ccm / Bohrung x Hub in mm / Verdichtung 1984 / 82,5 x 92,8 / 9,3
max. Leistung in kW (PS) / bei 1/min 235 (320) / 5600 - 6500
max. Drehmoment in Nm / bei 1/min 400 / 2000 - 5600
Höchstgeschwindigkeit in km/h 250 (abgeregelt)
Beschleunigung 0-100 km/h in s 4,5
Verbrauch kombiniert nach WLTP in l/100 km 8,4 - 8,2
CO2-Emission kombiniert nach WLTP in g/km 190 - 187
Leergewicht ohne Fahrer / mit Fahrer / Zul. Gesamtgewicht in kg 1420 / 1495 / 1815
*Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Für das Fahrzeug liegen Verbrauchs- und Emissionswerte nur nach WLTP und nicht nach NEFZ vor.
Audi TTS Roadster (bis 2023)
Kurz nach dem neuen TT schickt Audi auch den TTS ins neue Modelljahr. Die neue serienmäßige Siebengang S tronic verbessert die Beschleunigungswerte von Coupé und Roadster nochmals. Ein besonders geschärftes Exterieur und ein exklusives Interieur bietet das neue Sondermodell TTS competition.
Bilder Audi TTS Roadster (bis 2023)
Motorbauart R 4-Motor
Hubraum in ccm / Bohrung x Hub in mm / Verdichtung 1984 / 82,5 x 92,8 / 9,3
max. Leistung in kW (PS) / bei 1/min 235 (320) / 5600 - 6500
max. Drehmoment in Nm / bei 1/min 400 / 2000 - 5600
Höchstgeschwindigkeit in km/h 250 (abgeregelt)
Beschleunigung 0-100 km/h in s 4,8
Verbrauch kombiniert nach WLTP in l/100 km 8,6 - 8,5
CO2-Emission kombiniert nach WLTP in g/km 195 - 192
Leergewicht ohne Fahrer / mit Fahrer / Zul. Gesamtgewicht in kg 1510 / 1585 / 1805
*Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Für das Fahrzeug liegen Verbrauchs- und Emissionswerte nur nach WLTP und nicht nach NEFZ vor.
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09.08.2023
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DTM Best Moments Teil 2 von 5: Abt-Audi TT-R mit Mattias Ekström
Audi R8 LMS ultra: zweiter Nürburgring-Sieg in drei Jahren Neuer Distanzrekord beim Marathon in der Eifel Sechster Gesamtsieg des GT-Rennwagens bei einem 24-Stunden-Rennen
Nur eine Woche nach dem Sieg des Werksteams von Audi bei den 24 Stunden von Le Mans feiert die Marke auch im Kundensport-Programm einen Triumph in einem Langstrecken-Rennen. Phoenix Racing gewann mit dem Audi R8 LMS ultra die 24 Stunden auf dem Nürburgring.
In Le Mans (15. Juni) und am Nürburgring (22. Juni) hat Audi in diesem Jahr innerhalb von einer Woche zwei 24-Stunden-Rennen gewonnen. Zuletzt war das 2012 der Fall – damals lagen vier Wochen zwischen den beiden Siegen. Auch vor zwei Jahren hießen die Siegerautos R18 e-tronquattro und R8 LMS ultra. René Rast und Christian Mamerow standen bei dem Eifel-Marathon zum ersten Mal auf dem Podium ganz oben, Markus Winkelhock und Christopher Haase waren bereits 2012 mit Audi erfolgreich. Der Name der Rennfahrer-Familie Winkelhock steht nun vier Mal in der Siegerliste. Joachim Winkelhock, der Onkel von Audi-Pilot Markus Winkelhock, hat den Marathon 1990 und 1991 gewonnen. Die Bilanz des Audi R8 LMS und des R8 LMS ultra bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring umfasst seit 2009 fünf SP9-GT3-Klassensiege (2009, 2010, 2011, 2012, 2014) einschließlich zweier Gesamtsiege (2012, 2014). Der Kundensport-Rennwagen hat nun sechs Gesamtsiege (Spa 2011, Zolder 2011, Nürburgring 2012, Spa 2012, Zolder 2012, Nürburgring 2014) und insgesamt elf Klassensiege bei 24-Stunden-Rennen gefeiert. In Le Mans hält Audi seit 2010 den Distanzrekord. Am Nürburgring stellte der GT3-Sportwagen in diesem Jahr eine neue Bestmarke auf. Der R8 LMS ultra mit der Chassisnummer 14 0611 hat 159 Runden absolviert. Das entspricht 4.035,102 gefahrenen Kilometern. Dabei hat das Siegerteam einen Schnitt von 167,435 km/h erreicht. Der vorherige Rekord stammt aus der Saison 2011 und lag bei 156 Runden. Das entsprach 3.958,968 Kilometer.
2004 war ein erfolgreiches Jahr für die AUDI AG und eines der erfolgreichsten in der langen Motorsportgeschichte der Marke. Das gelungene Comeback in der DTM mit dem Gewinn der Fahrer-, Hersteller- und Teamwertung und der vierte Sieg des Audi R8 bei den 24 Stunden von Le Mans waren nur zwei von vielen Highlights. In der American Le Mans-Serie (ALMS) gelang die Titelverteidigung, in der neuen Le Mans Endurance-Serie (LMES) ist der Audi R8 bisher ungeschlagen. Der Audi A4 STCC gewann die Finnische Tourenwagen-Meisterschaft. Mit dem RS 6 Competition sicherte sich Audi USA zum zweiten Mal in Folge die Markenwertung der SPEED GT World Challenge.
Audi gewinnt alle drei DTM-Titel DTM: Das werksseitige Comeback in der DTM hätte erfolgreicher kaum sein können. Im ersten Jahr der Rückkehr in die populärste Tourenwagen-Serie Europas gewann Audi mit dem A4 DTM auf Anhieb alle drei Titel. Mattias Ekström war mit vier Pole Positions und vier Siegen der herausragende Fahrer und stand bereits ein Rennen vor Saisonende als DTM-Champion fest. Das Audi Sport Team Abt setzte sich in der Teamwertung durch, beim Finale in Hockenheim sicherte sich Audi auch noch den Markentitel und machte so den totalen Triumph perfekt. Tom Kristensen beendete die Saison als bester DTM-Neuling, Martin Tomczyk als bester Deutscher. Endstand nach 10 Läufen: 1. Mattias Ekström (Audi A4 DTM) 74 Punkte 2. Gary Paffett (Mercedes) 57 Punkte 3. Christijan Albers (Mercedes) 50 Punkte 4. Tom Kristensen (Audi A4 DTM) 43 Punkte 5. Martin Tomczyk (Audi A4 DTM) 39 Punkte Vierter Le Mans-Sieg des Audi R8 24h Le Mans: Nach 2000, 2001 und 2002 feierte Audi den vierten Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans. Das Rennen stand ganz im Zeichen eines offenen Schlagabtausches zwischen den Audi Importeurs-Teams aus Großbritannien, Japan und den USA, die sich von der ersten bis zur letzten Minute gegenseitig jagten und sich so zu einem neuen Distanzrekord trieben.
34 Automobile der Unternehmensgeschichte neu in der Dauerausstellung Rallye, DTM, Le Mans: Motorsport-Historie exklusiv auf dem Paternoster Nun auch Ikonen wie Audi TT, Audi RS 4 und Audi A2 im Museum
20 Jahre ist es her, dass das Audi museum mobile am 15. Dezember 2000 eröffnete. In diesen ersten 20 Jahren des neuen Jahrtausends hat die Audi AG ihre Erfolgsgeschichte um zahlreiche Kapitel fortgeschrieben. Dabei sind automobile Klassiker entstanden und neue Meilensteine in der Technologie-Entwicklung wurden gesetzt. Eine Lücke, die nun anlässlich des 20. Geburtstages geschlossen wird, um den Besuchern des Audi museum mobile auch die jüngeren Jahre der Audi-Geschichte näher zu bringen. 34 neu ausgestellte historische Automobile erwarten die Gäste des Audi museum mobile ab dem 15. Dezember.
Zu einem Augenschmaus für alle Motorsportfans wird hierbei der große Paternoster. Dort, wo bisher Exponate zu speziellen Themen wechselten, wird sich fortan die Motorsportgeschichte der AUDI AG drehen. Mit Ausnahme der Auto Union Silberpfeile, die an ihrem angestammten Platz im dritten Stock des Museums verbleiben, präsentiert sich nun alles, was Audi seit den 1960er Jahren zur sportlichen Marke aufsteigen ließ, auf den umlaufenden Plattformen, welche die Besucher über alle vier Stockwerke begleiten. Die Motorsport-Ausstellung gewinnt hierbei ein völlig neues Gewicht. Statt bisher fünf, präsentieren sich nun 14 Exponate. So zum Beispiel der Audi A4 DTM-Sieger von 2007, der Audi Le Mans Prototyp R8 LMP von 2002, der Audi A4 STW von 1996, ein Audi Rallye quattro Gruppe 4 von 1980, der Audi Sport quattro Rallye Gruppe B von 1985, der NSU 1300 TT „Jägermeister“ von 1975 sowie ein früher DKW F11/64 Tourenwagen von 1963. Diese Umstrukturierung erlaubte die bisherige Motorsport-Ausstellungsfläche im zweiten Obergeschoss frisch zu gestalten und mit Audi-Ikonen jüngeren Datums auszustatten.
Ein Vierteljahrhundert Kooperation in Deutschlands Rennserie Nummer 1 Starke Bilanz mit fünf Fahrertiteln, 78 Siegen und 92 Pole-Positions Langjährige Protagonisten prägten vertrauensvolles Verhältnis
Großer Abschluss für ein Vierteljahrhundert außergewöhnlicher Zusammenarbeit: Audi und ABT Sportsline gingen beim DTM-Finale auf dem Hockenheimring zum letzten Mal gemeinsam ins Rennen und sorgten im Titelkampf für Spannung bis zum Schluss. Am Ende erzielte Kelvin van der Linde nach einem Rennsieg am Samstag Tabellenplatz zwei in der Saison 2024. Seit dem 28. Mai 2000 vertraute das Team aus dem Allgäu in genau 333 DTM-Wettbewerben auf Rennwagen mit den vier Ringen. Die Bilanz beider Partner fällt mit fünf Fahrertiteln, 78 Siegen und vielen weiteren Bestleistungen im Vergleich zur Konkurrenz überwältigend aus.
„Bei Audi Sport sind wir stolz darauf, mit ABT Sportsline so viele Erfolge gefeiert zu haben“, sagte Rolf Michl, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. „Gemeinsam sind wir in dieser langen Phase gewachsen und haben ein großes Stück Motorsport-Geschichte mit vielen unvergesslichen Erfolgen geschrieben. Auch menschlich war diese Zeit legendär. Danke an Hans-Jürgen Abt, den CEO der ABT Gruppe, Thomas Biermaier, CEO von ABT Sportsline, Sportmarketingchef Harry Unflath, ABT Motorsportdirektor Martin Tomczyk und die vielen anderen fleißigen Hände aus Kempten, die diese Ära ermöglicht haben.“ Begonnen hat die Reise mit einem in Eigenregie entwickelten Abt-Audi TT-R in der Saison 2000. Bereits 2002 schlug Laurent Aiello mit dem markanten gelben Rennwagen des Privatteams die Konkurrenz zweier Hersteller und gewann den ersten DTM-Titel für die „Äbte“. Nachdem Audi 2004 werksseitig in das prestigeträchtige Championat zurückkehrte, war das Team aus Kempten erneut an erster Stelle. Mattias Ekström feierte in jenem Jahr seinen ersten Meisterschaftsgewinn in einem Audi A4 DTM des Teams von Hans-Jürgen Abt.
Audi Kundenteams weltweit erfolgreich
Kundensport auf höchstem Niveau – unter diesem Motto stand für die AUDI AG die Motorsport-Saison 2003. Die Kundensportabteilung von Audi Sport kann eine überaus positive Bilanz ziehen: Weltweit feierten Audi Kundenteams zahlreiche Siege und knüpften damit nahtlos an die Erfolge des Audi Werksteams der vergangenen Jahre an.
Vierter ALMS-Titel für den Audi R8 ALMS: Zum vierten Mal in Folge gewann Audi die American Le Mans-Serie (ALMS). Die Audi Kundenteams Infineon Team Joest und Team ADT Champion Racing setzten in der Saison 2003 den Siegeszug des Audi R8 in der bedeutenden Sportwagen-Serie fort. Achtmal überquerte der erfolgreichste Rennsportwagen der Gegenwart die Ziellinie als Sieger. Frank Biela und Marco Werner (Infineon Team Joest) gewannen die Fahrerwertung der ALMS vor JJ Lehto und Johnny Herbert (Team ADT Champion Racing). Endstand nach 9 Läufen: 1. Frank Biela (Infineon Team Joest Audi R8) 170 Punkte Marco Werner (Infineon Team Joest Audi R8) 170 Punkte 3. JJ Lehto (Team ADT Champion Racing Audi R8) 163 Punkte 4. Johnny Herbert (Team ADT Champion Racing Audi R8) 160 Punkte 5. Olivier Beretta (Panoz) 127 Punkte In Le Mans erneut auf dem Podium Le Mans: ADT Champion Racing und Audi Sport Japan Team Goh bescherten dem Audi R8 beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans einen weiteren Erfolg. Hinter den Werksautos von Bentley belegten die beiden Audi Kundenteams die Plätze drei und vier. Nach dem dritten Platz beim Le Mans-Debüt 1999 und den drei Siegen des Audi Werksteams in den Jahren 2000, 2001 und 2002 standen damit zum fünften Mal in Folge Audi Fahrer auf dem Podium des berühmtesten Langstrecken-Rennens der Welt. 24 Stunden Le Mans, 14./15. Juni 2003 1. Kristensen/Capello/Smith (Bentley) 377 Runden 2. Brabham/Herbert/Blundell (Bentley) 2 Rd. zur. 3. Johansson/Lehto/Pirro (Audi R8) 5 Rd. zur. 4. Ara/Magnussen/Werner (Audi R8) 7 Rd. zur. 5. Beretta/Jeannette/Papis (Panoz) 17 Rd. zur.
Drehmoment in Nm / bei 1/min 400 / 2000 - 5600
Höchstgeschwindigkeit in km/h 250 (abgeregelt)
Beschleunigung 0-100 km/h in s 4,5
Verbrauch kombiniert nach WLTP in l/100 km 8,4 - 8,2
CO2-Emission kombiniert nach WLTP in g/km 190 - 187
Leergewicht ohne Fahrer / mit Fahrer / Zul. Gesamtgewicht in kg 1420 / 1495 / 1815
*Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Für das Fahrzeug liegen Verbrauchs- und Emissionswerte nur nach WLTP und nicht nach NEFZ vor.
Motorbauart R 4-Motor
Hubraum in ccm / Bohrung x Hub in mm / Verdichtung 1984 / 82,5 x 92,8 / 9,3
max. Leistung in kW (PS) / bei 1/min 235 (320) / 5600 - 6500
max. Drehmoment in Nm / bei 1/min 400 / 2000 - 5600
Höchstgeschwindigkeit in km/h 250 (abgeregelt)
Beschleunigung 0-100 km/h in s 4,8
Verbrauch kombiniert nach WLTP in l/100 km 8,6 - 8,5
CO2-Emission kombiniert nach WLTP in g/km 195 - 192
Leergewicht ohne Fahrer / mit Fahrer / Zul. Gesamtgewicht in kg 1510 / 1585 / 1805
*Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Für das Fahrzeug liegen Verbrauchs- und Emissionswerte nur nach WLTP und nicht nach NEFZ vor.
Motorbauart R 5-Motor
Hubraum in ccm / Bohrung x Hub in mm / Verdichtung 2480 / 82,5 x 92,8 / 10,0
max. Leistung in kW (PS) / bei 1/min 294 (400) / 5850 - 7000
max.