Im Herbst 2026 stellt Audi den neuen A2e-tron vor und ergänzt damit sein Portfolio um einen rein elektrischen Einstieg in die Kompaktklasse. Mit dem A2e-tron, der am Standort Ingolstadt gefertigt wird, verjüngt die Marke mit den vier Ringen ihr Modellangebot weiter und erweitert den Zugang zur elektrischen Premiummobilität. Eine erste Designskizze gibt bereits einen Ausblick auf die Silhouette des Fahrzeugs.
Audi macht den nächsten großen Schritt auf dem Weg in eine konsequent elektrische Zukunft. Auf der Annual Media Conference der Marke mit den vier Ringen kündigt Audi CEO Gernot Döllner die neue elektrische Modellfamilie von Audi an: A2e-tron. „Wir haben zugehört: Unsere Kundinnen und Kunden wünschen sich elektrische Mobilität, die im Alltag überzeugt. Der A2e-tron ist unser Versprechen, genau das zu liefern – effizient, kompakt und selbstbewusst. Wir machen den Einstieg in die elektrische Audi Welt einfacher und relevanter denn je“, sagt Vorstandsvorsitzender Gernot Döllner. Neues Kapitel im kompakten Premiumsegment Der Markt für kompakte E-Fahrzeuge wächst weiter – vor allem in europäischen Metropolen. Mit dem neuen A2e-tron adressiert Audi gezielt eine breite internationale Kundschaft, die Wert auf urbane Alltagstauglichkeit, Nachhaltigkeit, hohe Effizienz und digitale Vernetzung legt. Der A2e-tron stärkt ein jüngeres, klareres und zunehmend elektrisches Portfolio und macht den Einstieg in die Marke moderner und relevanter für neue Zielgruppen. Die Typbezeichnung knüpft bewusst an den Audi A2 an, der schon vor über 25 Jahren als Pionier für Effizienz und urbane Mobilität galt. Der neue A2e-tron führt diesen Anspruch konsequent in das elektrische Zeitalter fort. Produktion am Standort Ingolstadt Der Audi A2e-tron wird als weitere vollelektrische Baureihe am deutschen Heimatstandort Ingolstadt produziert und unterstreicht damit das Bekenntnis von Audi zur Transformation der Werke in Deutschland und Europa.
Buch würdigt Kult-Modell, das seiner Zeit voraus war Neuerscheinung in der Edition Audi Tradition
„Audi A2 – Meilenstein und Kultobjekt“ – so heißt das neue Buch, das heute in der Edition Audi Tradition erscheint. Autor Dirk-Michael Conradt erzählt darin die Geschichte eines Modells, das bis heute für herausragende technische Innovationen steht und längst Kultstatus genießt.
Beim Debüt des Audi A2 Ende 1999 waren die Erwartungen hoch. Er sollte den Ingolstädter Automobilhersteller auch unterhalb der Mittelklasse etablieren – und das mit markentypischem Premiumanspruch. Mit revolutionärem Audi Space Frame-Konzept und Aluminiumkarosserie profilierte sich der A2 als progressivster, aufwendigster und nachhaltigster Kompaktwagen seiner Zeit: leichtgewichtig und aerodynamisch, sparsam im Verbrauch und variabel im Interieur. Audi gewann für die in Neckarsulm gebaute Limousine zahlreiche Trophäen, darunter den „Innovationspreis der deutschen Wirtschaft“ im Jahr 2001 sowie in England den „Enviromental Award 2001“ für beispielhafte Umweltverträglichkeit. Sein kompromisslos auf optimale Windschlüpfrigkeit ausgerichtetes Design und die damals ungewohnten Proportionen polarisierten. Seine aufwendige Technologie machte den A2 zudem teurer als Vergleichsmodelle. Das futuristische Konzept war seiner Zeit voraus, um vom breiten Käuferpublikum akzeptiert zu werden. Daher stoppte Audi im Juli 2005 nach nur rund fünf Jahren und 176.377 gebauten Exemplaren die Produktion des A2. „Audi A2 – Meilenstein und Kultobjekt“ erscheint im Delius Klasing Verlag und kostet 39,90 Euro. Die Neuerscheinung ist im Audi Traditionsshop des Audi Forum Neckarsulm, im Museumsladen des Audi museum mobile in Ingolstadt, dessen Online-Shop sowie im Buchhandel erhältlich.
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16.07.2018
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Kleines Raumwunder, großer Sparkünstler: 25 Jahre Audi A2
Premium im Einstiegssegment: der Audi A2 – progressiv in Design und Technik und mit Top-Langzeit-Qualität Audi A2 1.2 TDI als erstes viertüriges Drei-Liter-Auto der Welt
Er kommt vor 25 Jahren auf den Markt – und polarisiert: der Audi A2. Mit seiner innovativen Aluminiumkarosserie ist der Kompaktwagen leicht, aerodynamisch und sparsam im Verbrauch. Fünf Motorvarianten stehen zur Auswahl; der A2 1.2 TDI sorgt als erstes viertüriges Drei-Liter-Auto der Welt für Aufsehen und seit 2003 zieht das Sondermodell „colour.storm“ mit seinen besonderen Lackfarben die Blicke auf sich. Da der Absatz jedoch hinter den Erwartungen bleibt, beendet Audi nach rund fünf Jahren und 176.377 gebauten Exemplaren 2005 die Produktion. Seine Qualitäten kann der innovative Audi A2 in einer „zweiten Karriere“ ausspielen: Als wertstabiler Youngtimer hat der A2 eine treue Fangemeinde und ist noch heute als Daily Driver im Straßenbild präsent.
Bereits Anfang der 1990er Jahre wird das Drei-Liter-Auto im Volkswagen-Konzern und bei Audi als Entwicklungsziel ausgegeben, kurz darauf beginnen die ersten Arbeiten an dem Projekt. Die Designer in Ingolstadt arbeiten dabei eng mit den Experten im Aluminium-Zentrum in Neckarsulm zusammen. Diese präsentieren im Mai 1995 eine Konzeptstudie namens „Ringo“, deren Audi Space Frame (ASF) weniger komplex ist als der ASF des größtenteils in Handarbeit gefertigten Audi A8. Der damalige Leiter des Audi-Designstudios in München, Stefan Sielaff, übernimmt das Projekt und bestimmt das Interieur, während der Belgier Luc Donckerwolke das Exterieur-Design verantwortet. Gemeinsam mit dem späteren Designchef Gerhard Pfefferle geben sie dem „rollenden Käfig“ Ringo einen zweitürigen Aufbau, der bereits nah am späteren Design ist. Im weiteren Verlauf der Arbeiten entstehen zwei Studien: Die eine steht 1997 als Showcar auf der IAA in Frankfurt und trägt neben der vorläufigen Modellbezeichnung Al2 wegen seiner Farbe den Beinamen „Light Green“.
Booklet mit einer Auswahl von mehr als zwei Dutzend Jubiläen Vor 25 Jahren kommt der Audi A2 auf den Markt, vor 60 Jahren der erste Audi nach dem Krieg und vor 90 Jahren wird der von Hans Stuck nahe Lucca pilotierte Rennwagen „schnellster Straßenrennwagen der Welt“
Mit dem Booklet „Jubiläumstermine 2025“ informiert Audi Tradition über die wichtigsten produkt- und unternehmensgeschichtlichen Ereignisse in der ebenso bewegten wie vielseitigen Audi Geschichte. Insgesamt 27 Termine haben die Audi Historiker für das Jahr 2025 ausgewählt.
Vor 25 Jahren geht der Audi A2 in den Verkauf: Mit seiner Aluminiumkarosserie profiliert er sich als progressiver Kompaktwagen: leicht, aerodynamisch und sparsam im Verbrauch. Der Audi A2 polarisiert durch sein Design und die ungewohnten Proportionen; das Konzept ist seiner Zeit voraus. Da der Absatz jedoch hinter den Erwartungen bleibt, beendet Audi nach rund fünf Jahren und 176.377 gebauten Exemplaren die Produktion. Inzwischen hat der A2 Kultstatus erlangt und ist zum begehrten Sammlerstück avanciert. Vor 60 Jahren fährt der erste Audi nach dem Zweiten Weltkrieg vom Band. Mit dem „Auto Union Audi“ greift die Auto Union GmbH 1965 den traditionsreichen Markennamen Audi wieder auf. Der neue Name soll zeigen, dass dieses Auto für den technischen Neuanfang bei der Auto Union steht: Der Audi ist das erste Fahrzeug der Vier Ringe mit Vierzylinder-Viertaktmotor; mit ihm beginnt in Ingolstadt eine neue Ära. Zwanzig Jahre später entsteht durch die Umbenennung der „Audi NSU Auto Union AG“ zum 1. Januar 1985 die AUDI AG; seither tragen Unternehmen und Produkte den gleichen, kurzen und einprägsamen Namen.
Ebenfalls ein Meilenstein in der Aerodynamik ist der Audi A2. Bei seinem Debüt auf der IAA 1999 polarisieren das auf optimale Windschlüpfrigkeit ausgerichtete Design und die damals ungewohnten Proportionen. Das Basismodell mit Audi Space Frame-Karosserie in Aluminium bringt es auf einen cW-Wert von 0,28. Die Audi-Ingenieure drehen durch sehr viele Einzelmaßnahmen weiter an der Aerodynamik-Schraube und schaffen es beim Audi A2 1.2 TDI auf diese Weise, den cW-Wert noch weiter zu senken. Der Audi A2 1.2 TDI ist als weltweit erstes viertüriges Dreiliter-Auto Teil der Sonderausstellung „Form vollendet“, er hat einen cW-Wert von 0,25 und einen durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von 2,99 Liter je 100 Kilometer. Kurator Stefan Felber erzählt von seinem „Lieblingsexponat“ in der Ausstellung: „Für mich hat der DKW F9 eine besondere Bedeutung – er ist das Bindeglied der beiden Ausstellungsteile ‚Windschnittig‘ und ‚Form vollendet‘. Zudem steht dieses strömungsgünstige und auf den ersten Blick eher unscheinbare Automobil für den Neubeginn der Auto Union im Westen und der IFA im Osten Deutschlands.“
Conradt produzierte und veröffentlichte mit Audi Tradition bereits einen anderen erfolgreichen Titel über eine weitere Audi-Ikone, den Audi A2. Im neuen Buch „Audi quattro“ erwarten den Leser unter anderem über 630, mitunter unveröffentlichte, Fotos aus dem Archiv von Audi Tradition, alle technischen Daten, Produktionszahlen sowie die vollständige Chronologie des Audi Ur-quattro bis zum letztendlichen Modell. Die Gestaltung des opulenten Kompendiums lag in den bewährten Händen der Zwickauer Agentur ö_konzept. „Audi quattro“ von Dirk-Michael Conradt erscheint im Delius Klasing Verlag, kostet 49,95 Euro und ist ab dem 16. November im Buchhandel (ISBN 978-3-667-11946-9) und in der Audi Shopping World unter https://shops.audi.com/de_DE/web/tradition/accessoires/literatur zu beziehen. Die dortige Artikelnummer: (A2–2316).
MediaInfo
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10.11.2020
Eva-Maria Becker
Pressesprecherin Modellreihen A2 e-tron, Q3 und Q4 e-tron
Sprachen:
Deutsch, Englisch
Heinrichsheimstraße 200
86633 Neuburg an der Donau
Der Audi RS Q e-tron, mit dem Audi im Januar auf Anhieb vier Etappensiege erzielt hatte, war nur einer der Stars auf dem vereisten Kurs in Zell am See: Die Audi Tradition hatte auch den Audi quattro Rallye A2 Gruppe B mitgebracht, der 1983 bei der Rallye Finnland startete. Außerdem sorgten ein DKW F 91 und ein DKW Hartmann Formel V für Aufsehen. Für Ken Block war der Wochenendausflug nach Europa wie ein Besuch im automobilen Paradies. „Die Runden im Audi RS Q e-tron waren ein phänomenales Erlebnis – auch wenn sich das Auto wahrscheinlich in der Wüste wohler fühlt als im Schnee“, sagte Ken Block. „Danke an Mattias Ekström, der mir alle Besonderheiten seines Autos geduldig erklärt hat. Ein paar Minuten am Steuer haben gereicht, um die Faszination dieses Autos zu verstehen.“ Mattias Ekström war beeindruckt. „Es hat gerade einmal drei Kurven gedauert, dann war Ken voll bei der Musik“, sagte der Schwede, der bei der Rallye Dakar mit Platz neun erfolgreichster Audi-Fahrer war. Für Ekström war der Auftritt in Österreich auch die perfekte Vorbereitung für seine Teilnahme am prestigeträchtigen „Race of Champions“, das am vergangenen Wochenende im Norden Schwedens ausgetragen wurde. Ekström musste sich erst im Halbfinale dem späteren Sieger Sébastien Loeb geschlagen geben. Neben dem Test im Audi RS Q e-tron machte Ken Block auch eine kleine Reise in die Vergangenheit und driftete mit dem Audi quattroA2 um den Kurs.