Audi Q7 / Audi SQ7 (bis 2023)
Der Audi Q7 erhält ein allumfassendes Update – sowohl optisch als auch technisch. Der große SUV präsentiert sich im neuen Design der Q-Familie und wartet neben seinem überlegenen Raumangebot mit hoher Dynamik und exzellentem Komfort auf. Die Mild-Hybrid-Technologie, das digitale Bedienkonzept und die optionalen HD Matrix LED-Scheinwerfer inklusive Laserlicht sind nur einige seiner Highlights.
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Scheinwerfer und Heckleuchten als bestimmende Elemente des Exterieurdesigns Matrix LED-Scheinwerfer leuchten die Straße blendfrei aus Mehr Sicherheit durch Nachtsichtassistent
Die Lichter eines Audi dienen längst nicht mehr nur der Sicherheit. Sie stehen für die Verbindung von Design und Technik und sind maßgebend für den optischen Auftritt jedes Audi-Modells. Deutlich wird das vor allem im Außendesign des e-tron GTquattro und RS e-tron GT – hier sind Scheinwerfer und Heckleuchten prägende Elemente.
Die Frontscheinwerfer des e-tron GTquattro und RS e-tron GT(((Audi RS e-tron GT: Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 22,1–19,8; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0 Angaben zu den Kraftstoff-/Stromverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit von der gewählten Ausstattung des Fahrzeugs.
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Technik
09.03.2022
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Animation: Lichttechnologien und Funktionsprinzipien
Animation
04.12.2020
Audi macht die Nacht zum Tag: das neue Lichtassistenzzentrum
Audi beendet in Bahrain sein Sportwagenprogramm nach 106 Siegen bei 186 Sportwagen-Rennen in 18 Jahren Erfolgsbilanz für Technologietransfer zwischen Renn- und Serienmodellen Dank an FIA, WEC und ACO sowie die starken Konkurrenten für eine tolle Zeit
Audi beendet eine Ära: Am Samstag, 19. November, geht nicht nur die aktuelle Saison der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC in Bahrain zu Ende. Audi stoppt nach 18 Jahren sein Programm mit den Le-Mans-Sportwagen. Die Sportprototypen, von Audi R8 über Audi R10 TDI und Audi R15 TDI bis zum Audi R18, haben eine ganze Rennsport-Epoche geprägt. Sie repräsentieren eine der erfolgreichsten Phasen von Audi Sport und sind Symbole für den technischen Fortschritt der Marke mit den Vier Ringen.
„Die Veranstaltung in Bahrain wird ganz sicher ein sehr emotionaler Abschied für uns alle“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. Der Österreicher, der seit Ende 1993 die Motorsport-Aktivitäten von Audi leitet, hat das Sportwagen-Engagement der Marke maßgeblich geprägt. 1999 fuhren die LMP-Rennwagen erstmals bei den 12 Stunden von Sebring, bis heute haben sie neun Titel in der American Le Mans Series (ALMS), drei in verschiedenen europäischen Le-Mans-Serien sowie zwei Fahrer- und zwei Markenweltmeisterschaften in der FIA WEC gewonnen. Nicht weniger als 106 Siegerpokale stehen in den Vitrinen der AUDI AG und ihrer Teams, darunter 13 für Erfolge bei den 24 Stunden von Le Mans. Historisch einzigartig: Drei Mal erreichte Audi das „Triple“, also drei Siege in Folge, und durfte den Pokal behalten. „Es lässt sich nur schwer in Worten ausdrücken, was dieses Programm für die Marke bedeutet“, so Dr. Ullrich. „Bis heute haben die verschiedenen Rallye-Modelle des Audiquattro, mit denen 1981 alles begann, einen besonderen Platz im Herzen des Publikums.
Audi-Doppelsieg beim wichtigsten Langstrecken-Rennen der Welt 13. Erfolg für Audi bei 16 Einsätzen in Le Mans
Vor fast 300.000 Zuschauern hat Audi seine einzigartige Siegesserie bei den 24 Stunden von Le Mans fortgesetzt. Bei der 82. Auflage des bedeutendsten Langstrecken-Rennens der Welt sorgten Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer (CH/D/F) und Lucas di Grassi/Marc Gené/Tom Kristensen (BR/E/DK) für einen Audi-Doppelsieg.
Es war der 13. Le-Mans-Erfolg für die Marke mit den Vier Ringen bei nur 16 Starts –und der vielleicht bisher wertvollste: Das Audi Sport Team Joest setzte sich in einem extrem harten und lange Zeit völlig offenen Rennen gegen stärkste Konkurrenz von Le-Mans-Rückkehrer Porsche und Toyota durch. Erst in der Schlussphase fiel die Entscheidung zu Gunsten der beiden Audi R18 e-tronquattro. „Beim neuen Le-Mans-Reglement steht die Effizienz der Rennwagen in Le Mans noch stärker im Fokus als bisher“, erklärte Professor Dr. Ulrich Hackenberg, der als Vorstand Technische Entwicklung auch das Motorsport-Programm der AUDI AG verantwortet. „Mit dem TDI hat sich in Le Mans einmal mehr die effizienteste Antriebstechnologie der Welt durchgesetzt. Mit dem erfolgreichen ersten Einsatz des Laserlichts haben wir gleichzeitig unsere Serie technologischer Pionierleistungen in Le Mans fortgesetzt. Ich möchte allen, die für diesen Erfolg extrem hart gearbeitet haben, danken. Allen voran natürlich der Mannschaft von Audi Sport.“ Die 24 Stunden von Le Mans standen für Audi unter dem Motto „Welcome Challenges“ – und Herausforderungen gab es bei der 82. Auflage des berühmten Langstrecken-Klassikers für die Marke mit den Vier Ringen reichlich. Nach einem schweren Unfall von Loïc Duval im Freien Training am Mittwoch musste das Audi Sport Team Joest in rekordverdächtiger Zeit den Audi R18 e-tronquattro mit der Startnummer „1“ neu aufbauen und Loïc Duval durch Marc Gené ersetzen.
Audi RS Q e-tron gewinnt härteste Wüstenrallye mit innovativem Antrieb Carlos Sainz/Lucas Cruz gelingt vierter persönlicher Sieg Gernot Döllner: „Audi hat einmal mehr einen Meilenstein gesetzt“
Audi schreibt Geschichte: Zum ersten Mal gewinnt mit dem Audi RS Q e-tron ein emissionsarmer Prototyp mit elektrischem Antrieb, Hochvoltbatterie und Energiewandler die härteste Wüstenrallye der Welt. Die Spanier Carlos Sainz/Lucas Cruz sicherten Audi nach rund 7.900 Kilometern mit 1.20 Stunden Vorsprung den ersten Sieg bei der Rallye Dakar. Auch Mattias Ekström/Emil Bergkvist kamen ins Ziel.
„Herzlichen Glückwunsch an das Team Audi Sport zum Sieg bei der Rallye Dakar“, sagt Gernot Döllner, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „Audi hat damit einmal mehr einen Meilenstein im Motorsport gesetzt. Mit einem elektrifizierten Antrieb die härteste Wüstenrallye der Welt zu gewinnen, ist sichtbarer Vorsprung durch Technik und weist den Weg in unsere elektrische Zukunft.“ Der Audi RS Q e-tron verfügt über einen elektrischen Allradantrieb. Die Energieversorgung stellen eine Hochvoltbatterie und ein Energiewandler sicher, der mit reststoffbasiertem reFuel betrieben wird und so 60 Prozent CO2-Emissionen gegenüber konventionellen Kraftstoffen einspart.
„Wir haben mit unserem revolutionären elektrifizierten Antrieb nach nur drei Jahren eine der größten Herausforderungen im Motorsport bewältigt. Damit setzen wir eine lange Serie von Pionierleistungen fort, die Audi in vier Jahrzehnten Motorsport immer ausgezeichnet hat. Ich danke dem gesamten Team für diese herausragende Leistung in einer besonders harten Ausgabe der Rallye Dakar“, sagt Oliver Hoffmann, Mitglied des Vorstands der AUDI AG für Technische Entwicklung. Audi traf bei der Rallye Dakar im Spitzenfeld auf die beiden Marken Toyota und Ford sowie die erfahrenen Gegner von Prodrive, die sich als harte Herausforderer erweisen sollten.
Charakterstarke Optik garantiert hohen Wiedererkennungswert für die Speerspitze im SUV-Angebot von Audi Digitalisierung ermöglicht Individualisierung für Scheinwerfer und Heckleuchten Ausstattungsangebot mit neuen Außenfarben, Rädern und Dekoreinlagen unterstreicht dynamisch-elegantes Erscheinungsbild
Audi aktualisiert das Flaggschiff der Q-Familie mit klarem Design und aufgewerteter Technik. Das überarbeitete Außendesign mit neuer Front- und Heckschürze unterstreicht den starken Charakter des SUV-Coupés. Das optional erhältliche S line Exterieurpaket bedient den Wunsch der Kund_innen nach mehr Sportlichkeit. Audi stattet den Q8 mit HD Matrix LED-Scheinwerfern erstmals mit einem Laser als Zusatzfernlicht aus. Dieser Scheinwerfer verfügt zudem über ein digitales Tagfahrlicht mit wählbaren Lichtsignaturen. Digitale OLED-Heckleuchten mit vier wählbaren Schlusslichtdesigns komplettieren das erweiterte Lichtangebot. Neue Räder, Farben, Dekoreinlagen sowie Sitze mit Kontrastnähten betonen die Spitzenposition unter den Q-Modellen. Die Preise für den neuen Audi Q8 starten bei 86.700 Euro.
Reduziert, großzügig, markant: das Exterieurdesign Der überarbeitete Q8 repräsentiert mit seinem ausdrucksstarken Design das sportlich-elegante SUV-Coupé der Vier Ringe – und gleichzeitig die moderne Designsprache. Mit seiner reduzierten Form, großzügigen Flächen und klaren Volumen zeichnet der Q8 ein dynamisches Bild. Die kurzen Überhänge und der lange Radstand erzeugen sportlich-elegante Proportionen, die mit markanten Außenfarben und Rädern betont werden können. Der unverkennbare kraftvolle und aufrechtstehende Audi Singleframe im Oktagon-Design überzeugt mit nun vertikalen Einlegern.
Audi mit über 80-prozentiger Siegquote in Le Mans Hybridtechnologie von Audi in Le Mans ungeschlagen 263.300 Zuschauer besuchen das größte Langstreckenrennen
Der aktuelle Audi R18 e-tronquattro hat bei seinem Le-Mans-Sieg 22 Prozent weniger Kraftstoff verbraucht als sein Vorgänger im Jahr 2013. Damit hat Audi die Maßstäbe wieder höher gelegt.
Das Reglement gesteht dem Audi R18 e-tronquattro deutlich weniger Kraftstoff zu als im Vorjahr. Audi sparte Energie durch ultra-Technologien wie beispielsweise eine optimierte Aerodynamik, ein um 45 Kilogramm geringeres Rennwagengewicht, einen neu entwickelten 4-Liter-V6-TDI-Motor, ein optimiertes Hybridsystem und eine neue Kraftübertragung. Insgesamt hat der siegreiche Hybrid-Sportwagen von Audi mit der Startnummer 2 22 Prozent weniger Kraftstoff pro 100 Kilometer verbraucht als der R18 e-tronquattro von 2013. Seit Beginn der TDI-Ära im Rennsport 2006 ergibt sich damit eine Verbrauchsverringerung von 38 Prozent. Nachdem vor einem Jahr die LED-Scheinwerfer mit Matrix-Beam-Technologie ihren Weg vom Audi R18 e-tronquattro in die Serienproduktion fanden, ist das neue Audi-Laserlicht die jüngste Innovation, die in Le Mans erprobt wurde und nun den Kunden zunächst in einem Sondermodell zur Verfügung steht. Audi hat mit 13 Siegen in 16 Teilnahmen seine Le-Mans-Erfolgsquote auf 81,25 Prozent gesteigert. Kein anderer Automobilhersteller hat in der Geschichte des seit 1923 ausgetragenen Rennens in so kurzer Zeit so viele Siegerpokale errungen. Porsche bleibt mit 16 Siegen historischer Rekordhalter. Diese Erfolge verteilen sich auf einen Zeitraum von 1970 bis heute. Neben der Siegertrophäe des Veranstalters gewann Audi als effizientester Teilnehmer auch den Michelin Total Performance Award bei den 24 Stunden von Le Mans 2014. Die Startnummer 2 lag in der Wertung des Reifenherstellers vor dem Schwesterauto mit der Nummer 1. Bei 29 Boxenstopps hat Audi elf Mal die Reifen des siegreichen R18 e-tronquattro gewechselt.
… das DRC-Fahrwerk (Dynamic Ride Control) seinen Ursprung in der ersten Generation (C5) hatte und nach dem gleichen Funktionsprinzip auch heute noch in der aktuellen Generation (C8) zum Einsatz kommt?
… aufgrund des Breitbaus beim RS 6 geänderte Tanks und längere Tankverrohrungen notwendig sind? Bei den ersten Prototypenfahrten in der Entwicklungsphase kommt es beim Nachtanken immer wieder zum Schmunzeln aufgrund eines entstehenden Luftgeräuschs – des sogenannten „Tank-Muhens“. Durch weitere Optimierungen der Tankverrohrung wird dieses Geräusch in der Serie selbstverständlich abgestellt. … der RS 6 in der aktuellen Generation C8 nur drei Exterieur-Übernahmeteile vom Grundmodell hat? Nämlich das Dach, die beiden vorderen Türen sowie die Heckklappe. … der Motor im RS 6 der Generation C6 derart viel Platz im Vorderwagen benötigte, dass der Kühlwasserausgleichsbehälter an eine ungewöhnliche Position gewandert ist?