Breit aufgestellt: der neue Audi A6 allroad

Audi A6 allroad quattro - Audi A6 allroad (plateaugrau metallic) in Seitenansicht an einer felsigen Küstenlandschaft bei Sonnenuntergang.
  • Robuster und kraftvoller Auftritt: markanter Breitbau kombiniert mit allroad-spezifischen Design-Elementen
  • Souverän auf jedem Terrain: erhöhte Bodenfreiheit, serienmäßiges Luftfederfahrwerk mit offroad-Modi und optimierte Allradlenkung
  • Elektrifizierte Antriebe und quattro: erstmals A6 allroad als Plug-in-Hybrid sowie V6 TDI mit MHEV plus-Technologie für effiziente Performance

Der neue Audi A6 allroad setzt ein Statement. In seiner fünften Generation ist der Allrounder expressiver denn je: seine elf Zentimeter breitere Karosserie, bis zu 21 Zoll große Leichtmetallräder sowie allroad-spezifische Designelemente verleihen ihm einen imposanten Auftritt. Ausgestattet mit Luftfederfahrwerk, Allradlenkung und quattro Antrieb meistert der neue A6 allroad seinen Weg, egal auf welchem Terrain. Ob mit dem Dreiliter-V6-TDI oder erstmals als Plug-in-Hybrid – beide Antriebsvarianten sorgen durch ihre Elektrifizierung für hohe Effizienz und starke Performance.

„Der A6 allroad ist eine Ikone im Audi-Portfolio und steht seit jeher für einen klaren Ansatz: ein Audi, der im Alltag ausgesprochen komfortabel ist und seine Offroad-Fähigkeiten ausspielt, wenn der Weg anspruchsvoller wird. Grundlage dafür sind sein spezifisches Luftfederfahrwerk mit variabler Bodenfreiheit sowie der Allradantrieb quattro. In Verbindung mit elektrifizierten Antrieben ist der A6 allroad der ideale Begleiter für alle, die ihre Freiheit nicht planen, sondern einfach losfahren wollen“, sagt Rouven Mohr, Vorstand Technische Entwicklung AUDI AG.

Der Audi A6 allroad erhält erstmals einen Breitbau und ist damit so kraftvoll und markant wie nie zuvor. Seine elf Zentimeter breitere Karosserie im Vergleich zum A6 Avant, große Leichtmetallräder sowie allroad-typische Designelemente verleihen ihm einen herausragenden Look. Während der obere Teil der Karosserie sportlich und elegant wirkt, zeigt der A6 allroad im unteren Teil seinen robusten und funktionalen Charakter.

Ob Überholspur oder Schotterweg: Die um 34 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit im Vergleich zum A6 Avant sorgt in Verbindung mit dem allroad-spezifischen Luftfederfahrwerk, der optimierten Allradlenkung und breiteren Reifen für ein souveränes Fahrverhalten in jedem Gefilde. Mit 55 Millimeter Verstellbereich bietet das serienmäßige Luftfederfahrwerk eine große Spreizung aus Offroad-Fähigkeiten sowie einem dynamischen und komfortablen Fahrerlebnis auf der Straße. Dazu trägt auch die steifer angebundene Progressivlenkung bei, deren Lenkansprache deutlich verbessert wurde und mehr Rückmeldung gibt.

Noch ausgeprägter erlebbar ist dies mit der Allradlenkung. Sie steigert Handlichkeit und Agilität, indem sie die Hinterräder bei niedrigen Geschwindigkeiten bis zu fünf Grad entgegengesetzt zu den Vorderrädern einschlägt. Bei mittlerem und hohem Tempo werden die Hinterräder bis zu zwei Grad gleichsinnig eingeschlagen, was die Stabilität und Lenkpräzision erhöht.

Hohe Strahlkraft hat der A6 allroad nicht nur äußerlich und bei Tag, sondern ebenso im Inneren und bei Nacht. Er bietet ein Premium-Interieur mit hohem Komfort, digitalem Bedienerlebnis und viel Raum für Individualisierung. Das betrifft das Licht ebenso wie die Ausstattungen. Zentrales Element ist das Audi MMI Panoramadisplay mit 11,9" Audi virtual cockpit und 14,5" Touchdisplay, das optional durch ein 10,9" Beifahrerdisplay ergänzt wird. Über das Mittendisplay lassen sich auch die digitalen Matrix LED-Scheinwerfer individuell anpassen: Es gibt acht digitale Tagfahrlicht-Signaturen, zu denen sich synchron die Darstellung des Schlusslichts verändert. Während die Scheinwerfer dank ihres Mikro LED-Moduls Spur- und Orientierungslicht sowie einen Glättehinweis auf die Fahrbahn projizieren, kommunizieren die digitalen OLED-Heckleuchten 2.0 mit dem Umfeld und erhöhen so die Verkehrssicherheit. Das Wohlbefinden an Bord steigern neben der sehr guten Geräuschdämmung zahlreiche Komfortausstattungen, darunter Individualkontursitze mit Lüftungs- und Massagefunktion, eine Vier-Zonen-Klimaautomatik sowie ein Luftqualitätpaket. Darüber hinaus ermöglicht das dimmbare Panoramaglasdach den Wechsel zwischen einem lichtdurchfluteten Innenraum und wirksamer Verschattung.

Während Fahrer und Passagiere bequem reisen, finden Koffer und Freizeitausrüstung im, am oder auf dem A6 allroad ihren Platz. Variable Rücksitzeinstellungen, die erhöhte Anhängelast des V6 TDI im Vergleich zum A6 Avant sowie die Dachreling und der optionale Dachkorb machen den A6 allroad zum idealen Begleiter für Reisen und Outdoor-Aktivitäten.

Alle Aggregate für den A6 allroad sind elektrifiziert und haben serienmäßig den Allradantrieb quattro. Damit vereinen sie Performance und Effizienz. Im erstmals verfügbaren Plug-in-Hybrid, dem A6 allroad e-hybrid, liefern ein Zweiliter-Vierzylinder-Benziner mit 185 kW und eine E-Maschine mit bis zu 105 kW insgesamt 270 kW (367 PS) Systemleistung und 500 Nm Gesamtdrehmoment.

Die Hochvoltbatterie (25,9 kWh brutto; 20,7 kWh netto) ermöglicht bis zu 95 Kilometer (kombiniert, nach WLTP) rein elektrisches Fahren. Geladen wird per Wechselstrom (AC) mit bis zu 11 kW; das Vollladen dauert etwa zweieinhalbStunden. Die Rekuperation ist mehrstufig einstellbar, das Hybridmanagement bietet einen EV- und Hybrid-Modus sowie einen über das MMI wählbaren Zielladestand der Batterie.

Im Dreiliter-V6-Dieselmotor mit 220 kW (299 PS) und 580 Nm Drehmoment kombiniert Audi drei elektrifizierte Komponenten: die MHEV plus-Technologie mit Riemenstartergenerator und Triebstranggenerator, der bis zu 18 kW (24 PS) zusätzlich liefert, sowie den elektrisch angetriebenen Verdichter, der ein besonders spontanes Ansprechverhalten ermöglicht. Damit zeigt der V6 TDI kraftvolle Leistungsentfaltung in jeder Fahrsituation – beim Anfahren, beim Beschleunigen am Ortsausgang, beim Überholvorgang oder auf der Autobahn.

Der neue Audi A6 allroad ist ab 18. Juni 2026 bestellbar und steht ab Herbst dieses Jahres zu einem Grundpreis von 77.250 Euro beim Audi Händler.

Robustheit trifft Eleganz: das Exterieur

Wie gekonnt der neue Audi A6 allroad Eleganz und Qualitäten im Gelände vereint, macht er auf den ersten Blick deutlich: Das Modell beeindruckt mit einem konsequent sportlichen wie robusten Exterieur und markantem Breitbau.

5.016 Millimeter lang, 1.986 Millimeter breit (2.099 Millimeter inklusive Außenspiegeln) und 1.479 bis 1.508 Millimeter hoch: Der A6 allroad imponiert mit seinen Proportionen. Erstmals in der 27‑jährigen Modellhistorie erhält die Karosserie eine deutliche Verbreiterung: 111 Millimeter im Vergleich zum A6 Avant, 84 Millimeter gegenüber dem Vorgänger. Entsprechend ist auch die Spur deutlich breiter: 74 Millimeter mehr als beim A6 Avant und plus 55 Millimeter verglichen mit dem Vorgängermodell. An der Hinterachse hat die Spurweite 70 Millimeter zugelegt. Das lässt den A6 allroad prominenter denn je wirken und sorgt für einen immens kräftigen Auftritt.

Der obere Teil, sportlich und elegant, orientiert sich an den klaren Proportionen seiner Baureihe. Der untere Teil betont den robusten und funktionalen Charakter des Offroad-Avant – ebenso wie spezifische Elemente für Front-, Heck- und Seitenpartie. Dabei visualisieren funktionale Luftauslässe hinter den Vorderrädern einmal mehr die Breite des Fahrzeugs.

Vertikale Design-Elemente in Hexagon-Form kräftigen den Offroad-Look. Sie unterstreichen die um 34 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit im Vergleich zum A6 Avant und 16 Millimeter höhere Trimmlage gegenüber dem Vorgänger. Dazu trägt auch der größere Raddurchmesser bei: Serienmäßig steht der A6 allroad auf 19-Zoll-Rädern; optional sind bis zu 21 Zoll möglich – stets flankiert von markanten Radhausverkleidungen. Sowohl das Gitter des Singleframes als auch jene der großen seitlichen Lufteinlässe manifestieren das allroad-spezifische Hexagon-Design. Gleiches gilt für den Einleger oberhalb des prägnanten Diffusors. Auch der Unterfahrschutz an Front und Heck sowie die Seitenschweller zeigen das allroad-typische Design.

Serienmäßig sind der Unterfahrschutz und allroad-spezifische Verkleidungen in Schwarz ausgeführt – teils in Hochglanz, teils in Matt. Alternativ steht ein Exterieur-Paket mit Anbauteilen in Kontrastfarbe zur Wahl. Hier sind die Einleger im Kühlerschutzgitter in Chromoptik matt silber akzentuiert, ebenso wie der Unterfahrschutz. Dachreling und Fensterzierleisten glänzen in Aluminium, die Endrohrblenden sind verchromt.

Das Angebot der Lackierungen umfasst acht Farben. Neben Plateaugrau stehen alternativ Florettsilber, Madeirabraun, Mitternachtsgrün sowie Firmamentblau, Mythosschwarz und Gletscherweiß zur Wahl – allesamt Metallic. Der Basisfarbton ist Arkonaweiß.

Komfort trifft Abenteuer: das Fahrwerk

Die erhöhte Bodenfreiheit gegenüber dem A6 Avant sorgt in Verbindung mit dem allroad-spezifischen adaptiven Luftfederfahrwerk, der verbesserten Allradlenkung und breiteren Reifen für ein souveränes Fahrverhalten auf jedem Terrain.

Luftfederfahrwerk

Um das bestmögliche Fahrverhalten auf jedem Untergrund zu garantieren, verlässt der A6 allroad das Werk serienmäßig mit einem eigens für ihn entwickelten Luftfederfahrwerk. Es bietet 55 Millimeter Verstellbereich und damit 25 Millimeter mehr Varianz als im A6 Avant. Das Resultat ist eine breite Spreizung aus Offroad-Fähigkeiten sowie einem dynamischen und komfortablen Fahrerlebnis auf der Straße.

Im Normalniveau – den Audi drive select Modi „balanced“, „comfort“ und „efficiency“ – steht der A6 allroad 34 Millimeter höher als der A6 Avant mit Luftfederfahrwerk. Dazu trägt auch sein größerer Raddurchmesser bei. Die allroad-spezifischen Modi „offroad“ sowie „offroad+“ erhöhen die Bodenfreiheit um weitere 15 Millimeter und ermöglichen damit auf unwegsamem Terrain mehr Spielraum. Im „offroad“-Modus ist die Dämpferabstimmung an die erhöhte Trimmlage angepasst für ein optimiertes Fahrverhalten unter Gelände-Bedingungen. Der Modus „offroad+“ beeinflusst weitere Parameter: Die Antriebsschlupfregelung lässt mehr Schlupf zu, um beispielsweise auf Schotter, im Sand oder Schnee eine höhere Traktion zu ermöglichen.Zugleich greift die elektronische Differentialsperre in diesem Modus bedarfsgerecht stärker ein. Das Durchdrehen einzelner Räder wird durch gezielte Bremseingriffe weitgehend verhindert und das Antriebsmoment an die Räder mit besserer Traktion geleitet. Zudem sind die Schaltpunkte des Doppelkupplungsgetriebes im Modus „offroad+“ leicht erhöht. Im Gelände hält die S tronic die Gänge damit länger und schaltet erst bei höheren Drehzahlen. So ist die Kraft insgesamt konstanter verfügbar und der A6 allroad kommt auch bei niedrigen Geschwindigkeiten im Gelände souverän voran. Ist man in den offroad-Modi schneller als 85 km/h unterwegs, erfolgt zugunsten einer effizienten Fahrweise die Absenkung zurück auf das Normalniveau. Für eine nochmals höhere Geländegängigkeit gegenüber den offroad-Modi gibt es die Liftfunktion. Sie hebt die Karosserie des A6 allroad um weitere 20 Millimeter an und ist bis zu 35 km/h verfügbar – ideal auf schroffem Terrain.

Wie gewohnt stehen neben den Fahrmodi „comfort“, „balanced“ und „efficiency“ auch die Profile „individual“ und „dynamic“ zur Verfügung. Im Modus „comfort“ werden Unebenheiten durch die Federung diskret absorbiert, was eine ruhige Fahrt ermöglicht und den Komfort auf langen Reisen steigert. Wählt man das Profil „dynamic“ senkt sich der A6 allroad um 20 Millimeter ab, um mehr Präzision und Stabilität zu erzielen. Ab 120 km/h passiert dies auch aus dem Normalniveau, um den Luftwiderstand bei hohen Geschwindigkeiten zu verringern und damit die Effizienz zu steigern.

Bei aktiviertem Audi drive select assistant wählt der A6 allroad automatisch den passenden Fahrmodus. Abhängig von der Straßenbeschaffenheit und der jeweiligen Fahrsituation stellt das System den Modus „balanced“, „comfort“ oder „dynamic“ ein. Eine Lernfunktion bewirkt, dass die Fahrerpräferenzen bei zukünftigen Situationen berücksichtigt werden.

Serienmäßig informiert eine allroad-spezifische Anzeige im MMI Touchdisplay und im optionalen Head-up-Display über den aktuellen Neigungswinkel in Längs- und Querrichtung, den Lenkwinkel und die Fahrwerkshöhe. Zusätzlich werden geographische Koordinaten und die Kompassrichtung angezeigt. So behält man auch abseits befestigter Straßen stets die Orientierung.

Progressivlenkung und Allradlenkung

Serienmäßig ist der A6 allroad mit einer Progressivlenkung ausgestattet, die jetzt noch direkter anspricht. Im Vergleich zum Vorgänger ist der komplette Pfad vom Lenkrad zu den Rädern steifer ausgeführt. Dazu gehören der Torsionsstab, das starr verschraubte Lenkgetriebe und die versteiften Querlenkerlager. Zudem wurde der Sturz an der Vorderachse leicht erhöht. In Summe bewirken diese Maßnahmen eine deutlich verbesserte Lenkansprache und direkteres Feedback von der Straße. Dies führt in Verbindung mit dem performanten Antrieb zu einem präzisen und leichtfüßigen Fahrverhalten.

Noch ausgeprägter erlebbar ist dies mit der Allradlenkung, die im Plug-in-Hybrid serienmäßig und auf Wunsch für den A6 allroad TDI erhältlich ist. Sie steigert Handlichkeit und Dynamik, indem sie die Hinterräder bei Geschwindigkeiten bis etwa 60 km/h bis zu fünf Grad entgegengesetzt zu den Vorderrädern einschlägt. Je niedriger das Tempo, desto größer ist der Winkel, mit dem die Hinterräder das Lenkmanöver unterstützen. Dadurch verringert sich der Wendekreis um bis zu einen Meter. Das bringt Vorteile im Stadtverkehr und beim Rangieren. Auf Serpentinen oder im Gelände fährt sich der A6 allroad mit seinem 2,93 Meter langen Radstand noch agiler und vermittelt stets ein definiertes Lenkgefühl in der Mittellage. Bei mittlerem und hohem Tempo werden die Hinterräder bis zu zwei Grad gleichsinnig eingeschlagen. Das erhöht die Stabilität und Lenkpräzision.

Räder und Reifen

Für den neuen A6 allroad bietet Audi Leichtmetallräder in drei Größen und fünf verschiedenen Designs an, die den sportlich-robusten Auftritt betonen. Serienmäßig steht der Offroad-Avant auf 19 Zöllern mit Reifen im Format 265/45. Optional gibt es 20-Zoll-Räder mit 275/40er Reifen. Alle diese Pneus sind rollwiderstandsoptimiert. In Verbindung mit der größtmöglichen Variante – dem 21-Zoll-Rad – kommt ein Performance-Reifen der Dimension 285/35 zum Einsatz, der gezielt für hohe Querdynamik optimiert wurde.

Die Maulweite aller Felgen ist gegenüber dem Vorgängermodell gestiegen. Damit ist der Reifen abhängig vom Rad zwischen 30 und 40 Millimeter breiter, was sich positiv auf die Fahrdynamik auswirkt. Darüber hinaus trägt der im Vergleich zum Vorgängermodell und zum A6 Avant größere Raddurchmesser zu erhöhtem Federungskomfort bei. Alle Reifen für den A6 allroad sind für eine bessere Akustik mit Geräuschabsorbern versehen. Die Schaumstoffringe an der Reifen‑Innenseite verringern die Luftschwingung im Reifen und sorgen somit für angenehmen Reisekomfort und das Wohlbefinden der Passagiere.

Performance trifft Effizienz: die Antriebe

Illustration - Audi A6 allroad - Audi A6 allroad

Alle Antriebe für den A6 allroad, den es erstmals auch als Plug-in-Hybrid gibt, sind elektrifiziert und haben serienmäßig quattro-Antrieb. Damit vereinen sie Performance und Effizienz.

Zur Markteinführung ist der A6 allroad mit einem 3.0 Liter V6-Diesel sowie als e-hybrid erhältlich. Beide Antriebe passen perfekt zum Allrounder. Sei es die Fahrt zum Geschäftsmeeting in der Stadt, zum Radfahren in die Berge, in den Familienurlaub an der Küste oder ein kurzer Abstecher zum nächsten Café – der serienmäßige Allradantrieb quattro steht für optimale Kraftübertragung auf jedem Terrain, die elektrifizierten Komponenten des Antriebsstrangs sorgen für effizientes Fahren.

A6 allroad e-hybrid mit 270 kW

Im A6 allroad e-hybrid arbeiten ein 2.0 TFSI-Motor mit 185 kW (252 PS) und eine E-Maschine mit bis zu 105 kW zusammen. Sie erzeugen eine Systemleistung von 270 kW (367 PS) und ein Gesamtdrehmoment von 500 Nm. Damit beschleunigt das Plug-in-Hybrid-Modell in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 250 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Den nötigen Strom für bis zu 95 Kilometer (kombiniert, nach WLTP) rein elektrisches Fahren liefert eine Hochvoltbatterie mit 25,9 kWh brutto (20,7 kWh netto) Kapazität. Ist sie leer, wird per Wechselstrom (AC) mit maximal 11 kW geladen. Damit dauert eine komplette Energieladung etwa zweieinhalb Stunden. Ein Ladekabel (Mode 3, Stecker-Typ 2) für das bequeme Laden zu Hause und unterwegs ist serienmäßig enthalten.

Das Hybrid-Management des neuen A6 allroad e-hybrid ist auf Effizienz, Flexibilität und maximalen Komfort auf und abseits der Straße ausgelegt. Daher wählt das Fahrzeug automatisch die optimale Betriebsstrategie. Zwei Modi stehen zur Verfügung: EV und Hybrid. Im EV-Modus fährt der Plug-in-Hybrid ausnahmslos elektrisch. Im Hybrid-Modus bleibt der Ladezustand der Batterie bei Bedarf auf einem konstanten Wert, um genug elektrische Energie für einen späteren Einsatz aufzusparen. Über den automatischen Hybrid-Modus hinaus lässt sich der Wunsch-Ladezustand mit einem digitalen Slider im MMI individuell auswählen.

Abhängig von der Fahrsituation rekuperiert das Fahrzeug selbstständig – beruhend auf Streckendaten, die in den Navigationsdaten hinterlegt sind. Automatisches Rekuperieren ist im A6 allroad e-hybrid auch ohne aktive Zielführung möglich. Der Grad der Schubrekuperation lässt sich über die Schaltwippen am Lenkrad einstellen.

A6 allroad 3.0 V6 TDI mit 220 kW

Im Dreiliter-V6-Dieselmotor mit 220 kW (299 PS) und 580 Nm Drehmoment kombiniert Audi drei elektrifizierte Komponenten: die MHEV plus‑Technologie mit Riemenstartergenerator und Triebstranggenerator, der bis zu 18 kW (24 PS) zusätzlich liefert und bis zu 25 kW Rekuperationsleistung bietet, sowie den elektrisch angetriebenen Verdichter. Damit entfaltet der V6 TDI in jeder Fahrsituation kraftvoll seine Leistung – beim Anfahren, beim Beschleunigen am Ortsausgang, beim Überholvorgang oder auf der Autobahn. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert der A6 allroad in 5,4 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

Der elektrisch angetriebene Verdichter überwindet das Turboloch bei niedriger Drehzahl und ermöglicht es, dabei mit hohem Drehmoment zu fahren. Das führt zu einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch im Vergleich zur bisherigen Motorengeneration. Zusätzlich wurde die Spontanität beim Anfahren erheblich verbessert: In den ersten 2,5 Sekunden legt der A6 allroad fast eine Wagenlänge mehr zurück. Während der Riemenstartergenerator den Zustart regelt und den Motor beim Drehzahlhochlauf unterstützt, stellen der Triebstranggenerator und der elektrisch angetriebene Verdichter das Drehmoment zur Beschleunigung. Hierbei verstärkt der elektrisch angetriebene Verdichter den Ladedruckaufbau im Motor. Gleichzeitig überträgt der Triebstranggenerator den ersten direkten Drehmomentimpuls auf die Räder.

Durch die Interaktion von elektrisch angetriebenem Verdichter und Triebstranggenerator baut sich der maximale Ladedruck von 3,6 bar (absolut) fast eine Sekunde schneller auf als in der früheren Motorengeneration und sorgt so für das spürbar dynamischere und turbolochfreie Anfahrerlebnis. Es entspricht nahezu dem eines elektrischen Antriebs mit ähnlicher Leistung.

Beim Beschleunigen dreht das Verdichterrad innerhalb von 250 Millisekunden auf 90.000 Umdrehungen pro Minute hoch. Das entspricht einer Drehzahlsteigerung um fast 40 Prozent. Das Ergebnis: Der V6 TDI bringt seine Leistung energisch auf die Straße – das Resultat der Kombination aus elektrischem Boost und souveräner Kraftentfaltung des Dieselmotors.

Integriertes Bremsregelsystem

Das integrierte blendingfähige Bremsregelsystem kommt in allen Antriebssträngen des A6 allroad zum Einsatz. Bei dieser Technik sind Bremspedal und Bremshydraulik komplett entkoppelt. Das System kann somit die bestmögliche Rekuperationsleistung zur Verfügung stellen – ohne hydraulischen Druck und den Einsatz der mechanischen Radbremse. Beim Tritt aufs Bremspedal errechnet das System, ob für die gewünschte Bremswirkung die Rekuperationsleistung des Elektromotors – also des Triebstranggenerators oder der E-Maschine im Plug-in-Hybrid – ausreicht oder ob zusätzlich die Reibbremsen betätigt werden müssen.

Als Generator betrieben, übernimmt der Elektromotor im A6 allroad e-hybrid einen großen Teil aller Verzögerungsvorgänge. Erst bei stärkeren Bremsmanövern kommt die mechanische Bremse hinzu. Das Steuergerät regelt dann in Sekundenbruchteilen, wie viel Bremsmoment über die Hydraulik erzeugt werden muss, die dann wiederum den erforderlichen Druck aufbaut. Das Bremsgefühl bleibt davon unbeeinflusst: Der Übergang zwischen Rekuperations- und mechanischer Bremsung vollzieht sich unmerklich weich und homogen, die Bremskräfte bleiben konstant. Der A6 allroad e-hybrid gewinnt bis zu 88 kW Leistung zurück. Modelle mit MHEV plus-Technologie können bis zu 25 kW Leistung rekuperieren.

Digitalisierung trifft Individualisierung: das Interieur

Seine Strahlkraft zeigt der A6 allroad nicht nur äußerlich und bei Tag, sondern ebenso im Inneren und bei Nacht. Er bietet ein Premium-Interieur mit hohem Komfort, digitalem Bedienerlebnis und viel Raum für Individualisierung. Das gilt für das Licht ebenso wie für die Ausstattungen.

Infotainment und Bedienung

Wie die anderen Modelle der A6-Baureihe bietet der Offroad-Avant ein modernes Infotainment und zahlreiche digitale Features. Zentrales Element ist das freistehende MMI Panoramadisplay im Curved Design mit OLED-Technologie. Es besteht aus dem 11,9 Zoll großen Audi virtual cockpit, dem MMI touch display in 14,5 Zoll und dem optionalen MMI Beifahrerdisplay in 10,9 Zoll.

Das Konturlicht in der Schalttafel sowie den Türen betont die Breite des Innenraums, das indirekte Licht unterhalb des MMI Panoramadisplays und in der Mittelkonsole sorgt für einen optischen Schwebeeffekt. Hinzu kommt das dynamische Interaktionslicht, das sich als LEDLeuchtenband über die komplette Breite des Innenraums spannt und beispielsweise bei Betätigung des Blinkers entsprechend aufleuchtet.

Im Audi virtual cockpit kann der Fahrer zwischen drei Darstellungen wählen – dem klassischen Rundinstrument, der Navigationsansicht sowie der integrierten Fahrerassistenzanzeige. Darüber hinaus lassen sich Medien, Telefonfunktion und Navigation vom Smartphone nicht nur ins MMI Touchdisplay, sondern auch ins Audi virtual cockpit spiegeln – dank direkter Anbindung des Audi Smartphone Interface ins Infotainment. Das ebenfalls perfekt in das Schalttafeldesign integrierte Beifahrerdisplay ermöglicht das Aufrufen von Webseiten und Streamen von Videoinhalten. Dabei kann der Beifahrer kabellose Kopfhörer via Bluetooth verbinden und somit das volle Entertainment genießen, ohne dass andere Insassen gestört werden. Zudem kann er den Fahrer beim Navigieren oder bei der Suche nach der nächsten Tankstelle unterstützen.

Die Bedienung der Fahrzeugfunktionen erfolgt per Touch auf die Icons im MMI, per kapazitativen Schaltflächen sowie haptischen Walzen am Lenkrad oder mit demselbstlernenden Sprachassistent Audi assistant. Er integriert die Software ChatGPT und beantwortet detaillierte Fragen rund um das eigene Fahrzeug durch Zugriff auf das Bordbuch. Künstliche Intelligenz macht die Bedienung funktionsübergreifend intuitiver: Navigationsziele und Entertainmentinhalte lassen sich auch durch vage Beschreibungen finden – etwa mit dem Sprachbefehl „das italienische Restaurant mit Blick auf den Rhein“ anstatt der Eingabe einer genauen Adresse. Im vernetzten In-Car-Office können Nutzer über ihren verknüpften Account auf ihren Kalender und ihre E-Mails zugreifen. Der Audi assistant übernimmt dabei die Rolle eines digitalen Begleiters, der unterwegs bei der Organisation unterstützt und beispielsweise E-Mails vorliest oder verfasst.

Über die Sprachsteuerung lassen sich auch zahlreiche Fahrerassistenzsysteme steuern, wie etwa der adaptive Fahrassistent inklusive Geschwindigkeits- und Abstandsregelung. Zudem erkennt das System passende Situationen und kann in diesen fahrunterstützende Vorschläge machen. Beispielsweise stellt das System nach der Auffahrt auf die Autobahn fest, dass nun ein guter Zeitpunkt wäre, den adaptive cruise assist zu aktivieren und bietet dies dem Fahrer proaktiv an.

Für gewisse wiederkehrende Bedienaufgaben, wie etwa die Aktivierung der Sitzheizung bei entsprechender Außentemperatur, die Einstellung der Massagefunktion nach längerer Fahrtzeit oder das Anheben des Luftfederfahrwerks an einer bestimmten Bordsteinkante werden automatisch Routinen erstellt. Der Audi assistant lernt das Nutzerverhalten des Fahrers und kann ihm das Reisen durch eine automatische Aktivierung von Funktionen noch komfortabler gestalten.

Ausstattung und Komfort

Neben Sportsitzen gibt es für den A6 allroad Individualkontursitze mit zusätzlicher Sitzlüftung und Massagefunktion. Ihre pneumatisch ein­stellbaren Sitz- und Lehnenwangen, die regulierbare Lendenwirbelstütze sowie die elektrisch einstellbare Oberschenkelauflage ermöglichen individuellen Komfort.Das Wohlbefinden an Bord erhöhen zudem zahlreiche Ausstattungen, darunter das dimmbare Panoramaglasdach. Es erweitert das großzügige Raumgefühl nochmals, bietet Passagieren auf der Rückbank Aussicht und gestattet den Wechsel zwischen einem lichtdurchfluteten Innenraum und starker Verschattung, die Sonneneinstrahlung abhält. Die optionale Vier-Zonen-Klimaautomatik bietet mit ihrer getrennten Regelung für Fahrer, Beifahrer sowie linken und rechten Sitzplatz im Fond Behaglichkeit für alle Passagiere. Zusätzlich gibt es ein Luftqualitätpaket mit Feinstaubsensor. Mit der Standheizung und -lüftung lässt sich der A6 allroad im Sommer kühlen und im Winter vorheizen, bequem aktivierbar per myAudi App und MMI per Timer. Damit herrscht bei Fahrtantritt stets die richtige Innenraumtemperatur.

Während der Reise schaffen sogenannte Erlebniswelten noch mehr Wohlfühlambiente. Sie erzeugen über die Steuerung von Innenlicht, Sound, Massagefunktion und Klimatisierung eine anregende, entspannende oder ausgleichende Atmosphäre. Nach ihrer Aktivierung dauern sie zwischen fünf und 30 Minuten und inszenieren eine Klangwelt, die sich an den Fahrbewegungen orientiert.

Großen Anteil am komfortablen Reisen hat die sehr gute Aero- und Gesamtfahrzeugakustik des neuen A6 allroad. Neben der verbesserten Schalldämmung sorgen stärker abgedichtete Fenster und optimierte Türdichtungen für eine angenehmere Akustik im Innenraum. Dazu trägt weiterhin die optionale Akustikverglasung bei, die neben den vorderen auch die hinteren Seitenscheiben umfasst.

Wer Musik in den Ohren mag, wählt das optionale Premium-Soundsystem mit 3D‑Klang von Bang & Olufsen, das ein herausragendes Sound-Erlebnis bietet. Lautsprecher in den Kopfstützen der Vordersitze kreieren einen persönlichen Surround Sound und eine noch eindrücklichere Umhüllung durch die Musik. Außerdem ermöglichen sie eine besonders präzise Audioausgabe: Navigationsansagen und Telefongespräche werden gezielt an den Fahrer gerichtet.

Ist die Fahrt beendet, sorgt die elektrische Türzuziehhilfe, die auf Wunsch wählbar ist, für geräuscharmes Schließen der Fahrzeugtüren. Es genügt, die Türen leicht ins Schloss fallen zu lassen. Sind sie nicht vollständig eingerastet, werden sie automatisch herangezogen.

Für die Innenraumgestaltung stellt Audi zahlreiche Optionen zu Wahl, die mit dem Angebot von Audi exclusive ein Vielfaches höher werden. Mit dem umfangreichen Farbportfolio erhalten Kunden die Möglichkeit, nahezu jedes sichtbare Interieurelement nach ihren persönlichen Vorstellungen zu gestalten. Dazu gehören neben den Sitzen, der Instrumententafel und dem Lenkrad auch die Türverkleidungen, Armlehnen und Fußmatten.

Farbige Kontrastnähte und Gurte setzen besondere Akzente. Darüber hinaus gibt es spezifische Dekoreinlagen von Audi exclusive: Pappelholz in Silberbraun naturell, das mit seiner homogenen Struktur sehr edel wirkt, sowie ein Dekor aus hellgrauem Leinengewebe. Letzteres wirkt schlicht, aber dank der äußerst interessanten Faserstruktur, die auch recycelten Kunststoff enthält, zugleich elegant.

Eine kontrastreiche Farbgebung bieten die drei spezifischen Designpakete. Das erste zeigt sich in einer Kombination aus dunklem Baikalblau und Neodymgold; das zweite Designpaket nutzt das Farbspiel aus dem hellgrauen Stoff Kaskade und neodymgoldenen Elementen. Neu ins Angebot kommt ein drittes Designpaket in einem Farbmix aus Schwarz und Mintgrau. Weiterhin lassen sich mit den Audi exclusive Nahtpaketen auch hier farbige Akzente setzen. Damit sind der Individualisierung des A6 allroad keine Grenzen gesetzt.

Lichttechnologie

Optionale digitale Matrix LED-Scheinwerfer mit Mikro LED-Technologie sorgen für beste Sicht bei Nacht. Sie bieten ein hohes Maß an Personalisierung und adaptive, hochaufgelöste Lichtfunktionen. Die Ausleuchtung wird deutlich verbessert und ein starker Kontrast auf der Fahrbahn erzeugt, was auch bei wetterbedingt schwierigen Sichtverhältnissen sehr vorteilhaft ist.

Auf Autobahnen projizieren die Scheinwerfer mit Mikro LED-Modul das Spur- inklusive Orientierungslicht auf die Straße. Auch auf Landstraßen sorgt eine Projektion auf der Fahrbahn für optimale Ausleuchtung und damit gesteigerten Komfort. Beide Funktionen unterstützen die Fahrerin oder den Fahrer in hohem Maße bei der Spurmittenführung. Ein stilisiertes Pfeilsymbol innerhalb des Spurlichts auf der Fahrbahn weist auf das unbeabsichtigte Verlassen der Spur hin. Befindet sich ein Fahrzeug im toten Winkel des A6 allroad, reduziert sich das Spurlicht an der entsprechenden Seite. Im Gegensatz dazu erweitert sich das Spurlicht beim Spurwechsel mit aktiviertem Blinker. Besteht Glättegefahr, erscheint kurzzeitig die Projektion eines Eissymbols auf der Fahrbahn. Das Markierungslicht deutet mit einem Lichtkegel auf Personen in unmittelbarer Fahrbahnnähe hin. Damit tragen die Projektionsfunktionen des digitalen Matrix LED-Scheinwerfers zu einer erhöhten Verkehrssicherheit bei.

Als weiteres Highlight zeigen die digitalen Matrix LED-Scheinwerfer eine von drei wählbaren dynamischen Projektionen beim Einsteigen und beim Verlassen des Fahrzeugs und inszenieren so das Licht bereits im Stand eindrucksvoll.

Deutlichen Wiedererkennungswert schafft auch das digitale Tagfahrlicht, bestehend aus 48 LED-Segmenten pro Scheinwerfer. Es erzeugt acht Lichtsignaturen, die sich individuell über das MMI auswählen lassen. Passend dazu verändert sich auch die Darstellung des Schlusslichts der digitalen OLED-Heckleuchten 2.0 mit ihren 198 Segmenten pro Seite.

Die Mehrheit der Signaturen in Front und Heck hat aktive Elemente, das heißt einzelne Bereiche dimmen intelligent auf und ab. Durch diese stetige Bewegung entsteht ein lebendiges Bild, das dem Licht eine starke Präsenz verleiht.

Die Heckleuchten unterstützen darüber hinaus mit einer Vielzahl weiterer Funktionen. Dazu gehört das Kommunikationslicht. In kritischen Fahr- oder Verkehrssituationen warnt die Schlusslichtsignatur den nachfolgenden Verkehr mit einer spezifischen Symbolik in Form von stilisierten Dreiecken. Des Weiteren zeigt das Kommunikationslicht dem Umfeld einen Parkvorgang an, wenn sich das Fahrzeug im automatisierten Parkmodus befindet. Außerdem verfügen die Heckleuchten über eine Annäherungserkennung: Kommt dem stehenden A6 allroad ein Fahrzeug, ein Motorrad oder ein Fahrrad zu nahe, registrieren die Parksensoren die Bewegung und schalten alle übrigen digitalen OLED-Segmente zu. So entsteht eine große, Aufmerksamkeit erregende Lichtfläche. Nach dem Anfahren schalten die digitalen OLED‑Heckleuchten 2.0 auf die gewählte Schlusslichtsignatur zurück.

Funktionalität trifft Reiselust: der Stauraum

Viel Raum für Passagiere und Gepäck, variable Rücksitzeinstellungen, die erhöhte Anhängelast des V6 TDI im Vergleich zum A6 Avant sowie der optionale Dachkorb machen den A6 allroad zum idealen Begleiter für Reisen und Outdoor-Aktivitäten.

Während Fahrer und Passagiere in erster wie zweiter Reihe dank zahlreicher Komfortausstattungen bequem reisen, finden Koffer und Freizeitausrüstung im, am oder auf dem A6 allroad ihren Platz. Das 466 bis 1.497 Liter fassende Gepäckabteil – beim e-hybrid 404 bis 1423 Liter – erreicht man über einen Tastendruck an der serienmäßigen elektrischen Heckklappe. Alternativ lässt sie sich per Fußgeste öffnen. Die zweite Sitzreihe ist im Verhältnis 40:20:40 klappbar und kann komfortabel mittels Fernentriegelung im Gepäckraum betätigt werden. Damit sich Einkäufe oder Ausrüstung für Freizeitaktivitäten im Kofferraum nicht verselbstständigen, gibt es ein Schienensystem mit verstellbaren Verzurrösen. Ein serienmäßiges Trennnetz für das Gepäckabteil verhindert, dass im Falle einer Vollbremsung lose Gegenstände in den Passagierraum gelangen. Darüber hinaus steht ein optionales Fixierset mit Teleskopstange und Spannband zur Wahl.

Audi Original Zubehör bietet zudem einen Dachkorb, dessen leichte und stabile Aluminium-Rahmenstruktur mit einer mattschwarzen Pulverbeschichtung ummantelt ist. Der Boden des Dachkorbs besteht aus fünf Längsprofilen, an denen das mitgeführte Ladegut individuell befestigt werden kann, beispielsweise mit den im Lieferumfang enthaltenen Spanngurten und Haltern.

Auch eine Anhängekupplung gibt es optional. Abhängig von der gewählten Motorisierung zieht der A6 allroad damit zwischen 2.000 (A6 allroad e-hybrid ) und 2.500 Kilogramm (A6 allroad V6 TDI ) zusätzlich. Beim 3,0-Liter-V6-Dieselmotor sind das 400 Kilogramm mehr als beim A6 Avant.

Fahrzeug trifft Kunde: der Marktstart

Ob als Dreiliter-V6-Diesel oder als Plug-in-Hybrid, ausgestattet mit Luftfederfahrwerk, Allradlenkung und quattro-Antrieb, meistert der neue A6 allroad immer seinen Weg – egal auf welchem Terrain. Mit dem Dreiliter-Dieselaggregat kostet er ab 77.250 Euro; der A6 allroad e‑hybrid startet bei 80.250 Euro. Ab Herbst steht das Modell beim Audi Händler.