• Der Audi Nuvolari wird das schnellste und stärkste Serienfahrzeug in der Geschichte der Marke.
  • Audi CEO Gernot Döllner: „Mit dem Audi Nuvolari beschleunigen wir unseren technologischen Aufbruch mit Fokus auf Technologie, Leistung und Umsetzung in Teamarbeit.“
  • Audi CTO Rouven Mohr: „Die Formel 1 ist für uns ein entscheidender Impuls, Innovationen schnell und präzise auf die Straße zu bringen.“

Mit dem Nuvolari präsentiert Audi seinen ersten Supersportwagen mit High-Performance-Hybridantrieb – und beschleunigt damit den technologischen Aufbruch. Mit 1.001 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 350 km/h wird der Nuvolari das leistungsstärkste und schnellste Serienfahrzeug in der Geschichte der vier Ringe. Die Auslieferung des auf 499 Exemplare limitierten Supersportwagens beginnt im ersten Halbjahr 2027.

Der Audi Nuvolari beschleunigt in 2,6 Sekunden1 von 0 auf 100 km/h und erreicht 200 km/h in 6,8 Sekunden1. Diese Fahrleistung verdankt das Fahrzeug zahlreichen von der Formel 1 inspirierten Innovationen. Dazu zählen der High-Performance-Hybridantrieb, quattro predictive ride, die aktive Aerodynamik sowie der neuartige Audi Space Frame mit Carbon-Exterieur.

„Mit dem Audi Nuvolari beschleunigen wir unseren technologischen Aufbruch“, sagt Gernot Döllner, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. „Der Nuvolari zeigt, was möglich ist, wenn der Fokus auf Technologie, Leistung und Umsetzung in Teamarbeit liegt – und wenn wir Fortschritt gemeinsam erarbeiten.“

Design

Als erstes Serienmodell der neuen Designphilosophie vereint der Audi Nuvolari die High-Performance-Ansprüche eines Supersportwagens mit einem unverwechselbaren Design: Gespannte Flächen, subtil integrierte Technologie sowie intelligente Aerodynamik prägen das Erscheinungsbild. Die Proportionen ergeben sich dabei aus der Position des Mittelmotors und verleihen dem Nuvolari ein monolithisches Volumen, einen kraftvollen Auftritt und eine souveräne Präsenz.

Das Exterieur zeigt sich in der neuen markenprägende Farbe Titanium – ein Farbton, der auch beim Audi Concept C sowie beim Audi Formel-1 Rennwagen zum Einsatz kommt. In Kombination mit Carbon Elementen betont er die präzisen Linien des Nuvolari.

High-Performance-Hybridantrieb mit vier Antriebsquellen

Angetrieben wird der Audi Nuvolari von einem hybridisierten Hochleistungsantrieb mit einer maximalen Systemleistung von 736 kW (1.001 PS). Hierfür setzt Audi auf die Kombination aus einem 4,0-Liter V8 Biturbo mit 588 kW (800 PS) und drei Axialfluss-Elektromotoren (jeweils 110 kW). Die Lithium-Ionen-Batterie besitzt eine Bruttokapazität von 7,3 kWh.

Der Verbrennungsmotor stellt ein maximales Drehmoment von 730 Nm bereit und erreicht Drehzahlen von bis zu 10.000 U/min – ein Bereich, der bislang vor allem dem Motorsport vorbehalten war.

An der Vorderachse liefern zwei ölgekühlte Axialfluss-Elektromotoren bis zu 2.150 Nm Drehmoment. Als integraler Bestandteil des quattro Antriebs unterstützen sie die variable Kraftverteilung. Zwischen V8-Mittelmotor und Getriebe ergänzt ein dritter Elektromotor das Antriebskonzept.

Der Hochleistungs-Antriebsstrang beschleunigt den Supersportwagen aus dem Stand in 2,6 Sekunden1 von 0 auf 100 km/h sowie in 6,8 Sekunden1 von 0 auf 200 km/h – bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 350 km/h.

„Mit dem Audi Nuvolari hat unser ganzes Team einmal mehr seine hohe technische Kompetenz, Innovationskraft und Hingabe unter Beweis gestellt“, sagt Audi CTO Rouven Mohr. „Dies zeigt sich für mich nicht nur in der unglaublichen Performance des Fahrzeugs und den von der Formel 1 inspirierten technischen Lösungen, sondern auch in der Fähigkeit, Innovationen schnell und präzise in ein Serienfahrzeug zu überführen.“

Der quattro predictive ride

Der quattro Antrieb zählt zu den prägenden Innovationen von Audi und steht für Traktion, Kontrolle und Fahrdynamik unter allen Bedingungen. Im Nuvolari entwickelt Audi dieses Prinzip konsequent weiter und definiert mit dem quattro predictive ride die nächste Generation des Allradantriebs.

Der neue quattro Antrieb verarbeitet den aktuellen Fahrzustand auf Basis eines hochpräzisen Fahrzeugzustandsmodells. Gestützt auf detaillierte Sensordaten fließen Beschleunigung, Lenkwinkel, Gierrate (Drehbewegung um die Hochachse, maßgeblich für das Einlenkverhalten in Kurven) und das aktuelle Grip-Niveau kontinuierlich in die Systemregelung ein. Antizipiert das System beispielsweise in einer Kurve einen drohenden Grip‑Verlust, greift es vorausschauend ein – als integriertes Gesamtsystem.

Die Antriebseinheiten verteilen das Drehmoment gezielt in Längs‑ und Querrichtung. Die Bremsen stabilisieren durch präzise Eingriffe und reduzieren Schlupf. Die Aerodynamik passt den Abtrieb situativ an.

Insbesondere die beiden Elektromotoren an der Vorderachse sind integraler Bestandteil der prädiktiven Fahrdynamik und ermöglichen variables elektrisches Torque Vectoring für agiles Kurvenverhalten und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

Die intelligente und prädiktive Abstimmung der Fahrdynamik sorgt für maximale Traktion und Fahrzeugkontrolle — auch bei ausgeprägtem Seiten‑ und Reifenschlupf sowie auf nasser oder verschneiter Fahrbahn und bei wechselnden Haftungsbedingungen.

Ergänzend zur prädiktiven Systemregelung können Fahrerinnen und Fahrer das Fahrverhalten des quattro predictive ride gezielt beeinflussen. Über einen Drehsteller am Lenkrad stehen vier Fahrmodi zur Auswahl, die Antrieb, Fahrdynamik und Effizienz jeweils unterschiedlich priorisieren:

  • EHybrid ermöglicht rein elektrisches Fahren für urbane Bereiche und kurze Strecken.
  • Balanced verbindet Komfort, Effizienz und Performance im Alltag.
  • Dynamic schärft die Systemreaktionen und steigert Agilität und Präzision.
  • Dynamic+ richtet das Antriebskonzept konsequent auf ein emotionsbetontes Fahrerlebnis aus.

Für besonders anspruchsvolle Einsätze lässt sich die Fahrdynamik im Track Mode weiter differenzieren. Dieser ermöglicht eine gezielte Anpassung der Traktionskontrolle an Fahrstil und Grip‑Niveau. Die Stufen reichen von Wet über Dry und Race bis hin zu Traction Control off (TC Off) – für ein transparentes, kontrollierbares Fahrverhalten bis an die Grenzen der Fahrphysik.

Audi Space Frame mit Carbon-Exterieur

Die Fahrzeugarchitektur des Audi Nuvolari ist konsequent auf Leichtbau und hohe Torsionssteifigkeit ausgelegt. Dafür kombiniert Audi die bewährte Audi Space Frame-Technologie mit einer einem Carbon-Exterieur – ein Novum für Audi.

Der Audi Space Frame mit Carbon-Exterieur vereint geringes Gewicht mit hoher struktureller Festigkeit und bildet damit die Grundlage für präzises Handling und kontrollierte Hochleistung. Nahezu alle Exterieur-Bauteile bestehen aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFRP).

Alle Carbonfaser-Bauteile des Audi Nuvolari wurden mit Formel-1-Know-how konzipiert und entwickelt. Zentrales Element ist die Prepreg Autoklav-Technologie, bei der vorimprägnierte Carbonfasern manuell in Form gebracht und anschließend unter hohem Druck und mit hoher Temperatur ausgehärtet werden – für maximale strukturelle Leistungsfähigkeit bei minimalem Gewicht.

Die Carbon-Elemente entstehen so in präzisen, manuellen Laminierprozessen, die ein hohes Maß an Erfahrung, Sorgfalt und handwerklichem Geschick erfordern. Die Qualität der Verarbeitung ist entscheidend für die strukturelle wie auch die ästhetische Ausführung der Bauteile.

Das Fertigungsverfahren ermöglicht hochkomplexe Geometrien. Dank CFRP lassen sich Bauteile konsequent funktional auslegen – von komplex geformten Türverkleidungselementen bis hin zu präzise ausgerichteten vertikalen Rahmenelementen, die den Luftstrom gezielt durch den verdeckt integrierten S-Duct führen.

In thermisch besonders beanspruchten Bereichen setzt der Audi Nuvolari auf speziell abgestimmte, hitzebeständige Materialien, die funktionale Anforderungen mit markanten visuellen Akzenten verbinden.

Geschmiedete Center Lock Räder feiern ebenfalls ihre Premiere im Audi Serienportfolio.

Formel-1-inspirierte aktive Aerodynamik

Audi setzt beim Nuvolari auf aktive Aerodynamik, um Performance und Effizienz gezielt miteinander zu verbinden. Das System regelt Abtrieb, Luftwiderstand und aerodynamische Balance situationsabhängig – für maximale Stabilität und präzise Fahrzeugkontrolle.

Jedes Exterieur‑Element erfüllt eine klar definierte aerodynamische Funktion – vom Frontsplitter bis zum Heckdiffusor. Die Audi Formel‑1‑Fahrer lieferten während der Erprobungsphase gezieltes Feedback zur aerodynamischen Feinabstimmung.

Frontlufteinlässe gewährleisten eine effektive Bremsenkühlung sowie effizientes Thermomanagement der Verbrenner‑ und Hybridkomponenten. Ein durchströmter Vorderwagen, der sogenannte S‑Duct, verbessert die aerodynamische Effizienz an der Vorderachse – für zusätzlichen Abtrieb, reduzierten Auftrieb bei hohen Geschwindigkeiten und optimale Kühlung des Antriebs.

Zentraler Bestandteil des aktiven Aerodynamiksystems ist der ausfahrbare, adaptive Heckflügel. Er steuert Abtrieb und Luftwiderstand über drei Konfigurationen: Closed, Low Downforce (LD) und High Downforce (HD).

In der Closed-Position ist der Heckflügel eingefahren und minimiert den Luftwiderstand zugunsten der Effizienz. Die LD- und HD-Konfigurationen erzeugen unterschiedliche Abtriebsniveaus und passen sich kontinuierlich an Fahrzeugdynamik und gewählten Fahrmodus an.

In fahrdynamisch orientierten Modi wie Dynamic, Dynamic+ und Track arbeitet der Heckflügel vollständig automatisch. Auf Geraden wechselt das System in die LD‑Position, um Endgeschwindigkeit und Stabilität zu optimieren. Das aus der Formel 1 bekannte Drag Reduction System (DRS) lässt sich manuell am Lenkrad aktivieren. Es senkt den Heckflügel weiter ab, reduziert den Luftwiderstand und erhöht die Endgeschwindigkeit.

Beim Bremsen und in Kurven fährt der Flügel in die HD-Position, um den Abtrieb für maximale Performance und Kontrolle zu optimieren. In dieser Hochabtriebs‑Auslegung erreicht das Aerodynamikkonzept des Audi Nuvolari – je nach Fahrsituation – über 400 Kilogramm Abtrieb.

Die Heckflügelposition ist sowohl automatisch als auch manuell per Drehsteller schaltbar – in allen Fahrmodi außer E‑Hybrid.

Das Aerodynamikkonzept ist bis ins letzte Detail durchdacht – bis hin zu den flächenbündig in den ausfahrbaren Heckflügel integrierten Audi Ringen aus massivem Metall – und bildet die Basis für hohe Kurvengeschwindigkeiten, die sich in schnellen Rundenzeiten auf der Rennstrecke widerspiegeln.

Dynamisches Energiemanagement

Auch das Energiemanagement des Audi Nuvolari ist vom Motorsport geprägt. Boost‑ und Rekuperationsstrategien sind eng mit der Drehmomentverteilung verknüpft. Als integriertes Gesamtsystem steuert die Regelung fortlaufend das Zusammenspiel von Leistungsentfaltung und Energierückgewinnung – abgestimmt auf Fahrzustand, Grip‑Niveau und die jeweilige Fahrintention.

Adaptive Strategien für Schub- und Bremsrekuperation erweitern die Energierückgewinnung auf nahezu alle Fahrphasen. An der Vorderachse übernimmt die elektrische Verzögerung situativ einen wesentlichen Teil der Bremsarbeit, während an der Hinterachse Schub-, Teillast- und Traktionsregelphasen gezielt zur Rekuperation genutzt werden.

So sind rein elektrische Verzögerungen von bis zu 0,3 g möglich – ein Niveau, das im Alltag und im dynamischen Fahrbetrieb einen Großteil der Bremsvorgänge abdeckt. Die gezielt dosierte Verzögerung stabilisiert das Fahrzeug und lädt gleichzeitig die Batterie.

Die integrierte Architektur aus Leistungsentfaltung, Drehmomentverteilung und Energierückgewinnung wird insbesondere bei der Launch Control Funktion sichtbar. Hier stellt das System die gespeicherte Energie gezielt für den Start bereit – ein direkt aus der Formel 1 abgeleiteter Ansatz, der maximale Performance bei kontrollierter Traktion ermöglicht.

High-Performance-Bremssystem

Das Bremssystem des Audi Nuvolari wurde mit einem klaren Ziel entwickelt: maximale Performance unter extremen Bedingungen durch ein präzises Zusammenspiel von hydraulischer Bremsleistung und elektrischer Verzögerung.

Ein Motorsport-inspiriertes Brake-by-Wire-System ermöglicht die variable Abstimmung zwischen Rekuperation und hydraulischer Bremse. Der Bremspedalweg ist dabei funktional von der tatsächlich an den Rädern erzeugten Bremskraft entkoppelt, um ein konstantes und präzises Pedalgefühl zu erhalten.

Herzstück der High-Performance-Bremse ist das neu entwickelte Audi Ceramic Pro Bremssystem, das für reproduzierbar hohe Verzögerungsleistung sowie präzise Kontrolle ausgelegt ist – selbst bei dauerhaft intensiver Belastung auf der Rennstrecke.

An der Vorderachse arbeiten Zehnkolben-Festsättel mit 420 × 40 Millimeter großen Bremsscheiben, an der Hinterachse Vierkolben Sättel mit Scheiben im Format 410 × 32 Millimeter. Die Kombination erzeugt ausgewogene Bremsbalance mit hoher thermischer Stabilität und einem präzisen Pedalgefühl über den gesamten Geschwindigkeitsbereich.

Die Bremsscheiben, direkt aus der Formel 1 abgeleitet, basieren auf einer Langfaser‑Carbonstruktur und sind darauf ausgelegt, extremen thermischen Belastungen standzuhalten, ohne strukturelle Integrität oder konstante Reibwerte zu verlieren.

Eine speziell abgestimmte, motorsportinspirierte Innenbelüftung der Bremsscheiben verbessert den Luftdurchsatz und steigert die Wärmeabfuhr gegenüber herkömmlichen Carbon‑Keramik‑Systemen um bis zu 21 Prozent.

Reduzierte Längsvibrationen bei starker Verzögerung, eine verbesserte Spurtreue und eine präzise Umsetzung von Lenkeingaben verkürzen die Bremswege insbesondere bei Hochgeschwindigkeitsbremsungen und erhöhen Kontrolle und Sicherheit.

Unter geeigneten Bedingungen erfolgt ein signifikanter Teil der Verzögerung rein elektrisch. Erst bei höheren Verzögerungsanforderungen oder an den fahrdynamischen Grenzen schaltet das System die hydraulische Bremse nahtlos zu.

Mit einer Energieaufnahme von bis zu 2,8 Megawatt ist das Bremssystem in der Lage, höchste Verzögerungsleistungen aufzunehmen – ein Leistungsniveau auf Augenhöhe mit einem aktuellenFormel‑1‑Fahrzeug. Diese Energieaufnahme garantiert auch unter extremen Rennstreckenbedingungen eine dauerhaft hohe Bremsleistung ohne Fading oder Überhitzung.

Interieur und UI/UX

Das Interieur des Audi Nuvolari ist konsequent auf die Fahraufgabe ausgerichtet. Eine reduzierte Architektur konzentriert alle Bedienelemente auf wesentliche Funktionen und platziert sie direkt im Sichtfeld der Fahrerin oder des Fahrers – einschließlich der Elemente im Human Machine Interface (HMI).

Dieser fahrerzentrierte Ansatz priorisiert die relevanten Informationen, während sekundäre Inhalte im Hintergrund bleiben. Digitale Anzeigen und physische Bedienelemente folgen einem gemeinsamen Gestaltungsprinzip, das natürliche und intuitive Interaktion ermöglicht.

Farbige Akzente im HMI leiten sich vom legendären Auto Union Typ C Rennwagen ab und zitieren die Rennsport‑Ära der 1930er‑Jahre – geprägt von historischen Geschwindigkeitsrekorden.

Farbe als funktionales Element prägt das gesamte Interieur. Dadurch gliedert sich der Innenraum in zwei Zonen: Der vordere Bereich ist in einem tiefen, dunklen Farbton gehalten – auf Konzentration und Fokus ausgerichtet. Flächen, Materialien und Akzente sind konsequent auf die dunkle Farbwelt abgestimmt. Im hinteren Bereich des Interieurs setzt der hellere Farbton Shadow Dune einen bewussten Kontrast.

Der Anspruch an Präzision und handwerkliche Qualität prägt das gesamte Interieur – von den Bedienelementen über die Luftausströmer bis hin zur Einfassung des zentralen Mitteldisplays aus eloxiertem Aluminium.

Die Leichtbausitze ergänzen das fahrerorientierte Innenraumkonzept. Die Carbonfaser-Struktur in Sitzfläche und Lehne reduziert Gewicht und bietet zugleich hohe Steifigkeit sowie exakten Seitenhalt. Die ergonomische Auslegung unterstützt eine natürliche Sitzhaltung und bietet der Fahrerin oder dem Fahrer die direkte Rückmeldung von Fahrzeug und Straße.

Tazio Nuvolari

Der Audi Nuvolari steht für kompromisslose Performance und absoluten Fokus. Der heute erstmals vorgestellte seriennahe Prototyp wurde in enger internationaler Zusammenarbeit in kürzester Zeit entwickelt.

Sein Name geht auf Tazio Nuvolari zurück, eine der herausragendsten Persönlichkeiten der Motorsportgeschichte. Der Italiener ist bekannt für seinen Mut, seinen Innovationsgeist, seine unermüdliche Hingabe und den unbedingten Willen zum Erfolg.


1Unter speziellen Bedingungen (Batterie‑Ausgangstemperatur über 28°C und Ladezustand (SoC) über 80 Prozent)

Weitere Informationen und Hintergründe zum Audi Nuvolari bietet die Pressemappe.