Die Rennsportabteilung der Auto Union geht mit dem Wagen Ende 1934 in den Windkanal der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt in Berlin-Adlershof. Die dort gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Konstruktion des späteren Lucca-Rekordwagens ein, „ein Novum im europäischen Rennwagenbau“, wie die „Automobilrevue“ damals festhält.