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22.05.14

Rede anlässlich der 125. Ordentlichen Hauptversammlung der AUDI AG 2014

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
meine Damen und Herren,

auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen zur 125. Ordentlichen Hauptversammlung der AUDI AG. Bevor ich im Rahmen meiner Rede zur finanziellen Entwicklung des Audi-Konzerns komme, möchte ich gerne aufgrund rechtlicher Erfordernisse zum Punkt 4 der Tagesordnung betreffend die Änderung bzw. den Abschluss diverser Beherrschungs- und Gewinnabführungs­­­verträge Bezug nehmen.

Mit dem Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts wurde § 17 Satz 2 Nummer 2 Körperschafts-steuergesetz dahingehend geändert, dass in Beherrschungs- und Gewinnabführungs-verträgen nunmehr ein Verweis auf § 302 Aktiengesetz "in seiner jeweils gültigen Fassung" notwendig ist, um die Voraussetzungen der steuerlichen Organschaft zu erfüllen.

Durch die Änderung und vollständige Neufassung der zwischen der AUDI AG einerseits und diversen Tochtergesellschaften andererseits bereits seit Jahren bestehenden Gewinnabführungsverträge sollen diese an die geänderten gesetzlichen Vorgaben des § 17 Satz 2 Nummer 2 Körperschaftsteuergesetz angepasst werden. Zudem werden sie neu um eine Beherrschungskomponente ergänzt. Der Inhalt dieser Verträge bleibt durch die Änderung bzw. Neufassung, was die Gewinnabführung anbelangt, im Wesentlichen unverändert: Die jeweilige Tochtergesellschaft als Untergesellschaft hat ihren gesamten Gewinn an die AUDI AG abzuführen. Die AUDI AG wird durch die Verträge dazu verpflichtet, bei den Untergesellschaften jeweils entstehende Verluste auszugleichen. Die Pflicht zum Verlustausgleich richtet sich nach den geänderten Verträgen nunmehr ausdrücklich nach § 302 Aktiengesetz in seiner jeweils gültigen Fassung.

Der AUDI AG steht außerdem ein umfassendes Informationsrecht gegenüber der Unter-gesellschaft zu. Die Ergänzung um eine Beherrschungskomponente hat im Wesentlichen folgende Wirkung: Die Leitung der jeweiligen Untergesellschaft wird der AUDI AG unterstellt, wobei diese der Geschäftsführung der Untergesellschaft Weisungen erteilen kann. Diese Weisungen hat die Geschäftsführung der Untergesellschaft grundsätzlich zu befolgen.

Die Änderungen der Verträge sollen rückwirkend zum 1. Januar 2014 wirksam werden. Dies gilt nicht für das Weisungsrecht, welches jeweils mit der Eintragung des Vertrags in das Handelsregister der Untergesellschaft in Kraft tritt. Die Beherrschungs- und Gewinn-abführungsverträge sind auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und nicht vor Ablauf von zehn Jahren nach Ablauf des Geschäftsjahres der erstmaligen Eintragung in das Handelsregister kündbar.

Nach Ablauf der Mindestlaufzeit ist jeweils eine ordentliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres sowie daneben jederzeit eine außerordentliche Kündigung möglich. Nach einer Beendigung des Vertrags hat die AUDI AG den Gläubigern der jeweiligen Unter-gesellschaften Sicherheit zu leisten.

Die Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge enthalten keine Regelungen hinsichtlich Ausgleichszahlungen oder Abfindungen an außenstehende Gesellschafter, da die AUDI AG jeweils 100 Prozent der Anteile an den Tochtergesellschaften hält. Die Anpassung der Verträge erfolgt, um die steuerliche Organschaft zwischen der AUDI AG und den Tochter-gesellschaften auch künftig aufrecht zu erhalten. Wirtschaftlich und steuerlich gleichwertige Alternativen bestehen zur Zeit nicht. Die nach dem Aktiengesetz erforderlichen Unterlagen liegen am Informationsschalter aus.

Meine Damen und Herren,

ich komme nun zur finanziellen Entwicklung des Audi-Konzerns. Wie Herr Professor Stadler bereits erläutert hat, blickt der Audi-Konzern auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurück. So haben wir nicht nur unser strategisches Volumenziel zwei Jahre früher als geplant deutlich übertroffen.

Auch in finanzieller Hinsicht waren wir gut unterwegs und haben unseren profitablen Wachstumspfad fortgesetzt. Hierzu werde ich Ihnen im Folgenden einen Überblick über die Entwicklung der wichtigsten finanziellen Erfolgsgrößen geben.

Beginnen möchte ich zunächst mit den wesentlichen Kennzahlen der Gewinn-und-Verlust-Rechnung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerten wir die Umsatzerlöse des Audi-Konzerns auf 49,9 Milliarden Euro – vor allem dank der hohen Nachfrage nach den neuen Modellen unserer Premiumkompaktbaureihe A3*. Gegenüber dem hohen Niveau des Vor-jahres bedeutet dies trotz belastender Währungseffekte einen Zuwachs um 2,3 Prozent.

Seit Juli 2012 enthalten die Umsatzerlöse des Audi-Konzerns auch die Ducati-Gruppe.

2013 erzielte das Segment Motorräder Umsatzerlöse von insgesamt rund 570 Millionen Euro. Die Herstellungskosten des Audi-Konzerns erreichten im vergangenen Jahr rund 40,7 Milliarden Euro. Der Anstieg um 4,2 Prozent ist neben der Ausweitung unseres Produktions-volumens insbesondere auch auf den Ausbau unserer internationalen Fertigungsstrukturen zurückzuführen.

Vergleicht man die Entwicklung der Herstellungskosten mit der um Währungseffekte bereinigten Umsatzsteigerung, ergibt sich ein nahezu proportionales Bild.

Das Bruttoergebnis lag 2013 mit 9,2 Milliarden Euro unter dem hohen Vorjahreswert – die Bruttomarge vom Umsatz erreichte 18,4 Prozent. Die Vertriebskosten des Audi-Konzerns lagen trotz des dynamischen Absatzwachstums mit 4,6 Milliarden Euro nur leicht über dem Vorjahr. 2013 erhöhten sich die Verwaltungskosten auf rund 570 Millionen Euro. Neben dem allgemeinen Wachstum des Audi-Konzerns ist der Anstieg um 7,5 Prozent vor allem in Konsolidierungseffekten begründet. Das sonstige betriebliche Ergebnis erhöhte sich im Berichtszeitraum auf rund 1 Milliarde Euro.

Im Wesentlichen ist der deutliche Anstieg gegenüber dem Vorjahr auf ein verbessertes Ergebnis aus abgerechneten Währungssicherungsgeschäften zurückzuführen.

Insgesamt haben wir ein Operatives Ergebnis in Höhe von 5,0 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Neben einer höheren Wettbewerbsintensität stand die Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2013 ganz im Zeichen unserer Anstrengungen, den Audi-Konzern weiter konsequent auf das globale Wachstum und die Anforderungen der Zukunft auszurichten!

Im Zuge dessen waren die signifikanten Vorleistungen, die wir für Zukunftsthemen getätigt haben, der größte ergebnisbelastende Faktor im Geschäftsjahr 2013.

Der Ausbau unserer internationalen Fertigungskapazitäten war dabei ein Schwerpunkt unserer Investitionen. So haben wir den ungarischen Standort Győr zu einem Automobilwerk mit vollständiger Prozesskette erweitert. Und mit unserer neuen Fabrik in Mexiko stärken wir unseren erfolgreichen Wachstumskurs im nordamerikanischen Markt. In einem ersten Schritt wird dort ab 2016 die Nachfolgegeneration des Audi Q5* vom Band fahren.

Neben höheren Abschreibungen infolge des größeren Investitionsvolumens war die Ergebnisentwicklung von gestiegenen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung geprägt: So haben wir etwa intensiv an der nachhaltigen Ausrichtung unseres Modell-portfolios gearbeitet – gerade auch vor dem Hintergrund weltweit verschärfter CO2-Regularien. Neben der kontinuierlichen Optimierung von Verbrennungsmotoren stand dabei vor allem die zunehmende Elektrifizierung unseres Produktangebots im Mittelpunkt unserer Bemühungen.

Gleichzeitig war die Ergebnisperformance von der erwähnten Wettbewerbsintensität in einigen zentralen Märkten gekennzeichnet. Den damit einhergehenden Preisdruck, gerade in China und Westeuropa, haben auch wir zu spüren bekommen. Ebenfalls ergebnisbelastend wirkten Wechselkurs- und Mixeffekte – insbesondere durch die rückläufige Nachfrage in den von Staatsschuldenkrisen betroffenen Märkten Westeuropas.

Kommen wir jetzt zu den Ergebnistreibern: Das deutliche Wachstum unserer Automobil-verkäufe war der größte positive Effekt auf unser Operatives Ergebnis. Hierbei haben wir einerseits vom dynamischen Absatzwachstum der Marke Audi im Premium-Kompaktsegment profitiert. So erzielten insbesondere die neuen Modelle der A3 Familie* – wie der A3 Sportback* und die A3 Limousine* – dynamische Wachstumsraten. Andererseits zeigten sich auch unsere SUV-Modelle Q3*, Q5* und Q7* für wesentliche Absatzimpulse verantwortlich.

Darüber hinaus konnten wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr unsere Produktkosten weiter optimieren. Der hieraus resultierende positive Ergebniseffekt von rund 400 Millionen Euro ist im Wesentlichen auf verbesserte Einkaufsleistungen sowie auf die konsequente Ausrichtung unserer Prozesse auf effiziente Verfahren und Methoden zurückzuführen.

Ergänzend möchte ich Sie noch über die Ergebnisentwicklung des Segments „Motorräder“ informieren: Im Rahmen der Kaufpreisallokation sind gemäß den IFRS-Regularien planmäßige Abschreibungen auf neu zu bewertende Vermögensgegenstände vorzunehmen.

Unter Berücksichtigung dieser Abschreibungen belief sich das Operative Ergebnis der Marke Ducati auf 33 Millionen Euro. Bereinigt um diese Effekte, erreichte das Operative Ergebnis 59 Millionen Euro.

Das Finanzergebnis des Audi-Konzerns lag im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 293 Millionen Euro deutlich unter dem hohen Niveau des Vorjahres. Im Wesentlichen haben sich dabei Marktwertveränderungen derivativer Finanzinstrumente belastend ausgewirkt. Darüber hinaus haben wir infolge des weiterhin sehr niedrigen Marktzinsniveaus ein geringeres Ergebnis aus der Anlage liquider Mittel erzielt.

Auf der anderen Seite hat sich das Ergebnis aus Beteiligungen positiv entwickelt, insbesondere getrieben durch unser chinesisches Joint Venture. Das Vorsteuerergebnis des Audi-Konzerns erreichte so insgesamt 5,3 Milliarden Euro.

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

die hohe Ertragskraft des Audi-Konzerns spiegelt sich auch in den wesentlichen Rendite-kennziffern wider. So erzielten wir 2013 trotz des herausfordernden Marktumfelds eine Operative Umsatzrendite von 10,1 Prozent und lagen damit erneut über unserem strategischen Zielkorridor von acht bis zehn Prozent. Damit zählte der Audi-Konzern auch im abgelaufenen Geschäftsjahr zu den profitabelsten Herstellern des Premiumsegments. Nicht weniger erfolgreich war die Entwicklung der Umsatzrendite vor Steuern, die im gleichen Zeitraum 10,7 Prozent erreichte.

Eine weitere entscheidende Zielgröße stellt für uns die Kapitalrendite dar, also die Verzinsung des durchschnittlich investierten Vermögens. Diese belief sich 2013 auf 26,4 Prozent – und ist damit ebenfalls Beleg für unseren qualitativen Wachstumspfad.

Meine Damen und Herren,

lassen Sie mich nun im Folgenden auf die Entwicklung wesentlicher Bilanzpositionen eingehen. Die Bilanzsumme des Audi-Konzerns lag zum Ende des Geschäftsjahres 2013 mit 45,2 Milliarden Euro um 11,8 Prozent über dem Vorjahresstichtag.

Der Anstieg der langfristigen Vermögenswerte auf rund 20 Milliarden Euro ist im Wesentlichen in höheren Sachanlagen infolge unserer gestiegenen Investitionstätigkeit begründet. Die kurzfristigen Vermögenswerte erhöhten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um 12,8 Prozent auf 25,2 Milliarden Euro. Der deutliche Zuwachs ist vor allem auf die Steigerung der Zahlungsmittel sowie die Erhöhung der Forderungen im Zuge der positiven Geschäftsentwicklung zurückzuführen.

Auf der Passivseite ist das Fremdkapital im Wesentlichen infolge höherer Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um rund 1,3 Milliarden Euro auf 26,6 Milliarden Euro angestiegen. Zum Bilanzstichtag erhöhte sich das Eigenkapital des Audi-Konzerns um rund 3,5 Milliarden Euro auf 18,6 Milliarden Euro. Dabei wirkte vor allem die Kapitalzuführung durch die Volkswagen AG in Höhe von 1,9 Milliarden Euro eigenkapitalerhöhend. Darüber hinaus stärkte die Einstellung des nach Gewinnabführung verbleibenden Überschusses von 0,8 Milliarden Euro die Eigenkapitalbasis. Die Eigenkapitalquote des Audi-Konzerns verbesserte sich folglich – trotz der gewachsenen Bilanzsumme – um 3,7 Prozentpunkte auf 41,1 Prozent.

Ich komme nun zu ausgewählten Positionen unserer Kapitalflussrechnung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerten wir den Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit auf 6,8 Milliarden Euro. Infolge der bereits geschilderten umfangreichen Vorleistungen erhöhte sich gleichzeitig der Mittelabfluss aus der operativen Investitionstätigkeit um rund 10 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro. Dabei haben wir alle Investitionen in den Ausbau unserer internatio-nalen Standorte sowie in neue Modelle und Technologien auch im abgelaufenen Geschäftsjahr vollständig aus eigener Kraft finanziert.

2013 haben wir darüber hinaus einen Netto-Cashflow von gut 3,2 Milliarden Euro erwirtschaftet und damit den hohen Wert des Vorjahres trotz umfangreicher Investitionen noch einmal um 10,9 Prozent übertroffen. So erhöhte sich die Netto-Liquidität zum Jahres-ende auf 14,7 Milliarden Euro.

Meine Damen und Herren,

das Geschäftsjahr 2013 war vielerorts von herausfordernden wirtschaftlichen Rahmen-bedingungen geprägt. In diesem Umfeld hat der Audi-Konzern seine starke Markt-positionierung im weltweiten Premiumwettbewerb behauptet und seinen qualitativen Wachstumskurs fortgesetzt.

Und auch im laufenden Geschäftsjahr wollen wir weiter qualitativ wachsen.

So haben wir im ersten Quartal mit 413.000 Automobilen der Marke Audi das hohe Auslieferungsniveau des Vorjahres um 11,7 Prozent übertroffen. Auch die Umsatzerlöse konnten entsprechend zulegen und erreichten bis Ende März nahezu 13 Milliarden Euro.

Mit 1,3 Milliarden Euro haben wir das Operative Ergebnis auf hohem Niveau gehalten – trotz anhaltend kostenintensiver Vorleistungen zum Ausbau unserer internationalen Fertigungsstrukturen und zur Ausweitung unseres Modell- und Technologieportfolios.

Unter dem Strich haben wir damit eine Operative Umsatzrendite von 10,1 Prozent erreicht.

Kommen wir nun zum Ausblick für das Gesamtjahr 2014.

Meine Damen und Herren,

obwohl wir für den Weltautomobilmarkt insgesamt einen geringeren Zuwachs als noch im Vorjahr erwarten, wollen wir 2014 unsere Auslieferungen dank unseres attraktiven Modellangebots weiter deutlich steigern. Auch für das Segment Motorräder haben wir entsprechend ambitionierte Wachstumsziele. Im Zuge dessen wollen wir die Umsatzerlöse des Audi-Konzerns weiter steigern – erstmals in der Unternehmensgeschichte auf mehr als 50 Milliarden Euro. Auch im weiteren Jahresverlauf werden wir den konsequenten Ausbau unseres Produktionsnetzwerks fortsetzen. Neben den neuen Werken in Ungarn, Mexiko und Brasilien investieren wir dabei weiter kräftig in unsere deutschen Standorte Ingolstadt und Neckarsulm. Gleichzeitig erhöhen wir das Tempo bei den Investitionen in neue Modelle und Technologien. Für die Sachinvestitionsquote planen wir dabei eine Bandbreite von 5 bis 5,5 Prozent.

Trotz dieser intensiven Vorleistungen in die Zukunft unseres Unternehmens wollen wir 2014 eine Operative Umsatzrendite innerhalb unseres strategischen Zielkorridors von acht bis zehn Prozent erreichen. Mit diesem robusten Profitabilitätsniveau schaffen wir auch für die Folgejahre die Grundlagen für weiteres Wachstum. So haben wir Ende letzten Jahres das bislang größte Investitionsprogramm unserer Unternehmensgeschichte verabschiedet. Wir haben dies bewusst getan – trotz großer Herausforderungen. Bis 2018 planen wir dabei, insgesamt rund 22 Milliarden Euro zu investieren – mit einem klaren Fokus auf Innovationen und Technologien. Mit unserer kommenden Modelloffensive stellen wir damit die Weichen auf unserem Weg zur weltweit führenden Marke im Segment der Premiumautomobile.

Erlauben Sie mir zum Abschluss meiner Rede noch einen kurzen Hinweis auf unseren Geschäftsbericht 2013. Diesen haben Sie heute am Informationsschalter zusammen mit den Unterlagen zur Hauptversammlung erhalten. Neben dem gedruckten Geschäftsbericht in den Sprachen Deutsch, Englisch und Chinesisch bieten wir Ihnen auch dieses Jahr wieder für verschiedene Endgeräte ein multimediales Erlebnis mit spannenden Audio- und Video-Beiträgen.

Verbrauchsangaben der genannten Modelle:

Audi A3:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,1 - 3,2
CO2-Emission kombiniert in g/km: 165 - 85

Audi A3 Sportback:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7 - 3,3
CO2-Emission kombiniert in g/km: 162 - 88

Audi A3 Limousine:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7 - 3,3
CO2-Emission kombiniert in g/km: 162 - 88

Audi Q3:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,8 - 5,2
CO2-Emission kombiniert in g/km: 206 - 137

Audi Q5:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,5 - 4,9
CO2-Emission kombiniert in g/km: 199 - 129

Audi Q7:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 10,7 - 7,2
CO2-Emission kombiniert in g/km: 249 - 189

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