Zum Seiteninhalt springen
20.03.19
Ingolstadt
Unternehmen

Zeitzeugeninterviews ehemaliger Zwangsarbeiter im Audi museum mobile

Zeitzeugeninterviews ehemaliger Zwangsarbeiter im Audi museum mobile
Im Bild: Dr. Jörg Skriebeleit, KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Jürgen Wittmann, Audi Betriebsrat, Helga Kinsky, KZ-Überlebende, Wendelin Göbel, Vorstand Personal und Organisation der AUDI AG, Thomas Frank, Leiter Audi Tradition, Thomas Stebich, Leiter Audi museum mobile, Dr. Eric Kinsky, Sohn von Helga Kinsky.
  • Medienstation dokumentiert Erlebnisse von NS-Opfern bei der Auto Union AG
  • KZ-Überlebende betont die Bedeutung des Erinnerns

Ab heute können die Besucher im Audi museum mobile in Ingolstadt sieben Zeitzeugeninterviews ehemaliger Sklavenarbeiter während des Zweiten Weltkriegs in einer neuen Medienstation anhören. An der Eröffnung hat die KZ-Überlebende Helga Kinsky als Ehrengast teilgenommen. Die damals 14-jährige wurde als Häftling im Auto Union-Arbeitslager Oederan zur Arbeit gezwungen. Unter dem NS-Regime mussten tausende Zwangsarbeiter und Konzentrationslager-Häftlinge für das Audi-Vorgängerunternehmen Auto Union AG arbeiten.

Zurück zum Seitenanfang