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11.12.18
Ingolstadt
Unternehmen
Audi im November: Auslieferungen infolge Sondersituation weiter unter Vorjahr

In China erreichte das Unternehmen eine neue Absatzbestmarke
Das aktuelle Modellprogramm der Marke verzeichnete in China im November 57.721 Verkäufe und übertraf den Vorjahresmonat um 2,7 Prozent. Mitte des Monats feierten die Ingolstädter ihr 30-jähriges Bestehen mit dem lokalen Partner First Automotive Works (FAW) und stellten gemeinsame Zukunftspläne vor: Bis 2022 will Audi sein lokales Portfolio auf mehr als zehn Modelle erhöhen.
  • Rund 132.650 Auslieferungen im Monat, minus 16,7 Prozent
  • Verkaufsstärkster November aller Zeiten in China, weiter Sondereffekte in Europa
  • Audi Interims -CEO Bram Schot: „Stellen in herausfordernder Phase Weichen für Zukunft“

Im November sanken die weltweiten Auslieferungen der Vier Ringe im Vergleich zum Vorjahr um 16,7 Prozent auf rund 132.650 Automobile. In Europa beeinflussen weiterhin Sondereffekte durch die Umstellung auf den WLTP-Prüfzyklus die Verkäufe ebenso wie das anspruchsvolle An- und Auslaufszenario im Rahmen der Audi-Modelloffensive. Daher übergab das Unternehmen dort im vergangenen Monat 33,9 Prozent weniger als im Vergleichsmonat. Auch in Nordamerika lieferten die Ingolstädter aufgrund bevorstehender Modellwechsel 9,1 Prozent weniger aus. Dagegen legte China weiter Zuwächse vor (+2,7%). Global reduzierten sich die kumulierten Auslieferungen seit Januar gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 um 2,4 Prozent auf rund 1.657.950 Einheiten.

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