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16.09.15
Frankfurt am Main
Unternehmen

Audi-Chef Stadler trifft G7-Verkehrsminister: „Künstliche Intelligenz kann Leben retten“

Audi-Chef Rupert Stadler präsentiert Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und G7-Verkehrsministern den Audi A7 piloted driving concept "Jack".
Audi-Chef Rupert Stadler präsentiert Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und G7-Verkehrsministern den Audi A7 piloted driving concept "Jack".
  • Bundesverkehrsminister Dobrindt stellt nationale Strategie zum automatisierten Fahren vor und erörtert internationalen Rechtsrahmen mit EU-Verkehrskommissarin Bulc und G7-Amtskollegen
  • Audi-Chef Prof. Stadler: „einzigartige Chance, im Straßenverkehr 900.000 Leben pro Jahr zu retten und 36 Millionen Menschen vor Verletzungen zu schützen“

Für den rechtlichen Rahmen beim pilotierten Fahren und Parken hat es einen entscheidenden Durchbruch bei der Internationalen Automobilausstellung (IAA) gegeben. Verkehrsminister Alexander Dobrindt stellte am Mittwoch in Frankfurt seine nationale Strategie für diese Schlüsseltechnologie vor. Außerdem empfing er EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und die Verkehrsminister der übrigen G7-Staaten. Anhand des neuen Audi A4 und des Forschungsfahrzeugs „Jack“ führte er ihnen den aktuellen Stand der Fahrassistenzsysteme vor. Der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG, Prof. Rupert Stadler tritt dafür ein, die „einzigartige Chance zu nutzen und im Straßenverkehr jährlich weltweit 900.000 Leben zu retten, da mehr als 90 Prozent aller Verkehrsunfälle durch Menschen verursacht werden.“

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