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09.11.14
Berlin
Kultur und Trends

Audi-Chef Stadler am Brandenburger Tor: „endlich Mauern einreißen“

Audi-Chef Stadler am Brandenburger Tor: „endlich Mauern einreißen“
Prof. Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG.
  • Rede zum Abschluss der Berliner Falling Walls Conference
  • Audi-Chef Stadler: „fehlende oder unterschiedliche Standards als schwere Handelshemmnisse zwischen EU und USA“
  • Appell: „Intelligente Autos brauchen intelligente städtische Infrastrukturen. Wir suchen Partner, die hinter die Mauern sehen und die Lebensqualität, Effizienz und Nachhaltigkeit in der Stadt steigern.“

Am 25. Jahrestag des Mauerfalls hat Audi-Chef Rupert Stadler gefordert, „endlich Mauern in Wirtschaft und Politik einzureißen“. Zum Abschluss der Falling Walls Conference appellierte er in seiner abendlichen Rede am Brandenburger Tor, beim geplanten transatlantischen Handelsabkommen (TTIP) zwischen EU und USA mehr Standards für den gemeinsamen Wirtschaftsraum von 800 Millionen Menschen zu schaffen. Dies sei „noch wichtiger als Einfuhrzölle zu streichen, denn durch verschiedene Vorschriften wird es für unsere Industrie unnötig kompliziert und kostspielig“. Die Verkehrsplaner in Metropolen rief der Audi-Chef unterdessen auf, ihre Infrastruktur ebenso intelligent auszulegen wie Autos der Zukunft sein würden. So könne man den Raum in der Stadt besser nutzen, und die Lebensqualität werde steigen.

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