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22.05.15
Neckarsulm/Ingolstadt
Unternehmen

Audi-CEO Stadler bei Hauptversammlung: „Unsere Marke zielt auf neue Bestwerte“

Audi A3 Produktion in Ingolstadt
Der Audi Konzern will auch 2015 weitere Rekorde einfahren. Mit mehr als 591.000 Auslieferungen in den ersten vier Monaten des laufenden Geschäftsjahres ist die Premiummarke mit den Vier Ringen auf sehr gutem Weg, die Bestmarke von 1,74 Mio. Automobilen zu übertreffen. Mit einem Rekordinvestitionsprogramm von € 24 Mrd. bis 2019 bildet das Unternehmen die Grundlage, um weitere Modelle und innovative Technologien zu entwickeln und den internationalen Fertigungsverbund auszubauen.
  • Audi-Chef Rupert Stadler: „Technologieführerschaft im Premiumsegment klar und deutlich untermauert“
  • Finanzvorstand Axel Strotbek: „Trotz der Rekordinvestitionen halten wir an unseren ehrgeizigen finanziellen Zielen fest“
  • Audi mit neuen SUV-Modellen: Audi Q1 ab 2016, Audi Q8 ab 2019, sportlicher SUV mit Elektroantrieb ab 2018

Der Audi Konzern will auch 2015 weitere Rekorde einfahren. Mit mehr als 591.000 Auslieferungen in den ersten vier Monaten des laufenden Geschäftsjahres ist die Premiummarke mit den Vier Ringen auf sehr gutem Weg, die Bestmarke von 1,74 Mio. Automobilen zu übertreffen. Dafür trumpft Audi mit vielen fortschrittlichen Modellen auf. Neben dem neuen Audi Q7 kommt in der zweiten Jahreshälfte zum Beispiel der neue Audi A4 auf den Markt. Um neue Kunden für Audi zu begeistern, will das Unternehmen seine Modellpalette in den kommenden Jahren konsequent erweitern. Bis 2020 sollen 60 verschiedene Modelle zur Auswahl stehen. Unter anderem sind drei weitere Mitglieder der Q Familie geplant: der Audi Q1, der Audi Q8 und ein sportlicher SUV mit Elektroantrieb im Segment der oberen Mittelklasse sollen den Wachstumspfad des Audi Konzerns nachhaltig untermauern. Mit einem Rekordinvestitionsprogramm von € 24 Mrd. bis 2019 bildet das Unternehmen die Grundlage, um weitere Modelle und innovative Technologien zu entwickeln und den internationalen Fertigungsverbund auszubauen. Gleichzeitig schafft der Premiumhersteller Arbeitsplätze. Weltweit sollen 2015 rund 6.000 neue Mitarbeiter an Bord kommen, 4.000 davon in Ingolstadt und Neckarsulm.

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