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09.10.19
Ingolstadt
Unternehmen

Audi-Betriebsrat fordert Antworten zur Zukunft des Standorts Ingolstadt

Audi-Betriebsrat fordert Antworten zur Zukunft des Standorts Ingolstadt
Von links nach rechts: Marc Lichte, Leiter Design der AUDI AG, Bram Schot, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, Jörg Schlagbauer, Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Ingolstadt und Vorsitzender der IG Metall Vertrauenskörperleitung, Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG, Hans-Joachim Rothenpieler, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG, Rita Beck, Stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Ingolstadt, Wendelin Göbel, Vorstand Personal und Organisation der AUDI AG.
  • Dritte Betriebsversammlung 2019 im Werk Ingolstadt
  • Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender: „Es ist höchste Zeit, dass die Verunsicherung der Belegschaft aufhört. Jetzt müssen Entscheidungen her!“
  • Rita Beck, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende: „Wir brauchen endlich eine vernünftige Planung, um die Verhandlungen beginnen zu können.“
  • Wendelin Göbel, Audi-Personalvorstand: „Die Zukunftsfähigkeit von Audi und die Arbeitsplätze langfristig sichern“
  • Hans-Joachim Rothenpieler, Audi-Entwicklungschef: „Audi ist schon heute im Aufbruch und künftig konsequent elektrisch unterwegs“

„Die Verunsicherung muss ein Ende haben“: Auf der dritten Betriebsversammlung des Jahres betonte Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG, den dringenden Handlungsbedarf und forderte von der Unternehmensleitung Investitionen statt Sparprogramme. Der Betriebsrat erwarte in den anstehenden Verhandlungen ein klares Bekenntnis zu den deutschen Standorten und die Verlängerung der Beschäftigungssicherheit.

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