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10.06.20
Ingolstadt/Neckarsulm
Unternehmen

Aluminium Closed Loop im Presswerk: Mehr als 350.000t CO2-Emissionen seit Einführung vermieden

Aluminium Closed Loop im Presswerk
  • Geschlossener Aluminiumkreislauf seit 2017 am Standort Neckarsulm etabliert, seit Jahresbeginn auch in Ingolstadt
  • Aluminium-Recyclingkonzept in die Produktion von sieben Baureihen integriert
  • Marco Philippi, Leiter Beschaffungsstrategie: „Einsatz von Sekundär-Aluminium spart bis zu 95 Prozent Energie gegenüber Primär-Aluminium“

Der Einsatz von Aluminium hat bei Audi eine lange Tradition: 1994 debütierte der erste Audi A8 mit Audi Space Frame, eine Pionierleistung im Leichtbau. Auch in der inzwischen vierten Generation der Oberklasse-Limousine aus Aluminium setzt Audi das Leichtmetall in einem innovativen Multimaterial-Mix in verschiedenen Bauteilen ein. Aluminium ist in der Herstellung jedoch sehr energieintensiv. Audi führt diesen Werkstoff deshalb in einem Recyclingkreislauf. Dies spart kostbare Primär-Rohstoffe und trägt dazu bei, dass die Autos mit einer besseren Umweltbilanz in die Nutzungsphase starten. Die Presswerke in Ingolstadt und Neckarsulm verwenden wiederaufbereitetes Aluminium für Teile der Baureihen Audi A3, A4, A5, A6, A7 und A8 sowie für Teile des Audi e-tron und e-tron Sportback. Weitere Standorte sollen sukzessive folgen.

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