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02.12.14
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Ein Schnauzer für einen guten Zweck

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Mit einer Spendenaktion der etwas anderen Art setzen sich die Audi Mitarbeiter in Ingolstadt für die Gesundheit von Männern ein. Vor einem Monat riefen sie den „Movember“ aus, eine Aktion mit Ursprung in Australien. „Movember“ ist ein Kunstbegriff aus den englischen Wörtern moustache (Schnurrbart) und November: Jeden November lassen sich Männer einen Oberlippenbart wachsen, um auf die Spendensammlung aufmerksam zu machen. So waren in den vergangenen Wochen viele Audianer mit Schnauzer unterwegs – mit echtem Bart oder mit Anstecker.
Ergebnis der Aktion ist eine Spendensumme von 100.000 Euro. Heute übergab Audi Werkleiter und „Movember“ Schirmherr Peter Kössler zusammen mit Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG, einen entsprechenden Scheck an Prof. Dr. Andreas Manseck, Direktor der Urologischen Klinik Ingolstadt. Die Summe wird in einen hochmodernen Ultraschall Operations Roboter investiert, der eine präzise Behandlung von Prostatakrebs ermöglicht.
Zum Abschluss von „Movember“ fand eine „Barbier Aktion“ statt: Angeführt von Peter Kössler konnten sich Audianer ihren frisch gewachsenen Oberlippenbart wieder abrasieren lassen - von einem waschechten türkischen Barbier aus Ingolstadt auf die traditionelle Art und Weise mit Rasierschaum und Klinge.

Der Schnauzer kommt ab:
Symbolisch schneidet Audi Werkleiter Peter Kössler (2.v.r.) zunächst den größten Schnauzer von Audi in Ingolstadt ab, bevor sein eigener Schnurrbart abrasiert wird. Diesen hatte er für die „Movember“-Aktion wachsen lassen.
Mit von der Partie (v.l.n.r.): Peter Hochholdinger, Leiter Audi A4 Fertigung, Prof. Dr. Andreas Manseck, Direktor der Urologischen Klinik Ingolstadt, Heribert Fastenmeier, Geschäftsführer vom Klinikum Ingolstadt sowie Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG.

Bild-Nr: AU140810
Copyright: AUDI AG
Rechte: Verwendung für Pressezwecke honorarfrei
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