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08.08.12
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Dialoge – das Audi-Technologiemagazin 2/2012

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Offene Poren – Ein Zeichen für Qualität: Feinste Kuppen und Taler ziehen sich über die gesamte Oberfläche. Uneben und unruhig erscheint das Material auf den Aufnahmen des Rasterelektronenmikroskops. Der Schein aber trügt über das hinweg, was der Mensch mit seinem Tastsinn zu erfassen vermag. Denn was geradezu porös erscheint, fühlt sich für die Finger weich und geschmeidig an. Die Rede ist von Leder. Die unruhige Landschaft, die die Aufnahmen zeigen, ist bei Leder gar ein Zeichen von Qualität. „Die Vertiefungen, die man auf den Aufnahmen des Rasterelektronenmikroskops erkennen kann, sind Haarporen“, erklärt Jorg Bernhardt-Moggl aus der Abteilung Werkstofftechnik Interieur. „Je mehr Poren die jeweilige Probe aufzeigt, desto natürlicher und atmungsaktiver ist das Leder.“ Im eigenen Labor prüfen Bernhardt-Moggl und seine Kollegen die Langlebigkeit der Lederproben. Erst wenn diese die 45 unterschiedlichen Tests bestanden haben, kommen die Leder zum Einsatz. So gewährleistet Audi dauerhafte Qualität, die man fuhlen und sehen kann.

Bild-Nr: AT120276
Copyright: AUDI AG
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