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26.05.15
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Audi Umweltstiftung: Trafotürme für Biodiversität

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Neuer Lebensraum für den Steinkauz:
Die Audi Stiftung für Umwelt gestaltet im Rahmen des Pilotprojekts „Stelen der Biodiversität“ ein altes Trafohäuschen im baden württembergischen Ittlingen unter anderem für die bedrohte Eulenart um. Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi Umweltstiftung, und Achim Heck, Bürgermeister der Gemeinde Ittlingen, unterzeichneten jetzt den Projektvertrag.
In dem bundesweiten Projekt werden ausgediente Trafotürme Schritt für Schritt umfunktioniert, um regional vorkommenden sowie bedrohten Tierarten ein sicheres Quartier zu bieten. Die Audi Umweltstiftung lässt eigens dafür sogenannte Sekundärhabitate installieren, die speziell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Tiere zugeschnitten sind. In die Fassade eingebrachte Nistkästen beispielsweise dienen dem Kauz künftig als Tagesversteck und Bruthöhle. Die Eulenart ist das Leittier des Projektstandorts Ittlingen.
Tier und Pflanzenzeichnungen auf den Trafohäuschen sollen die Bevölkerung für das Umweltprojekt sensibilisieren. Multimediale Infotafeln geben Aufschluss über die Eigenschaften der Bewohner, ihre Lebensgewohnheiten und den Schutzstatus der jeweiligen Tierart.
Neben Suhl (Thüringen) und Bad Staffelstein (Bayern) komplettiert Ittlingen als dritter Standort das Pilotprojekt.

Im Bild (von links nach rechts):
Anton Poll, Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung
Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung
Carmen Albrecht, Leiterin des Familienzentrums Ittlingen
Achim Heck, Bürgermeister der Gemeinde Ittlingen
Gonzalo Casanova Castillo, Vertreter der Grundstückseigentümer der gemeinnützigen Stiftung St. Thomas

Bild-Nr: AU150337
Copyright: AUDI AG
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